26.05.08 16:16 Uhr
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Aus Drohung wird Ernst: Lieferboykott der Bauern

Nach den Drohungen folgen nun die ersten Schritte, die deutschen Milchbauern liefern keine Milch mehr. Nach Aussage des Bundesverbandes Deutscher Milchbauern (BDM) wird die Zustellung ab morgen eingestellt.

Der BDM hat eine Zustimmung von 88 Prozent aller Befragten Bauern erhalten. Angaben über den morgigen Vorgang gibt es noch nicht. Die Anzahl der Protestierenden beläuft sich zwischen 7.000 und 9.000 Personen.

Die Forderung der Landwirte liegt einem Vergütungspreis von 40 Cent pro Liter. Die Auskunft des BDM besagt, dass der Betrag zwischen 27 und 35 Cent liegt. Die Milchbauern sehen in den erhöhten Energie- und Futterpreise eine Bedrohung des Existenzminimums.


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WebReporter: Do-28
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bauer, Drohung
Quelle: www.n-tv.de

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83 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2008 16:27 Uhr von bounc3
 
+19 | -57
 
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26.05.2008 16:30 Uhr von trichter26
 
+40 | -13
 
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Auch wenn wir als Kunden…: …wieder die gear***ten sein dürften, finde ich diesen Boykott begrüssenswert und richtig. Keiner sollte hungern müssen, nur weil raffgierige Menschen der Meinung sind, andere auszubeuten.

Die Kunden sollten im Gegenzug den Kauf von Milch ebenfalls verweigern um so den Druck auf den Einzelhandel zu erhöhen. Schliesslich sind die die Preistreiber, die beide Seiten (Bauern und Kunden) massiv abzocken.
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26.05.2008 16:34 Uhr von msi999
 
+29 | -16
 
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handwerklich ganz schlechte New´s: Wie kommt sowas durch die Checker?!

"Die Anzahl der Protestanten beläuft sich zwischen 7.000 und 9.000 Personen"

--> welche "Protestanten", ohne Quelle versteht man hier nichts

"Angaben über den morgigen Vorgang gibt es noch nicht. "
--> schlechtes Deutsch

Zum Thema:
Bin gespannt, ob das wirklich eine Deutschlandweite Aktion wird, wie lange die Bauern das durchhalten und wann wir es in den Läden spüren werden. Grundsätzlich sollen sie aus meiner Sicht ihre 40 cent pro Liter haben. Vorausgesetzt sie liefern gute Qualität und halten die Tiere artgerecht.
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26.05.2008 16:59 Uhr von Karl-Marx
 
+9 | -4
 
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Wer ist hier der Dumme ? Dumm ist nur, daß ihr Produkt nur eine geringe Haltbarkeit hat, wenn es nicht "veredelt" wird.
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26.05.2008 17:00 Uhr von meisterthomas
 
+13 | -4
 
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Bauernaufstand? 40 Cent pro Liter Milch ist sicher keine unangemessene Forderung.

Nur liegt der Hund ganz wo anders begraben. Nemlich in der Vertriebsstruktur der Milch und ihrer Abhängigkeiten. Diese ändern sich auch durch einen kurzfristig besseren Marktpreis nicht.

Das Problem sind die Bauern selbst, mit ihrer Unfähigkeit sich angemessen zu organisieren.
Aus dem Bauernverband nebst Genossenschaften austreten und neue gründen!
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26.05.2008 17:17 Uhr von BuvHunter
 
+13 | -3
 
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Überproduktion? Schwachsinn! Frau Propagandaministerin Angie hat es doch selber gesagt:
Die pösen pösen Chinesen kaufen und die ganze Milch weg.

Und daran liegt das auch, wenn es in den nächsten Tagen keine Milch mehr im Aldi umme Ecke gibt.
Nicht an unterbezahlten ausgebeuteten Bauern, oder gar am Kapitalismus, der den Handel auf die Idee solcher Sklaventreiberei bringt.
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26.05.2008 18:42 Uhr von George Taylor
 
+14 | -6
 
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Irgendwie verstehe ich da was nicht Klärt mich mal auf bitte, damit ich nicht dumm sterben muß: ICH stelle was her und verkaufe es, also bestimme ICH den Preis, oder?

Wer bestimmt den Preis bei den Bauern? Die Lebensmittelindustrie? Hallo? Bestimmen WIR die Preise im Supermarkt?

