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Trotz 700. Folge: Mann im "Tatort"-Vorspann bekam nur 400 D-Mark

Der 66-jährige Horst Lettenmayer drehte 1970 zwei Szenen für einen Pilot-Teil. Dabei wurden in einer Szene seine Augen gefilmt und in der anderen wird gefilmt, wie er vor der Kamera wegläuft.

In den kommenden 38 Jahren war er jedes Jahr mit diesen Szenen im österreichischen und deutschen Fernsehen zu sehen. Die Szenen sind für den "Tatort"-Vorspann. Am gestrigen Sonntag wurde die 700. Folge des "Tatort" ausgestrahlt. Lettenmayer erhielt für seinen Tagesjob lediglich 400 D-Mark.

Nachdem er lange überlegt hatte, ob er die ARD verklagt, kündigte er nun an, dass er von einer Klage absieht. 1989 durfte er als Belohnung in einem Tatort mitspielen.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Mann, Folge, Tatort, D-Mark, Vorspann
Quelle: www.krone.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2008 16:16 Uhr von erchen
 
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verklagen.., hätte er bestimmt schlecht machen können...was hat die ard falsches getan??aber sie hätte ihm ja wenigstens noch einen "zuschuss"geben können,nachdem der tatort so gut bei dem publikum ankam...frage mich aber auch wieviel er bei dem anderem tatort bekommen hat
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26.05.2008 16:28 Uhr von fruchteis
 
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Da ist nichts Unanständiges dabei: Er ist damals für seine Arbeit bezahlt worden, und wenn er damit alle Rechte abgetreten hat, was wahrscheinlich ist, dann können die das Aufgenommene so oft verwenden, wie sie wollen. Dadurch, dass er 1989 nochmals eine Gelegenheit zum Mitspielen bekommen hat, wird er wohl ein bissel mehr als 400 DM verdient haben.
Allerdings nun mal zur News selber: gääähn - die kommt zu jeder runden Tatortfolge erneut... schon jahrelang!
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26.05.2008 16:34 Uhr von Videofreak1
 
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es gibt einen paragraphen der eine nachforderung bei unerwartetem erfolg ermöglicht. wenn er geklagt hätte, hätte er sicherlich mehrere zehntausend euro zugesprochen bekommen. ist nur die frage, ob man sich den stress antun will, denn die ard hat sicherlich einige gute rechtsanwälte.
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27.05.2008 11:03 Uhr von Ryback
 
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Viel schlimmer hat´s den Mann "erwischt", der das PUMA-Logo entworfen hat. Er hatte damals die Wahl, 600 DM zu nehmen, oder mit 1 Pfennig pro verkauftem Artikel beteiligt zu werden. Jetzt darf geraten werden, wofür er sich entschieden hat ...
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27.05.2008 12:13 Uhr von Borgir
 
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die öffentlich: rechtlichen kassieren lieber gez und senden zu jedem kleinen interview 50 kamerateams, mit 50 übertragungswagen...dazu wird ein haufen müll produziert und ein haufen geld für fußball bezahlt, von dem man dann kaum was sieht, weil nur werbung läuft.....

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