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Verbraucherschutz: Keine Vorauskasse bei neuem Stromanbieter

Der Rat der Verbraucherschützer ist es, nach einem Anbieterwechsel die Stromrechnung nicht mehr im Voraus zu bezahlen. Trotz bereits abgebuchtem Jahresbeitrag könne sich die Lieferung verschieben. Dennoch sei eine Kündigung des neuen Vertrages mit einer Fristsetzung von sechs Wochen möglich.

So erklärt die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, dass bei Nichtlieferung ein Vertragsrücktritt angekündigt werden soll. Eine Rückzahlung des Jahresbeitrages sowie ein Vertragsrücktritt sei gültig, wenn die Frist abgelaufen ist.

Es sei bekannt, das Stromanbieter kurz nach Vertragsabschluss abbuchen und ohne weitere Informationen den Liefertermin nicht einhalten würden. Nachforschungen hätten ergeben, dass in diesen Fällen der neue Lieferant beim alten Anbieter noch nicht gekündigt haben soll.


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WebReporter: do-28
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strom, Verbraucher, Verbrauch, Verbraucherschutz
Quelle: www.n-tv.de

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