27.05.08 12:17 Uhr
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Jugendliche zu dumm für Ausbildung?

In Hamburg klagen viele Firmenchefs, dass sie keine geeigneten Bewerber für ihre Ausbildungsplätze bekommen.

In den Auswahlverfahren zeigen die Jugendlichen mitunter haarsträubende Leistungen. Manche meinen Gerhard Schröder sei der aktuelle Bundeskanzler, andere platzieren die Insel Rügen ins Mittelmeer.

Aber nicht nur im Allgemeinwissen hapert es, auch elementare Dinge, wie Rechnen, Schreiben und Lesen seien oft mangelhaft. Die Unternehmer fordern eine bessere Vorbereitung auf die Arbeitswelt in den Schulen.


WebReporter: kleofas
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Jugend, Jugendliche, Ausbildung
Quelle: www.bild.de

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149 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2008 11:17 Uhr von kleofas
 
+0 | -0
 
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Die Allgemeinbildung mancher Jugendlicher ist tatsächlich unglaublich schlecht. Manche Dinge sollte man einfach wissen. Da sind die Schulen wirklich gefragt.
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27.05.2008 12:25 Uhr von Nocverus
 
+45 | -145
 
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27.05.2008 12:35 Uhr von Lil Checker
 
+41 | -5
 
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@ Nocverus: Das ist Allgemeinwissen, in manchen Einstellungstest wird dieses auch getestet. Von daher...

Ansonsten, klar könnte man in der Schule sich mehr auf die wesentlichen und vorallem wichtigen Dinge konzentrieren und lehren, anstatt das man interpretiert, was einer vor knapp 100 Jahren gefühlt haben muss. Aber wenn ich heute einige Jugendliche seh.... naja ich war auch nie der Musterschüler, trotzdem hab ich mich für wichtige Arbeiten und Tests hingesetzt und gelernt, heute wird direkt nach der Schule heim, Rucksack in die Ecke, was gegessen und ab zu den Kollegen....
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27.05.2008 12:39 Uhr von diehard84
 
+26 | -3
 
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tja so ist das wenn versager trotz schlechtester noten noch irgendwie durchgemogelt werden sollen wie es hier mal in einer news stand wo man dann andere (total unwichtige dinge) in die bewertung einfliessen lassen sollte nur um versetzt zu werden...scheint ja gut zu laufen...
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27.05.2008 12:45 Uhr von CRK277
 
+10 | -1
 
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@Nocverus: Zum ersten Punkt gebe ich dir recht: auch ich bin ein "Opfer" der Rechtschreibreformen und schreibe seit der 5. Klasse nur noch nach Gefühl. Grad beim Wechsel von der Grundschule (wo man die deutsche Sprache beherrscht) aufs Gymnasium kam die Reform und selbst die neuen Lehrer wussten nicht, was nun richtig oder falsch war. Dazu kam ja noch die Übergangsphase von 3 (?) Jahren. Danach hat bei uns keiner mehr drauf geachtet.
Dann waren, wie Nocverus schon sagte, nur noch irgendwelche bescheuerten Intentionen irgendwelcher Dichter wichtig.

Das gleiche kam man aber von fast allen Fächern behaupten: überall wurde unsinniges bzw. überflüssiges gelehrt. Sicher trägt es zur Allgemeinbildung bei. Aber die meisten Sachen braucht man als "Normalsterblicher" nun mal nie wieder (und vergisst sie somit auch schnell wieder).


@Nocverus: Es war wohl kein spezieller Betrieb, der wissen wollte, wo Rügen liegt. Es ist eine ganz normale Allgemenbildungsfrage. Genauso wie die Fragen zu aktuellen Politikern.

Generell ist es sicher nicht negativ, sich in einem Bereich nicht so gut auszukennen, doch sollten bestimmte Dinge einfach "sitzen".
Und dazu gehlrt eben auch, dass man Rügen nicht ins Mittelmeer schiebt :D
Gerade als Deutscher sollte man doch diese bekannte deutsche Inseln kennen ;) Malle kennt doch schließlich auch jeder, und die gehört nicht mal (offiziell :D) zu Deutschland.

