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Ruhrgebiet: Trinkwasserverseuchung festgestellt

Wie der WDR jetzt in einem Test herausgefunden hat, ist das Trinkwasser im Ruhrgebiet mit Medikamentenrückständen verseucht. Dabei wurde unter anderem ein Epilepsiemittel nachgewiesen.

Proben wurden in Essen und Bochum gezogen, die allesamt ihr Trinkwasser aus der Ruhr bekommen. In Essen wurde eine vierfach höhere Belastung nachgewiesen als in Bochum. Dabei soll es sich auch um ein Röntgenkontrastmittel handeln.

Obwohl die Stoffe nichts im Trinkwasserbereich zu suchen haben, wird eine Gefährdung für die Einwohner ausgeschlossen.


WebReporter: maaxim112
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Ruhrgebiet
Quelle: www.westline.de

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26.05.2008 22:04 Uhr von Sonny61
 
+24 | -5
 
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keine Gefährdung: Na freilich - und die Erde ist ne´ Scheibe!
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27.05.2008 00:58 Uhr von POMMES_1989
 
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keine Gefährdung? wenn diese Sachen im Trinkwasser nichts zu suchen haben, dann hat das doch bestimmt auch seinen Grund
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27.05.2008 08:33 Uhr von nettesMädel
 
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Dosis: Mal langsam mit den scheuen Pferden.

Es kommt immer auf die Dosis drauf an - die Analytik ist mitterweile so fein, dass allerkleinste Spuren gefunden werden können - quasi homöopathisch.....

Aber mittlerweile sind die Gewässer (jetzt nicht direkt Trinkwasser) derartig mit Medikamentenrückständen verseucht, dass zum Beispiel durch die ganzen Hormonsachen, die Geschlechtverteilung bei Fischen sich derartig verschoben hat, dass zu befürchten ist, dass der Nachwuchs ausbleibt...oder Drogen aller Art...da findet man massig....
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27.05.2008 09:06 Uhr von Schommi
 
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Proben? wo wurden denn nun die Proben gezogen? im Fluss (Ruhr) oder an Trinkwasserstellen (Wasserhahn) ? Leider ist dieser Bericht nicht eindeutig verfasst.
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27.05.2008 10:56 Uhr von wilfriedsoddemann
 
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Giftcocktail im Trinkwasser: NRW-Minister Uhlenberg kämpft mit der Festsetzung von Schadstoffgrenzwerten für den langfristigen Erhalt des Giftcocktails im Trinkwasser aus der Ruhr, der zwar nicht akute, wohl aber chronische Krankheiten verursachen kann:

Grenzwerte im Trinkwasser für PFT, Tosu, Medikamentenrückstände pp. schreiben den Giftcocktail auf Dauer fest, nur die Dosis wird möglicherweise reduziert.

Der vorläufig für tolerabel gehaltene PFT-Trinkwasserwert ist schon durch die Belastung anderer Lebensmittel überschritten, so dass für das Trinkwasser der Null-Grenzwert gelten muss.

Das Trinkwasser in Deutschland enthält weit verbreitet einen Giftcocktail von Spurenschadstoffen und Bakterien, Parasiten, Viren und wohl auch Prionen, die z.B. Demenz auslösen. Deshalb muss in Deutschland das Trinkwasser mit der Nanofiltration für 5 €/Monat für eine 4-köpfige Familie aufbereitet werden. Dann werden auch die Bakterien, Parasiten, Viren und Prionen aus dem Trinkwasser gefiltert.

Beim Schutz des Trinkwassers, unserem Lebensmittel Nummer eins, gilt der Besorgnisgrundsatz, das bedeutet, umfassende Vorsorge ist sogar gesetzlich geboten!

Der Bereich der Wassergewinnungsanlage (WG) Löhnen der Stadtwerke Dinslaken GmbH ist durch den Steinkohleabbau des Bergwerks Walsum der DSK AG betroffen. Da das Wassergewinnungsgebiet in der Rheinschleife in einer Entfernung von ca. 1,5 km bis 4,0 km zum Rhein liegt, wird zukünftig der Rheinwasseranteil am Rohwasser der WG Löhnen stetig bis auf den Anteil von 45 % ansteigen.

Das NRW-Umweltministerium, Minister Uhlenberg, sicherte den Erhalt der derzeitigen Trinkwasserbeschaffenheit der WG Löhnen zu. Eine geeignete Wasseraufbereitung soll sicherstellen, dass ein Großteil der infiltrierten Spurenstoffe („Giftcocktail“), die durch Zustrom von Rheinwasser in den Grundwasserleiter des Einzugsgebietes der Wassergewinnung Löhnen gelangen, wieder entfernt wird.

