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Düsseldorf: In einem anonym an die Polizei gesendeten Brief waren 23.000 Euro

Einen nicht alltäglichen Brief hat die Bundespolizei in Düsseldorf von einem unbekannten Absender erhalten. Im Brief lagen 23.000 Euro. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dieses Geld war einem 23-Jährigen während einer Bahnreise entwendet worden.

Am 17. Mai reiste dieser von Düsseldorf mit der Bahn nach Gotha. Der Mann beabsichtigte dort ein Fahrzeug zu kaufen. Als er aus dem Zug stieg, bemerkte er den Verlust des Geldes, das sich in seiner Umhängetasche befunden hatte.

Der Bundespolizei ging das Geld nun am Freitag anonym zu. Eine kriminaltechnische Untersuchung wurde eingeleitet, um Spuren, die zum Absender führen, zu sichern. Am gestrigen Montag wurde dem bestohlenen 23-Jährigen das Geld zurückgegeben.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Euro, Düsseldorf, Brief
Quelle: neu.az-web.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2008 13:56 Uhr von Hirnfurz
 
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Bonzeneltern? Wie kann man mit 23 nur schon 23000 Euro haben?
So viel Geld hab ich noch nicht mal heute...
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27.05.2008 13:56 Uhr von happycarry2
 
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Schön zu lesen: das es tatsächlich auch noch Menschen gibt die sowas wie ein schlechtes Gewissen entwickeln nach einer Straftat....er hat das Geld dem Besitzer, bzw der Polizei zukommen lassen, es ist also kein materieller Schaden entschaden ausser ner Menge Ärger. Ich schätze mal das der Dieb so oder so schon Panik davor hat das er im nachhinein noch geschnappt wird. Das ist den Aufwand, bzw das Geld das dafür verbraucht wird nicht Wert und sollte lieber sinnvoller eingesetzt werden, Der Bestohlene hat sein Geld wieder und ist mit Sicherheit glücklich darüber. Und das schlechte Gewissen wird den "ehrlichen" Dieb *g bestimmt noch eine ganze Weile versorgen, der hat seine Lektion gelernt schätz ich mal und wird wohl nicht mehr in Versuchung geraten :o)
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27.05.2008 13:58 Uhr von happycarry2
 
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Korrektur: verfolgen war natürlich gemeint und nicht versorgen, sorry :o)

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