Soo, zum Thema kann ich sagen, dass auch ich mich sehr schlecht auf das Berufsleben vorbereitet gefühlt hab, als ich aus der Schule kam. Ich hatte (und hab natürlich immer noch ;)) Abitur und das nicht mal so schlecht, aber wir haben in der Schule nie über das spätere Leben gesprochen, geschweige denn geübt (z.B.) wie man einen Lebenslauf schreibt oder offizielle Anschreiben etc.
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27.05.2008 12:48 Uhr von phil_85
 
+18 | -3
 
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Interpretieren und Analysieren: kommt in den oberen Klassen. Wer in der 9. noch keine Rechtschreibung beherrscht, der wird´s nie lernen.

Zumal sind diese weiterführenden Techniken fast nur an Gymnasium im Lehrplan und hier sind sie auch richtig, da man auf die Uni vorbereitet werden soll.

Wer keine Bruchrechnung kann, der sollte gar nicht erst einen Abschluss erhalten. Erst recht kein Abitur! (Differential-, Integral- und Vektorrechnung kommt quasi nur in der 11.-13. vor)
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27.05.2008 12:54 Uhr von Klopsee
 
+17 | -3
 
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Die Unternehmer fordern eine bessere Vorbereitung auf die Arbeitswelt in den Schulen.

Nunja... Die Vorbereitung ist eigentlich sehr gut. Nur die Arbeitsmoral und der Wille zu lernen größtenteils miserabel. Ich gehe in die Oberstufe (11.Klasse), in meiner Klasse befinden sich nur wenige, die das Zeug dazu hätten, eine Ausbildung anzufangen. Die Meisten würden wahrscheinlich nichteinmal den Realschulabschluss nachholen können...

Da ´Kein Bock´ momentan Trend ist, wird sich da auch durch noch so gute Vorbereitung auf die Arbeitswelt bei den Jugendlichen nichts ändern. Die meisten wollen sich einfach nicht weiterbilden oder arbeiten gehen. Dummheit ist eben in...
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27.05.2008 12:55 Uhr von phil_85
 
+11 | -5
 
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Normaler Alltag sollte nicht: mit allgemeiner Hochschulreife verwechselt werden. Das Abitur ist nicht dazu gedacht danach ne Ausbildung zu machen, sondern zu studieren und je nachdem, was man studiert braucht man andere Fähigkeiten.

Die absoluten Grundlagen werden in den Jahren 1-8 gelernt. Danach gehts um andere Dinge als Rechtschreibung, Grammatik und gesunden Menschenverstand!

Die Personen, die in der 11.-13. noch immer nach Grammatik usw schreien haben den Sinn der Schule nicht ganz begriffen und vorallem gehören sie nicht aufs Gymnasium.

Die erste Rechtschreibreform kam bei mir in der 5. Klasse...ich hatte nie Probleme damit mich umzustellen und korrekt zu schreiben. Maximal 1-2 Fehler pro 100 Wörter kam aufgrund alter Rechtschreibung hinzu.
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27.05.2008 12:58 Uhr von robertmey
 
+8 | -14
 
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bild niveau: naja die quelle verrät ja eindeutig in welche richtung es gehen soll.bild ist nicht seriös, warum das hier überhaupt als quelle akzeptiert wird, frag ich mich.

zum thema: naja vielleicht sollten wir endlich mal gemeinsammes lernen bis zur 9. klasse einführen und solchen mist wie die hauptschule einfach abschaffen.gleichzeitig sollten wir damit aufhören 16 verschiedene bildungssysteme zu verwalten,denn mehr als verwalten ist es in der tat nicht mehr.
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27.05.2008 13:01 Uhr von Shorty83
 
+13 | -3
 
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@Autor: Wieso sind hier die Schulen gefragt? Ich kenne keinen der nicht in der Schule gelernt hat wo Rügen liegt und es wird im Politikunterricht auch über Wahlen gesprochen und über deren Ergebnisse...

