26.05.08 13:40 Uhr
 368
 

Künast fordert weniger Fleischkonsum

Die Fraktionschefin der Grünen, Renate Künast, fordert die Bundesbürger in einem Interview zu weniger Fleischkonsum auf. Der hohe Fleischverzehr in den westlichen Industrieländern habe zufolge, dass die weltweiten Agrarflächen falsch genutzt würden.

Das Problem sei, dass die auf diesen Agrarflächen produzierten Futtermittel der Tierhaltung zugute komme und somit Anbauflächen für Nahrungsmittel für Menschen knapp würden.

Als Beispiel führte Künast Südamerika an. Das dort angebaute Soja könnte einen erheblichen Beitrag zur Lebensmittelversorgung der südamerikanischen Bevölkerung leisten, wird aber zu großen Teilen als Futter für Tiere genutzt.


WebReporter: kleofas
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Fleisch
Quelle: www.bz-berlin.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesanwaltschaft: Zahl der Terrorverfahren steigt deutlich
Russland: Kreml-Kritiker Alexej Nawalny wieder frei
Tschechien: Rechtspopulistischer Milliardär Andrej Babis gewinnt Wahlen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.05.2008 13:35 Uhr von kleofas
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Man muss Frau Künast Recht geben. Die Agrarflächen dieser Welt sollten so genutzt werden, dass möglichst alle Menschen satt werden. Eine Illusion, leider.
Kommentar ansehen
26.05.2008 13:47 Uhr von Raptor667
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
hmm ich denke mal eher das noch mehr platz für Ökodiesel geschaffen werden soll...und ich lass mir von der Ökotante net vorschreiben wieviel Fleisch ich esse...weil bringen tuts herzlich wenig wenn ich weniger Fleisch esse...davon bekommen die Armen in Afrika auch net mehr zu essen solange die Reichen in Afrika die Lebensmittel nicht gerecht verteilen...
Kommentar ansehen
26.05.2008 13:50 Uhr von Great.Humungus
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
Und morgen fordern sie das wir weniger pinkeln weil dadurch die Umwelt belastet wird. Tut mir leid aber die Grünen geben wohl erst Ruhe wenn wir in Erdlöchern wohnen und Würmer fressen.
Kommentar ansehen
26.05.2008 13:57 Uhr von JCR
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Komisch alle wettern gegen Biosprit /Bioethanol, aber wenn zur Einschränkung anderer Konsumprodukte aufgerufen wird, gibt´s nur Unverständnis.

Niemand fordert eine asketische Lebensweise, aber eine bewusstere (und obendrein gesündere) Lebensweise, ohne Massentierhaltung, käme allen zugute. Jede sollte sich die Frage stellen, ob wir wirklich gechlorte Hühner und sonstige Perversionen der Massentierhaltung befürworten sollten.
Kommentar ansehen
26.05.2008 14:02 Uhr von mr_bob_dobalina
 
+10 | -4
 
ANZEIGEN
Ich fordere weniger Künast in Deutschland !!!
Kommentar ansehen
26.05.2008 14:12 Uhr von shortcomment
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Hört sich ja an: als ob jeder Bundesbürger pro Tag 5 Kilo Fleisch zu sich nimmt. Wie soll das aber gehen bei den Lebensmittelpreisen?
Schon mal geguckt wie teuer ein Kilo Fleisch ist?
Kommentar ansehen
26.05.2008 14:22 Uhr von 08_15
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
Ich fordere: Kein Salat zum Essen! Denn wer Salat oder Gemüse futtert, der ißt meinem Essen das Essen weg!

