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"Der Hobbit": Verfilmung erneut in Gefahr

Am 6. Juni wird ein kalifornisches Gericht entscheiden, ob die Verfilmung des Tolkien-Buches "Der Hobbit" weiter geht oder nicht. Christopher Tolkien, Sohn von J.R.R. Tolkien, fordert 7,5 Prozent des Reingewinnes aus den "Herr der Ringe"-Filmen.

Diese stehen ihm laut eines Vertrages aus dem Jahr 1969, als sein Vater die Filmrechte verkaufte, zu. Tolkien hätte auch die Möglichkeit, dem Studio die Rechte für "Der Hobbit" wieder zu entziehen.

Das Gericht entscheidet somit auch, ob die Verfilmung des "Hobbit" überhaupt möglich sein wird. "Der Hobbit" soll in zwei Teilen ins Kino kommen. Guillermo del Toro wurde bereits offiziell als Regisseur bestätigt. Viele Darsteller aus den "Herr der Ringe"-Filmen sollen ebenfalls wieder mit dabei sein.


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WebReporter: gandalf_1
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefahr, Verfilmung, Der Hobbit
Quelle: entertainment.timesonline.co.uk
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31.05.2008 21:44 Uhr von ringella
 
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Verfilmung erneut in Gefahr: na dann,....

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