Ich denke hier sind eher die Schüler gefragt... wer lieber Löcher in die Luft guckt als aufzupassen ist es meiner Meinung nach selber schuld.
Und ohhhh, man könnte ja als Streber abgestempelt werden... aber wer sich von so´m schei** beeindrucken lässt ist selber schuld... mir zumindest wars immer egal!
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27.05.2008 13:03 Uhr von Laub
 
+7 | -9
 
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Liegt ja nicht: an den Schulen finde ich. Wenn die Schüler nie kommen sind die selber Schuld. Auf der Hauptschule hatte ich so einen Typen. Der kam NIE. Der konnte auch weniger bis gar nichts an Rechtschreibung. Nein, es war kein Ausländer. Die Eltern taten da auch nichts gegen um ihn zur Schule zu bewegen.
Solange das nicht klappt, liegt das Problem nicht an den Schulen.

Die Unternehmer fordern eine bessere Vorbereitung auf die Arbeitswelt in den Schulen.

Den ganzen Kram den ich da in der Schule "gelernt" habe.. Damit kann ich GAR NICHTS mit anfangen. Was bringt es mir nun das ich nun weiß wie die DNA aufgebaut ist??? Weiter will ich die jetzige Schulform nicht machen und für 75% der Leute die die machen ist sie dort auch zu Ende. Was soll man also damit? Allgemeinwissen hin oder her. Damit kann ich mir nichts zu essen kaufen später.

Da wäre ich auch für. Sehr sogar. Ich war jetzt 2 Jahre an der Berufsschule. Einblicke in die Berufswelt oder? Gar nichts. Ich habe bald meinen Realschulabschluss nachgeholt und werde dann eine Ausbildung machen. Ändert sich ALLES von Heute auf Morgen. Ich hätte mir auch gewünscht, dass ich irgendwie von der Schule hätte Praktikas machen können und dann mal bei den Betrieben anfragen kann, ob ich da eine Ausbildung machen könnte.
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27.05.2008 13:05 Uhr von Laub
 
+11 | -1
 
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@Shorty83: Ich denke hier sind eher die Schüler gefragt... wer lieber Löcher in die Luft guckt als aufzupassen ist es meiner Meinung nach selber schuld.

Genau das denke ich auch. Wer so doof ist und nichts macht, ist später selber Schuld wenn man nichts bekommt.
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27.05.2008 13:11 Uhr von phil_85
 
+9 | -3
 
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@Laub: Wenn du als TA (technischeR AssistentIN) in nem Bio- oder Chemielabor anfängst, brauchste es dann eventuell doch wieder...
Außerdem kann man Realschulabschluss und Fachabi nachmachen und dann auf die FH gehen, deren Abschluss inzwischen gleichgesetzt ist mit dem der Uni.

Übrigens kenne ich Schulen in Berlin, da ist das Niveau der 12. Klasse so, wie in Bayern die Realschule 10. Andere Schulen in Berlin sind um einiges anspruchsvoller als das durchschnittliche bayrische Gymnasium.

Man sollte ein einheitliches Schulsystem in ganz Deutschland einführen und nicht teilweise jede Schule ihr eigenes Süppchen kochen lassen.

Schüler wechselt mit 5,2er Schnitt von meiner Schule auf ne Gesamtschule (nach der 11.) und macht dort nen 2,0er Abi ohne mehr dafür zu tun...

Schule straffer organisieren vom Staat aus und z.B. Kindergeld an Schulbesuch koppeln und schon lösen sich einige Probleme.
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27.05.2008 13:11 Uhr von mustamakkura
 
+7 | -3
 
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Ich stimme: Nocverus in einem Punkt zu 100% zu: In Deutsch wird viel zu wenig auf die eigentliche Grammatik und Rechtschreibung geachtet. Dauernd muss man irgendwelche Kurzgeschichten lesen oder Gedichte interpretieren. Ich wäre froh gewesen, wenn ich mich mehr mit Grammatik hätte befassen können.
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27.05.2008 13:15 Uhr von DerNarrenkoenig
 
+6 | -3
 
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Das Problem liegt: wie so oft nicht nur bei Schülern, nicht nur bei Schulen und nicht nur bei Politikern oder Unternehmen.

Da trägt jeder seine Schuld, aber der reihe nach:

Wie Schüler sich heutzutage verhalten, aufführen und motivieren ist haarsträubend und nicht zu fassen, kein ehrgeiz, ist ja wichtiger Bushido texte auswendig zu können als mal was fürs eigene Leben zu machen. Aber Kids glauben ja auch noch den Schmarrn das Bushidos, Sidos und und und ja auch niiiiie in der Schule waren, das braucht man ja nicht.