Vielleicht sollte man einfach brachliegende Flächen nicht noch subventionieren? Hat die Dame mal daran gedacht? Und Geld würde die EU auch noch sparen.
Kommentar ansehen
26.05.2008 14:38 Uhr von hanshin
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Ich hab da so eine Idee. Warum setzen wir nicht auf Fleischprodukte ein "Agrarflächenentlastungssteuer"?Dann wird das Fleisch immer teurer und die Menschen werden gesünder.
[/ironie off]
Kommentar ansehen
26.05.2008 14:45 Uhr von Jimyp
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Soja? Das Zeug schmeckt doch nun überhaupt nicht! Ich will Fleisch!!!
Kommentar ansehen
26.05.2008 15:18 Uhr von Mephisto92
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
ich will: weniger Künast. ne also ehrlich mit der Aktuellen Lebensmittelproduktion könnte man die gesammte Menscheit mehr als 2 mal versorgen das Argument ist Quatsch aus gesundheitlicher sicht hat sie aber recht.
Kommentar ansehen
26.05.2008 15:52 Uhr von webfliege
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich denke mal das die Künast sich aber den Ranzen vollschlägt!
Bei allen möglichen Banketten und Bestechungsessen!
Kommentar ansehen
26.05.2008 16:02 Uhr von Falkone
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich fordere weniger Künäste. Der hamms doch ins Gehirn ge.........
Kommentar ansehen
26.05.2008 16:37 Uhr von Mustang066
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Künast Live: Eigentlich müßten die es doch genau Wissen. Es ist in Südafrika genauso wie bei uns hier in Deutschland. Es wird das auf der Agrafläche angebaut wo man den Besten Profit mit erzielt. Das bedeutet was dort in Südafrika angebaut wird weiterhin in die Induatriestaaten geliefert. Da spielt es keine Rolle was auf dem Feld angebaut wird. Den die Industierstaaten zahlen besser als das arme Volk im eigene Land, dort ist es nicht anders wie hier auch. Die Bauern hier bauen das an womit Sie den besten Ertrag in Verbindung mit Profit machen.

