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Hamburg: Haftstrafe für Ärztin nach Tod von Franjo (4)

Der vierjährige Franjo war nach einem Kunstfehler der behandelnden Ärztin in einem Hamburger Krankenhaus verstorben.

Aufgrund einer zu hoch dosierten Zuckerlösung verstarb der Junge an einer Hirnschwellung. Jetzt wurde die 49-jährige Ärztin zu einer Haftstrafe von 22 Monaten verurteilt.

Nach ihrem Fehler hatte die Ärztin diesen zunächst verschwiegen. Nun muss sie eine Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung antreten.


WebReporter: kleofas
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Hamburg, Arzt, Haftstrafe
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2008 16:05 Uhr von kleofas
 
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Kunstfehler von Ärzten sind nicht immer leicht zu erkennen. Hier in diesem Fall ist die Sachlage wohl eindeutig. RIP Franjo.
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26.05.2008 17:24 Uhr von Tumbleweed
 
+4 | -0
 
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@ autor: hättest du den Namen des Kindes auch hingeschrieben wenn dieses nicht den gleichen Vornamen wie ein gewisser Herr Pooth hätte??
welcher im Moment ja schön in den Schlagzeilen ist ;-)
den visits halber wahrscheinlich ^^
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26.05.2008 17:59 Uhr von Hirnfurz
 
+0 | -0
 
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Keine Ahnung: wer Pooth ist. Fehler passieren, wir alles sind Menschen und es kann leicht zu solchen Fehlern kommen. Was allerdings unentschuldbar ist, ist die Tatsache, daß sie ihren Fehler zu Verschweigen suchte. Somit finde ich die Strafe gerechtfertigt. Ansonsten gilt: Ärzte sind auch nur Menschen, auch wenn ein Todesfall natürlich immer sehr tragisch ist.

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