An den Schulen ist es doch, seien wir doch mal ehrlich, auch oft so, das Schüler überhaupt nicht auf ein Leben nach der Schulbank gedrillt werden, hier im Saarland ist die Situation seit einführung der Gesamtschulen eher noch schlimmer geworden als besser, denn auf saarländischen Gesamtschulen werden die Schüler zu sehr in watte gepackt. Wie es in andere Bundesländern ist weiss ich nicht, aber wenn ein achtklässler der Gesamtschule im Saarland kein stinknormales Bruchrechnen beherrscht da ist doch auch irgendwas grundlegend falsch, so einen Schüler habe ich übrigens erlebt!!!

Und die Unternehmen sind ja auch manchmal fern von gut und böse, mittlerweile sollen KfZ Mechaniker ein abi vorlegen und in anderen Branchen ist es mintunter genauso verheerend, da bewegt man sich auch einfach mal zu gerne in Traumwelten.

Die Politik sollte sich grundsätzlich mal gedanken über Schulsysteme machen, und nicht wie hier im Saarland nur ständig über Schulschliessungen nachdenken, das ist kontraproduktiv.

Auch Eltern sollten dringend mal darauf achten was ihre Kinder so machen, denn Kinder deren Eltern ein wenig drauf achten was sie machen, sind meist besser in der Schule, weil sanfter Druck hat noch nie geschadet!!!

Also sehn wir es so wie es ist, es ist viel zu einfach einer Seite die Schuld zuzuschieben, denn tatsache ist, diese Schuld tragen viele!
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27.05.2008 13:16 Uhr von phil_85
 
+5 | -4
 
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@mustamakkura: Ihr interpretiert ab der 5. Klasse Gedichte und Geschichte? Bei mir kam das ab der 9.
Grammatik ist ne Grundlage, die spätestens in der 6. Klasse abgeschlossen sein sollte!

Übrigens ist ein Abi nicht dafür gedacht, eine Ausbildung zu machen...in manchen Bundesländern werden Realschüler Abiturienten hier sogar vorgezogen!
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27.05.2008 13:32 Uhr von Orphane
 
+6 | -1
 
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Wenn dann wiederum: die "besseren" Schüler mit höherer Wahrscheinlichkeit einen Ausbildungsplatz bekommen würden, würde die These ja aufgehen. Allerdings ist dem leider nicht so...
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27.05.2008 13:32 Uhr von Draco Nobilis
 
+7 | -2
 
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Mein Erlebniss: Ich bin in der Ausbildung zum Assistenten für Informatik in einer Berufsschule.

Circa 50% der Leute sitzen dort ohne Aussicht auf einen Beruf, da sie entweder sitzenbleiben oder wegen zu schlechter Noten eh keine Arbeit kriegen
Es ist ja nicht so das der Stoff schwer ist, nein, die Leute haben im Unterricht irgendwie immer etwas besseres zu tun als zuzuhören und mitzuschreiben.

Zu einen gewissen Teil muss ich aber auch sagen das der Stoff zwar vermittelt wird, aber selten etwas in der Praxis gearbeitet wird. Das ist in Realschulen besonders schlimm.
Wer eine Kippstufe in der Praxis mit Protokoll aufbaut und dazu Messreihen durchführt lernt sehr viel mehr als wenn man das alles nur theoretisch durchnimmt.
Vorausgesetzt natürlich Grundlagenwissen ist vorhanden.
Das Drama geht dabei schon bei Doppelbrüchen los. Wohlgemerkt im zweitem Ausbildungsjahr!
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27.05.2008 13:43 Uhr von zerbmaster
 
+4 | -2
 
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@phil: du hast schon recht. aber so wie du sagst, funktioniert es nicht.
in meinem jahrgang, haben fast alle, die deutsch-lk hatten, eine rechtschreibung, die eigentlich keine war.
ist ja auch total egal. wenn du inhaltlich 15punkte machst, aber 0punkte in der rechtschreibung werden dir trotzdem nur (ich glaube) 3 punkte max dafür abgezogen. da kann jeder schreiben wie er will, solange der lehrer noch erahnen kann, was sache ist.