Unsere Politiker sind doch schon lange Weltfremd und leben an der Realität vorbei.
Kommentar ansehen
29.05.2008 09:19 Uhr von teddy714
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Was für ein Schit: wenn alle mal wirklich nachdenken, ist das doch alles ein großer Bullschit.
Warum muss das ganze Fleisch und andere Lebensmittel und Konsumgüter aus der ganzen Welt nach Deutschland gebracht werden? Nur aus Profitgier einiger Großunternehmer! Wieso sind die Deutschen Bauer nicht in der Lage ihre Produkte auf dem Deutschen Markt günstiger zu verkaufen. Aus Profitgier! Seht Euch doch mal im Supermarkt mal die Preise genauer an. Deutsche Produkte sind um vielfaches höher als Importware. Das liegt aber nicht nur an den "angeblichen höheren Produktionskosten "in Deutschland. Ich sag nur mal " Spargel", Warum kommen noch nicht mal mehr die Polen zum Spargelstechen, weil sie z.B. in Holland mehr verdienen. Aber unsere Bauern trotzdem jammern das sie zu hohe Produktionskosten haben und sie deswegen die Verkaufspreise für Deutsche Produkte so hoch ansetzten müssen. Selbst der Versuch der Deutschen Spargelbauer, die minimalen Löhne der Polen auch noch mit 1-Euro-Jobber zu drücken, um ihre Profitmaximierung zu erhöhen, ist fehlgeschlagen. Deswegen ist auch alles so teuer in Deutschland.Aus Profitgier einiger weniger.Und wenn ich mir auch noch die Transportwege für den ganzen Im-und Export von Lebensmitteln und anderen Konsumgüter ansehe, ist das ein totaler Wahnsinn. Umweltschädlich hoch15 ist das, CO2 Ausstoß könnte um vieles gesunken werden, wenn alle mal etwas mehr auf heimische Produkte umsteigen würden. Aber dazu muss auch die Lebensmittelindustrie ihre Preise senken, denn dann würden auch viel mehr deutsche Produkte verkauft. Und wenn die dann mal wirklich volkswirtschaftlich Rechnen würden, kämen die auch darauf, dass mehr verkaufte Ware zu weniger hohen Preisen trotzdem mehr Profit ergibt, als ganz wenig Ware zu überhöhten Preisen.
Und die Grünen brauchen gar nicht so einen Bullschit los lassen. Die damalige Umwelt-und Verbraucherschutzministerin der Grünen aus NRW, meinte Deutsche sollen die teuren Lebensmittel aus Deutschland kaufen, denn nur da hat man Qualität. Die Grünen sind doch mittlerweile auch nur noch zu Lobbyisten geworden und verkaufen sich selbst nur damit man an der Macht bleibt. Mit wirklichem Umweltschutz und Verbraucherschutz hat das alles nichts mehr zu tun. Und so ist es zur zeit auf der ganzen Welt. Hauptsache die Großbetriebe und Konzerne alle G8 Staaten verdienen genug.
Kommentar ansehen
04.06.2008 10:54 Uhr von capote
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wacht auf Unglaublich, dass die Mehrheit von euch nicht weiß wie ernstzunehmend dieses Thema doch ist!
Ich bin selbst kein Vegetarier, dennoch weiß ich, dass unserer Fleischkonsum mit einer der größten Faktoren für den Klimawandel ist! Es geht in diesem Aufruf nicht um den kompletten Verzicht auf das Fleisch, sondern um eine Veränderung der Essgewohnheiten. Wir konsumieren zur Zeit doppelt soviel Eiweiß, als unser Körper braucht. Dieses hat auf der einen Seite natürlich gesundheitliche Folgen und verdeutlicht auf der anderen, dass wir längst nicht soviel Fleisch essen müssen, wie wir es tuen. Es reichen wöchentlich mindestens zwei Mahlzeiten mit Fleisch aus um den Eiweißbedarf decken zu können hinzu kommt natürlich eine ausgewogene Ernährung.
Es geht dabei nicht um mehr Platz für Anbauflächen für Biodiesel zu schaffen, sondern darum den armen Ländern nicht noch mehr ihre Lebensgrundlage, nämlich Getreide etc..., zu nehmen indem wir damit unser Vieh füttern.
Es kann doch nicht sein, dass ein Land wie Brasilien größter Sojaexporteur ist und im eigenen Land eine enorme Zahl an Hungersleidenden aufzeigt.
Die Massenproduktion von Fleisch bringt Gase wie Methan und Stickstoff in unsere Atmosphäre die nicht mehr kompensiert werden können. Methan trägt 25x mehr zum Treibhauseffekt bei als der Co2 Ausstoß. Hinzu kommt, dass der freigesetzte Stickstoff schon teils von den Pflanzen nicht mehr aufgenommen werden kann und dieses zu einem Stickstoffüberschuss führt. Zu Folge hat dieses das Artensterben!!!
Mit unserem Fleichkonsum hängen mehr als nur Hungersnöte in Afrika oder in anderen Entwicklungsländern zusammen. Er ist einer der Auslöser des Klimawandels!
Ihr sollet einfach mal euer Konsumverhalten überdenken.......
Kommentar ansehen
04.06.2008 10:56 Uhr von capote
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wacht auf!!!! Unglaublich, dass die Mehrheit von euch nicht weiß wie ernstzunehmend dieses Thema doch ist!
Ich bin selbst kein Vegetarier, dennoch weiß ich, dass unserer Fleischkonsum mit einer der größten Faktoren für den Klimawandel ist! Es geht in diesem Aufruf nicht um den kompletten Verzicht auf das Fleisch, sondern um eine Veränderung der Essgewohnheiten. Wir konsumieren zur Zeit doppelt soviel Eiweiß, als unser Körper braucht. Dieses hat auf der einen Seite natürlich gesundheitliche Folgen und verdeutlicht auf der anderen, dass wir längst nicht soviel Fleisch essen müssen, wie wir es tuen. Es reichen wöchentlich mindestens zwei Mahlzeiten mit Fleisch aus um den Eiweißbedarf decken zu können hinzu kommt natürlich eine ausgewogene Ernährung.
Es geht dabei nicht um mehr Platz für Anbauflächen für Biodiesel zu schaffen, sondern darum den armen Ländern nicht noch mehr ihre Lebensgrundlage, nämlich Getreide etc..., zu nehmen indem wir damit unser Vieh füttern.
Es kann doch nicht sein, dass ein Land wie Brasilien größter Sojaexporteur ist und im eigenen Land eine enorme Zahl an Hungersleidenden aufzeigt.
Die Massenproduktion von Fleisch bringt Gase wie Methan und Stickstoff in unsere Atmosphäre die nicht mehr kompensiert werden können. Methan trägt 25x mehr zum Treibhauseffekt bei als der Co2 Ausstoß. Hinzu kommt, dass der freigesetzte Stickstoff schon teils von den Pflanzen nicht mehr aufgenommen werden kann und dieses zu einem Stickstoffüberschuss führt. Zu Folge hat dieses das Artensterben!!!
Mit unserem Fleichkonsum hängen mehr als nur Hungersnöte in Afrika oder in anderen Entwicklungsländern zusammen. Er ist einer der Auslöser des Klimawandels!
Ihr sollet einfach mal euer Konsumverhalten überdenken.......

Refresh |<-- <-   1-16/16   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: Umfassende Sammlung antisemitischer Bilder wird erforscht
21-Jähriger in Düsseldorf niedergestochen
Fußball U17-WM: Deutschland verliert Viertelfinalspiel gegen Brasilien


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?