Ich bin gerne bereit pro Liter Milch 20 oder 30 Cent mehr zu bezahlen.
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26.05.2008 18:47 Uhr von webfliege
 
+6 | -4
 
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mal sehen wie lange die Landwirte ihre Milch lieber wegschütten anstatt, wenn auch ein bißchen weniger, Geld zu verdienen.
Das ganze wird ein paar Tage gehen.
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26.05.2008 19:07 Uhr von Disclosure
 
+11 | -2
 
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"Ich bin gerne bereit pro Liter Milch 20 oder 30 Cent mehr zu bezahlen."

Solang das Geld wirklich beim Landwirt und nicht beim Industriemanager in der Tasche landet, sehe auch ich da kein Problem drin.
In den letzten 50 Jahren ist es wirklich ein undankbarer Job geworden, Knochenarbeit für einen Hungerlohn und öffentliche Diffamierung (nicht zuletzt dank RTL ;)).
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26.05.2008 19:16 Uhr von aral
 
+7 | -1
 
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Arme evangelische Kirche wenn es wirklich nur noch 7000 bis 9000 Protestanten gibt....

Oder waren "Protestierende" gemeint?

Abgesehen davon: Die Milch wird dann in den Gulli gekippt? Na super, geniale Idee! Da müßte sich ja wohl eine bessere Regelung finden lassen...
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26.05.2008 20:33 Uhr von klausmustermann
 
+6 | -1
 
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@Wuschel85: zu deiner Aussage das man doch lieber "teure Milch kaufen solle"

lies Dir mal folgendes durch:
http://www.spiegel.de/...
laut deren Aussage bekommt , selbst wenn Du die teure Milch für 1,19€ kaufst der Bauer trotzdem NUR 35 bis 39 cent.

also kauf ich doch lieber direkt beim Bauern oder die "Billige" Milch
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26.05.2008 20:45 Uhr von Zack_die_Bohne
 
+17 | -7
 
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Komisch: wieso hat die Milch zu DM zeiten, 1 Liter H Milch 79 Pf gekostet! und in Euro 55 ct !! und jetzt noch Teuerer.
Verarschen kann ich mich selber. das Problem ist einfach, die bekommen den Hals nicht voll, so wie EON oder die Öl multis. es zählt nur das Abkassieren für die Villa und den Benz. die Abzockerei ist doch angefangen seit es den scheiss Euro gibt, ich habe noch eine Pizza Preisliste in DM hier, 1 Margarita klein 2,50 DM heute 3,00 Euro .
Currywurst Pommes Majo in DM 3,70 in Euro zahle ich 4,30
und was sagt das Statistische Bundesamt? es ist nichts Teuerer geworden. LOOOOOOOOL Die laberheinis sind schlimmer als Göbbels mit seiner Volksverarschung.
Vieleicht sollte man den Bauern auch mal die Subventionen streichen! wäre mal eine Idee um die auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen.
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26.05.2008 21:27 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
+3 | -2
 
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Bauern Milch verkaufen: Leider können die Bauern keine Milch privat verkaufen, da ist die Wirtschaftspolitik dagegen.
Wollte ein Bauer seine Milch privat verhökern müsste er so viel Geld für Maschinen investieren, das es sich nicht mehr lohnen würde ein Geschäft daraus zu machen.
Die Kuhmilch ist viel zu Fettig und der Gesundheitsminister hätte da so viele Einsprüche. Die Milch müsste regelmässig Untersucht werden etc. das kostet so viel den einzelnen Bauer das es sich für ihn nicht lohnt.
Ich als Bauer wäre frech und würde meine Milch mit Wasser verdünnen, schliesslich macht die Genossenschaft dies auch (Fettarme Milch).

Wenn die Genossenschaft dann die Milch nicht mehr haben will dann haben sie halt Pech gehabt.
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26.05.2008 21:43 Uhr von RycoDePsyco
 
+3 | -5
 
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Mal nicht vergessen: Kühe geben im Frühjahr bis zu ca. 50% mehr an Milch als z.b. im Winter.

Hinzu kommt, das eine Kuh nicht von ersten Jahr an Milch gibt.

Das bedeutet das man ca. 3 Jahr im voraus Planen muss, und das ist nicht wirklich einfach.

Weist du was 2011 aktuell sein wird??
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26.05.2008 22:31 Uhr von CHR.BEST
 
+2 | -1
 
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Angebot und Nachfrage: @George Taylor: Njet. Herstellungskosten haben nichts mit Marktwert zutun. Letzterer wird alleine durch Angebot und Nachfrage geregelt. Um mehr Geld (und damit Gewinn!) zu verdienen muß man entweder die Nachfrage steigern oder das Angebot verringern.