ich bin dafür, dass wie in englisch die regel gelten sollte: 0punkte rechtschreibung, 0punkte insgesamt. warum? weil das richtige schreiben eben, wie du schon gesagt hast, die grundlage ist. und das ende vom lied wäre, dass man den notenspiegel - so behaupte ich - direkt einmal spiegeln kann (in fast allen fällen - nach meiner erfahrung).
rechtschreibung, sowie diktate sollten auch in der oberstufe aktuell sein, damit man es eben immer weiter trainiert und nicht irgendwann an einem punkt angelangt, was interessiert mich das?

dann kämen wir wieder auf den richtigen weg. außerdem sollte das sich vorbeimogeln an mathe und physik erschwert werden. was man da so erlebt ist auch die höhe. ich wette, dass 90% aus dem grundkurs mathe in meinem ehem. jahrgang nicht in der lage sind, eine etwas "interessantere" prozentrechenaufgabe zu lösen. oder bei summen und brüchen gerne mal nicht erweitern und solche geschichten...frechheit! :)
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27.05.2008 14:15 Uhr von kidneybohne
 
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ohje rügen hört sich wirklich nicht nach mittelmeer an und das gerhad schon etwas länger nich mehr das zepter schwingt is auch nich schwer zu merken...traurig...=(

nunja...ich weiß ncih, vll is die unterrichtsmethode zu lasch oder so..
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27.05.2008 14:17 Uhr von Justinius
 
+3 | -3
 
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Allgemeinbildung: Nichts macht durchschnittlicher als eine gute Allgemeinbildung.
(Werner Mitsch)
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27.05.2008 14:33 Uhr von everstoned
 
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genau das hab ich 3,5 Jahre lang in meiner Ausbildung miterlebt! Ich Arbeite in einer sehr grossen Firma, welche über die 3,5 Jahre tausende Jugendliche zum Einstellungstest gebeten hat. Und da ich des öffteren die Tests der Jungs und Mädels gesehen habe kann ich nur sagen, der Wissensstand der Jugendlichen in Deutschland ist auf einem extrem niedrigen Niveau. Dabei ist der Test in meiner Firma sehr einfach!
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27.05.2008 14:42 Uhr von nettesMädel
 
+5 | -0
 
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teilweise falsche Einstellung der Firmen!

Ich habe vor meinem Studium eine Ausbildung zur CTA (chemisch technische Assistentin) gemacht und regelmäßig kurz vorm Staatsexamen haben einige Firmen ihre Stellenangebote an die Berufsschule geschickt, die dann auch ausgehängt wurden. Wohlgemerkt an die Schule!

Aber was stand drin?

(etwas überspitzt) Junge CTA mit 10 jähriger Berufserfahrung gesucht.....

Die Firmen sollten sich überlegen, WAS für Leute sie einstellen wollen bzw. welche Anforderungen für Lehrstellen tatsächlich gelten müssen.
Sie müssen aufhören für "einfachste" Lehrstellen Abiturienten zu fordern. Wer Abi macht, sollte studieren, ansonsten kann man sich das auch sparen....aber leider ist das bei den Firmen nicht angekommen.
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27.05.2008 14:51 Uhr von Jimyp
 
+5 | -3
 
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Viele sind wirklich einfach nur zu dumm! Es gibt auch kein Ausbildungsplatzproblem in Deutschland, freie Stelle gibt es genug aber geeignete Bewerber sind Mangelware.
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27.05.2008 15:07 Uhr von pippin
 
+6 | -0
 
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Das ist nicht nur in Hamburg so! Ein guter Freund hat den Elektrobetrieb seines Onkels übernommen und sucht schon seit einiger Zeit neue Lehrlinge.

Wenn ich mal mit ihm darüber Rede, dann verdreht er meist nur die Augen und er beschwert sich dann über das "Rohmaterial", dass ihm da über die Schwelle gespült wird.

Die Extremfälle sind nichtmals des kleinen 1x1 mächtig und die wollen dann später Häuser verkabeln????
Na dann gute Nacht.

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