Für das Trinkwasser umfassend zuständiger Gesundheits- und Verbraucherschutzminister Eckard Uhlenberg (CDU) am 13. Juli 2005 im Landtag NRW:

„Die Trinkwasserqualität des Wasserwerkes Löhnen wird dadurch gesichert, dass zur Eliminierung des Einflusses des zunehmenden Anteils von Rheinuferfiltrat am Rohwasser eine weitergehende Aufbereitung mittels Nanofiltration beziehungsweise vergleichbare Technik gebaut und betrieben wird.“

Unter der Nebenbestimmung 2.1.8 der wasserrechtlichen Erlaubnis der Bezirksregierung Arnsberg vom 15.07.2005 wurden zur Sicherung der derzeitigen Trinkwasserqualität im Wasserwerk Löhnen die Errichtung und der Betrieb einer geeigneten Wasseraufbereitungsanlage (Nanofiltration oder ein technisches Verfahren mit vergleichbarer Eliminationswirkung) angeordnet …

In Arnsberg wird jetzt eine Ultrafiltration mit nachgeschalteter Aktivkohlefiltration gebaut - nicht ohne Grund.

Warum machen die anderen Wasserwerke an der Ruhr nicht das Gleiche?

Auch ich fordere uneingeschränkt den Gewässerschutz. Solange jedoch Grenzwerte für Spurenschadstoffe im Ab- und Trinkwasser festgelegt und auch ausgeschöpft werden, bleibt es bei dem Giftcocktail im Trinkwasser, wenn auch in geringerer Dosis. Und die Ausscheidungen von Menschen, wildlebenden und Nutztieren mit ihren Krankheitserregern (Bakterien, Parasiten und Viren) wird der Gewässerschutz auch nicht verhindern können.

Deshalb brauchen wir beides: rigorosen Gewässerschutz UND nachhaltige Trinkwasseraufbereitung.

Wilfried Soddemann
Bauassessor Dipl.-Ing.
soddemann-aachen@t-online.de
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27.05.2008 11:05 Uhr von nettesMädel
 
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@wilfriedsoddemann: Interessante Informationen...

Nur muss das auch finanziell im Rahmen bleiben und ich fürchte genau da ist der Knackpunkt. Trinkwasseraufbereitung im Spurenkonzentrationsbereich kostet und zwar nicht zu knapp.

Bleibt die Frage, ob der Konsument das zahlen will/kann!
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27.05.2008 11:17 Uhr von wilfriedsoddemann
 
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Nanofiltration: Kosten: Die Nanofiltration kostet eine 4-köpfige Familie 5 €/Monat.

Schöne Grüße

Wilfried Soddemann
Ltd. Regierungsbaudirektor i.R.
Bauassessor Dipl.-Ing.

BI "Viren im Trinkwasser"
Vorstandsmitglied im BBU e.V.
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz
BUND e.V. Mitglied
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
dugi e.V. Mitglied
Deutsche Umwelt- und Gesundheitsinitiative
IGUMED e.V. Mitglied
Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin

Mühlenstraße 5 b
48351 Everswinkel
Tel.: 0 25 82 - 99 13 66
Fax.: 0 25 82 - 99 12 29
eMail: soddemann-aachen@t-online.de

Das Trinkwasser in Deutschland enthält weit verbreitet einen Giftcocktail von Spurenschadstoffen und Bakterien, Parasiten, Viren und wohl auch Prionen, die z.B. Demenz auslösen. Deshalb muss in Deutschland das Trinkwasser mit der Nanofiltration für 5 €/Monat für eine 4-köpfige Familie aufbereitet werden. Dann werden auch die Bakterien, Parasiten, Viren und Prionen aus dem Trinkwasser gefiltert. Die BI „Viren im Trinkwasser“ hat keinerlei wirtschaftliche Interessen. Unterstützen Sie uns und werden Sie beitragsfreies Mitglied in der BI „Viren im Trinkwasser“. Die fordert für Deutschland reines Trinkwasser nach Nanofiltration bzw. Ultrafiltration, ggf. mit nachgeschalteter Aktivkohlebehandlung gegen Spurenschadstoffe. Der Beitritt kann formlos erklärt werden. Kontaktdaten siehe oben.
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27.05.2008 11:40 Uhr von Standl
 
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@kingkopf: Sinnloser Kommentar! Die News hat nichts mit "Ost" und "West" zu tun.
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27.05.2008 11:47 Uhr von Borgir
 
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natürlcih: kann den anwohnern nichts passieren...wie immer....
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27.05.2008 11:48 Uhr von nettesMädel
 
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@Soddemann: Ich arbeite selber in der Wassergütewirtschaft und kenne mich ein wenig aus - ihr Beitrag ist eine reine Werbung! Und diese Informationen, die sie aufführen, sind durch keine Studien belegt!