OPEC ist dir sicherlich ein Begriff. Ob die Bauern nun nur eine reine Protestaktion veranstalten wollten oder ob sie die Angebotsmenge langfristig reduzieren möchten, läßt sich nicht sagen. Die Großmolkereien tun so, als ob sie auf diese Milchmengen nicht angewiesen seien. Ob das tatsächlich so ist, muß sich zeigen. Wie bei jedem anderen Streik auch, gewinnt stets der, der den längeren Atem hat.
Es sei denn, es gibt tatsächlich ein Überangebot an Kuhmilch. In dem Fall würden die Bauern nie ihren geforderten Preis bekommen, sie wären gezwungen, auf irgendetwas anderes umzusatteln. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
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26.05.2008 22:47 Uhr von jsbach
 
+3 | -1
 
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Diese Woche bei Edeka-Verbrauchermärkten: der Liter H-Milch 1,5 Prozent Fettgeh. für 45 Cent im Angebot.
Die Discounter verlangen einheitlich 54 Cent nach 66 Cent vorher.
Mal sehen wer den längeren Atem hat.
Selbst bei einer Mischkalkulation, da wird nur Geld gewechselt...
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27.05.2008 02:23 Uhr von Dukat281
 
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Also Ich muss gestehen, die Bauern haben meine Sympathie. Meiner Meinung nach geht der Trend ganz klar zu zweit-und Drittjobs oder Mehrfachbeschäftigungen in 400€-Verhältnissen ohne soziale Absicherung oder Rentenanspruch auf Kosten der Allgemeinheit. Die Industrie drückt massiv die Löhne und Einkaufpreise, und kassiert dann groß zu Gunsten der Aktionäre ab. Und um den Pöbel weiterhin kontrollieren zu können, wird der Datenschutz ausgehölt. Na dann, prost Deutschland.
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27.05.2008 04:57 Uhr von Markaoe
 
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die Armen: wisst ihr wieso Bauernkinder zu enge Schuhe tragen? Damit sie das Jammern lernen.
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27.05.2008 06:36 Uhr von Blackrose_de
 
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Ich sehe das: genauso wie dukat, das problem liegt nicht alleine bei der milchindustrie, diese methoden werden seit jahren in der gesamten wirtschaft genutzt, und noch weiter ausgebaut, siehe energiekonzerne, siehe mineralöl usw. jemand meinte hier dass die industrie nur schaut wie weit sie gehen kann. stimmt! genau das haben sie gelernt, sie haben gelernt bei den energieriesen und den mineralölkonzernen, um nur die schlimmsten zu nennen, da hatts geklappt, warum sollte es ausgerechnet in der milchindustrie nicht klappen? und der deutsche hält still, es geht ihm ja gut .... traurig
ach ja lieber deutsche, du musst deine interessen schon selbst in die hand nehmen, die wirtschaft wird dir das nicht abnehmen, von der politik ganz zu schweigen
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27.05.2008 09:11 Uhr von Schommi
 
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endlich tut sich was leider wird dieser Boykott ungehört verhallen, die Endverbraucher sind nicht bereit für vernünftige Milch einen angemessenen Preis zu bezahlen. Ergo werden wir in den nächsten Tagen mit Milch aus Holland und Irland überschüttet und ändern wird sich (leider) nichts.
Vielleicht sollte man sich besinnen die innerdeutsche Wirtschaft ein wenig zu fördern und bewusst deutsche Marken einzukaufen, ich persönlich halte es schon länger so.
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27.05.2008 09:43 Uhr von alorie
 
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Kommte die Milch wirklich? @Schommi:
auch Holländer beteiligen sich am Boykott.

Für den einzelnen Unternehmer ist es finanziell natürlich von Vorteil soviel Produktionseinheiten wie möglich zu produzieren. (sofern er kein Monopol hat)
Wenn das aber viele tun, sinkt der Preis.
Für den Konsumenten ist das nur kurzfristig von Vorteil.
Arbeitsplatzverlagerung (Porzellen, Stoffe, Bekleidung allgemein, Solarzellen, Handys, Autos,...), Ausbeutung der Arbeiter (Zeitarbeit, 400€-Jobs, Überstunden unbezahlt...), Hungerlöhne, Umweltzerstörung (Gentechnik, Brandrodung,...) und vieles Nachteilige mehr sind die Folge.

Dieser Boykott ist auch ein Aufschrei derer die täglich dafür schuften damit die vielen billig fressen können.

Auch ein Aufschrei gegen die Vorgehensweisen der Konzerne, die mit Hilfe reichlicher Steuergelder die Kontrolle über die Märkte der schwächeren Länder erhalten wollen.
Damit die Dortigen immer schön ausgebeutet werden können.

