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Siemens-Prozess: Ex-Manager gesteht Untreue

Landgericht München: Der Manager (Reinhard S.) hat bereits zu Prozessbeginn ein Geständnis abgelegt. Ihm wurde in 58 Fällen Untreue vorgeworfen. Dieser hat mit dem Bereichsvorstand ein System zur Veruntreuung entwickelt. Hierbei wurden innerhalb von drei Jahren etwa 50 Millionen weggeleitet.

Das gesammelte Geld wurde als Schmiergeld eingesetzt. In seinem Schuldgeständnis bestätige er einige Punkte der Anklage. Der Angeklagte hatte die Auslandsüberweisungen unterzeichnet. Nach seinen Angaben wurde er von Michael Kutschenreuter (Finanzvorstand/Telekommunikation) unterstützt.

Beide haben die Geldreserven für Schmiergeldzahlungen klein gehalten. Eine Absprache zwischen ihnen lautet, dass das System kleiner gehalten wird, um es in Zukunft einzustellen. Der Angeklagte kann mit einer langen Haftstrafe rechnen.


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WebReporter: Do-28
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Manager, Siemens, Untreue
Quelle: www.br-online.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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26.05.2008 16:25 Uhr von madmind
 
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Wieder einmal einer erwischt...

Was wird passieren? Unterm Strich NIX!


Böser böser Bube wird ihm an den Kopf geworfen und ne Geldstrafe von +/- 500 000 Euro und dann hat er wieder seine Ruhe.

Ich glaub nicht, das der hinter Gitter geht. Genauso wenig wie ein Peter Hartz und das ganze falsche Managerpack.

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