Meiner Ansicht nach reine Angstmache. Das Trinkwasser in Deutschland ist sicher!
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27.05.2008 14:17 Uhr von kidneybohne
 
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hä XD: was hat das im trinkwasser zu suchen? heftig...
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27.05.2008 18:15 Uhr von Ru-co
 
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das Trinkwasser ist sicher??
Die Frage ist nur für welche Leute?
Die Obrigkeit Isst und Trinkt mit sicherheit nicht,was
unsereins vorgesetzt bekommt.
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27.05.2008 19:02 Uhr von kyr
 
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@Ru-co: Genau, die "Obrigkeit" hat geheime Wasserleitungen zu all ihren Gebäuden legen lassen, welches speziell aufbereitetes Wasser liefert. Und im Trinkwasser ist ein extrem gefährlicher "Giftcocktail", doch das hält die "Obrigkeit" mit Hilfe der Illuminaten geheim, das Ganze ist nämlich eine riesige Verschwörung zur Unterdrückung und Dezimierung des Pöbels! Aus irgendeinem Grund ist das bisher keinem Wissenschaftler außer dem Bauingenieur Soddemann aufgefallen...

Äh, ja, klar...
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27.05.2008 20:45 Uhr von Andy3268
 
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Bald: kommt für alle die Rechnung für die Medikamente.
Würde mich bei der heutigen Dreistigkeit nicht wundern
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27.05.2008 22:22 Uhr von HerrGabriel
 
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Ist euch schon mal aufgefallen, das eine Gefahr für die Bevölkerung und da kann passieren was will, von den Behörden grundsätzlich immer ausgeschlossen wird!!!
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27.05.2008 23:03 Uhr von Biotom01
 
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Alles noch viel schlimmer: Die Belastung des Trinkwassers mit Medikamentenrückständen ist vergleichsweise harmlos. Viel schlimmer ist die Verseuchung mit PFT. PFT oder Perflourierte Tenside wurden im Sauerland beim Düngen auf die Äcker gebracht: Die Düngemittelfirma, die die Bauern dort belieferte, hatte PFT-haltigen Sondermüll unter den Dünger gemischt. Das PFT wird nun nach und nach aus den Ackerböden ausgewaschen und verseucht die Möhnetalsperre und damit auch die Ruhr.
PFT reichern sich beim Menschen in der Leber an und werden NICHT abgebaut. Folge sind u. a. schwerste Leberschäden. Mittlerweile ist es nicht mehr ratsam, die Fische aus der Möhnetalsperre zu essen. Die Talsperrenverwaltung und die NRW-Regierung versuchen, den Skandal auf kleiner Flamme zu kochen, u. a. weil die Möhne und die Ruhr NRW mit Trinkwasser versorgen, die Möhne natürlich auch Tourismus-Gebiet ist.
Der letzte Stand meiner Kenntnisse ist, dass man ausgewählte Angler auf PFT untersucht hat. Ausgewählt heißt: Angler, die nicht oft angeln bzw. wenig Fisch essen. Klar, dass bei diesen die PFT-Werte sehr niedrig bzw. nicht nachweisbar waren. Aber mittlerweile ist es Faktum, dass selbst so starke Fischesser wie die russischen Mitbürger, die in der Region leben, keine Fische mehr aus der Möhnetalsperre und der Ruhr essen mögen. Und die sind aus ihrer heimat ganz andere Belastungen gewohnt (Tschernoby). Hätte man bei dieser Bevölkerungsgruppe Untersuchungen angestellt, wären wahrscheinlich weit alarmierende Werte heraus gekommen.
Die PFT-verseuchten Äcker können auch nicht mehr ausgekoffert, der Boden ausgetauscht werden, weil die Mengen an PFT so hoch sind und mittlerweile ihren Weg so weit in die tieferen Bodenschichten gefunden haben, dass ein Bodentausch technisch nicht mehr machbar ist
Auch Wasserproben wurden entnommen. Die waren PFT-frei, allerdings erst, nachdem das Wasser durch Aktivkohle-Filter geflossen war. Problem: Bei Hochwasser laufen die Filter über und PFT-verseuchtes Wasser gelangt in die Trinkwasserleitungen.
Der Skandal ist vergleichbar mit dem Dioxin-Skandal damals in Italien. In der Region sind zwar die Zeitungen voll davon, aber überregional oder gar bundesweit ist davon kaum etwasw zu sehen und zu hören.
Hier wird seitens der NRW-Regierung eine gezielte Desinformationskampagne betrieben.
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28.05.2008 00:43 Uhr von Der Erleuchter
 