Wenn alle die an Deinem Produkt nicht gerade schlecht verdienen
Eigenkapitalrendite der Molkereiindustrie ~18%
Eigenkapitalrendite des Lebensmitteleinzelhandels ~22%
Eigenkapitalrendite in der Landwirtschaft ~1,5%
(Quelle: Studie der Rabobank (Niederlande))

Du im Einkauf von Futter, Dünger, Ersatzteilen,... Preise kaum Verhandeln kannst.
Eine Investition schnell im Millionenbereich sich befindet.
Die dafür aufzunehmenden Kredite 20 bis 30 Jahre Laufen.
Du in dieser Zeit kaum die Produktionsrichtung wechseln kannst (weil ja der alte Kredit noch nicht abbezahlt, Ein neuer evtl nicht möglich ist)

Im Verkauf du aber erst teils Monate nach der Ablieferung Deiner Produkte den Preis genannt bekommst der nach Abzug der Unkosten Des Verarbeiters ÜBRIG GEBLIEBEN ist weil der Konkurrenzkampf aller nachgestellten Verarbeiter auf Deinem Rücken ausgetragen wird, dann würdest evtl auch Du anders denken.

Und Deinen Tieren genauso wie Ich Ihre Milch wieder verfüttern.

Denn:

LIEFERSTOP --> Ich bin dabei.

PS.: Und mit Genuß haben Sie gesoffen!
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27.05.2008 10:19 Uhr von christi244
 
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Um ganz ehrlich zu sein einerseits verstehe ich die Bauern andererseits allerdings nicht.

Würden sich die Milchbauern in Genossenschaften zusammenschließen und ihre Produkte selbst vertreiben, so könnte ich mir vorstellen, dass ihnen und dem Verbraucher geholfen ist, zumal sie dann den Zwischenhandel wie Aldi, Landliebe, Müller, etc. umgehen könnten. Wer oder was hält die Bauern davon ab?
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27.05.2008 10:20 Uhr von christi244
 
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MeisterThomas: Das sehe ich exakt wie Du!!
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27.05.2008 11:41 Uhr von Schwertträger
 
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@christie: Nur dass die Genossenschaften nach vielen, vielen Jahren mittlerweile mehr ihr eigenes Täschlien im Auge haben, weil sie mittlerweile zu eigenständigen kleinen Organisationen geworden sind.

Ausserdem erfordert es verflixt viel Mut, sich aus einer bestehenden Genossenschaft auszuklinken, Gleichgesinnte zu suchen, die das auch tun, während die anderen weiter sicher sind, ... und dann eine neue Genossenschaft zu gründen,d ie gross genug ist, um überhaupt Markt- und Verhandlungsmacht zu haben.

Wenn die jetzigen in ihrer aktuellen Grösse schon nicht gegen Aldi & Co ankommen, wie sollen das dann kleinere schaffen.
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27.05.2008 11:53 Uhr von Schwertträger
 
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@einige: Was ist eigentlich so luxuriös an einer C-Klasse?

Während der Supermarktbesitzer und der Molkereichef und diverse Aktionäre sonstiger Zwischenvermarkter einen Audi A8 oder einen 7er BMW fahren, gönnen etliche Leute dem Bauern, der feiertags wie werktags von 4:00 Uhr morgens an mit seinen tieren arbeitet und abends noch Buchführung erledigt, seine popelige C-Klasse nicht, .....
... während sie selber wahrscheinlich in einer E-Klasse sitzen.


Wenn jemand einen Betrieb aufmacht, sich dafür einen Kredit in horrender Höhe auflädt, Arbeitsplätze schafft und mit unternehmerischem Risiko lebt, dann gönne ich demjenigen zumindest ein vernünftiges Gehalt!
Und wenn er sich davon dann einen popeligen Mercedes kauft, dann ist das in Ordnung.


Schaut Euch doch mal um, wer hier im Lande einen Porsche Cayenne fährt, wer einen Audi A8 oder A6. Das sind meist nicht die Bauern.

Und solange ein Marketingangestellter 4000,- netto nach Hause bringt, muß ich doch einem Bauern nicht seine 2500,- neiden, nur weil ich selber evtl. nur 1100,- verdiene.

Wenn man schon neidisch sein möchte, dann macht Euch mal schlau, wer alles, ohne in nennenswerten Führungspositionen zu sitzen, monatlich 5000,- EUR und mehr nach Hause bringt, ohne dabei selbständig und Risiko ausgesetzt zu sein.

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