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Das deutsche Trinkwasser erfüllt die höchsten: Ansprüche - selbst Mineralwasser aus der Flasche muss nicht diese Grenzwerte erfüllen.
Nanofiltration hat zwar ein paar geringe Vorteile, aber auch einige gewichtige Nachteile:
Entfernt auch das an und für sich willkommene Magnesium aus dem Trinkwasser.

- Spürbar höhere Betriebskosten hohen Stromverbrauch, notwendige Filterwechsel usw.

- Hoher Verbrauch von knappem Trinkwasser für Spülzwecke (z. Zt. ca. 20 % des zu enthärtenden Trinkwassers).

Mir klingt daher die Anpreisung dieses Bauingenieurs sehr ominös. Schadet wahrscheinlich hauptsächlich dem Geldbeutel, bringt aber nich viel.
Wenn sich die Leute weniger Medikamente reinstopfen würden, wären sie wahrscheinlich gesünder.
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28.05.2008 11:40 Uhr von nettesMädel
 
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@der Erleuchter: Im Gegensatz zum Mineralwasser aus den Flaschen wird das Trinkwasser jeden Tag mehrmals bzw. online überwacht! Und die Nanofiltration ist völlig überflüssig....aber manche wollen ja auch mit sogenannten Heilsteinen, die das Wasser "aktivieren" ihr Geld verdienen. Der Herr Ingenieur hat sich ja auch nicht mehr gemeldet.....warum nur?

@Ru-co: Du kannst dir sicher sein, dass die "Obrigkeit" das selbe Wasser bekommt...sieht man mal von den regionalen Unterschieden ab! Das ist so ein Quatsch!
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28.05.2008 17:56 Uhr von Ru-co
 
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ZuTrinkwasser: nun mal langsam.Ich bin der Meinung das die Obrigkeit sich
aussuchen kann,und mit Sicherheit tun sie es auch.
Zum Beispiel Genmanipuliertes Getreide.Möchte es nicht
Essen ,mir bleibt kaum eine Wahl, den Oberen bestimmt,
denn die haben das Kleingeld um sich von ausserhalb etwas
zu besorgen,würde ich auch hätte ich das Geld.Sie haben
ja auch ganz andere Quellen als unsereins.
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28.05.2008 18:01 Uhr von nettesMädel
 
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@Ru-co: Dann lass dir von jemanden, der sich auskennt gesagt sein, dass das Leitungswassersystem nicht nach Obrigkeit oder kleinem Mann unterscheidet...

hast du ne Ahnung, was es bedeuten würde in jedes Haus eine eigene Leitung zu legen....

Meine Güte - ich hab selten so einen Unsinn gelesen!
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28.05.2008 18:10 Uhr von Ru-co
 
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noch was: Die Herren da Oben bekommen dieses als erstes mit und
man glaubt doch nicht im ernst dass sie das Risiko eingehen
und ihren Kindern sorglos verunreinigtes Wasser zu trinken
geben.Würde von uns auch keiner machen hätte er die Wahl.
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28.05.2008 18:13 Uhr von nettesMädel
 
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@Ru-co: Du willst es offensichtlich nicht kapieren, kann das sein?

Nun ja, dann leb mit deinem Denken weiter.

Wir untersuchen hier jedenfalls das Leitungswasser und finden nix. Und wir kennen die Leitungen genau...aber gut.

Werd glücklich mit deinem Denken!
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28.05.2008 18:19 Uhr von Ru-co
 
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Was: hatt das mit der Leitung zutun.
Manche Kochen nur mit Sodawasser
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28.05.2008 18:25 Uhr von Ru-co
 
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IIIuminaten und Co.Habe mal gelesen in der Politik
passiert nichts aus zufall.
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29.05.2008 08:37 Uhr von nettesMädel
 
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@Ru-Co: Es geht hier um Leitungswasser - was du aus der Sprudelflasche trinkst hat damit gar nichts zu tun!

Dass sich wohlhabendere Leute anderes Wasser leisten können, ist ja klar!

Aber aus deinen Postings heraus konnte man meinen, dass deiner Ansicht nach bestimmten Leuten Extra-Leitungen gelegt werden und denen dann Apollinaris aus dem Hahn kommt - und das ist definitiv Quatsch!

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