26.05.08 11:36 Uhr
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Benzin ist für viele nicht mehr bezahlbar

Deutsche Autofahrer klagen mehr und mehr über die aktuellen Benzinpreise. Momentan liegen Benzin und Diesel bereits bei über 1,50 Euro pro Liter und ein Ende der Preiserhöhung ist nicht in Sicht.

Immer mehr Deutsche müssen deswegen das Auto stehen lassen oder Fahrgemeinschaften bilden. Doch selbst diese sind inzwischen fast unbezahlbar.

Neben Fahrrad und Bus bleiben nicht viele Alternativen. Einige planen, komplett aufs Auto zu verzichten und vom Land in die Stadt zu ziehen, um Fahrtkosten zu sparen - so wie Viviana Giaretti aus Bad Saarow.


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WebReporter: kleofas
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Benzin
Quelle: www.bild.de

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71 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2008 11:31 Uhr von kleofas
 
+0 | -0
 
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Öl ist eine knappe Ressource. Ich gehe nicht davon aus, dass der Benzinpreis in Zukunft runter geht. Von daher brauchen wir alle Alternativen.
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26.05.2008 11:41 Uhr von madasa
 
+92 | -2
 
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Letzter Satz: "So wie Viviana Giaretti aus Bad Saarow." Da könnte genau so gut "Hans Müller aus Buxtehude" oder "Karl Samsung aus Darmstadt" stehen. Spielt der Name für den Inhalt irgend eine Rolle?!
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26.05.2008 11:42 Uhr von 5acr3d
 
+41 | -2
 
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Ressource: Das stimmt schon, aber die Relation von wenig Benzin zu hohen Preisen liegt wohl eher im politischen, als im naturgegeben Bereich....
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26.05.2008 11:45 Uhr von Soulless78
 
+36 | -6
 
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Ich: habe mich schon so sehr über dieses Thema geärgert,das mir dazu garnichts mehr einfällt,und ich nur ungläubig mitlesen kann.Hebt die Schilder,geht auf die Strassen.
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26.05.2008 11:48 Uhr von proPhiL
 
+39 | -4
 
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@ich: jap.. am besten die Straßenschilder.. braucht eh kein mensch mehr.. und die wo sich das autofahren leisten können, die achten nicht auf schilder *fg*
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26.05.2008 11:52 Uhr von saber_
 
+34 | -2
 
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gut das ich nun weiss das vivana giaretti umziehen wird! hoechst interessant!


und wie kann man bitte das fahrrad und die bahn und bus als alternative nehmen?

soll ich 40 km zur arbeit radeln? oder fuer 2 jahre schnell irgendwo hinziehen?

ich koennte ja nen bus nehmen... ACH ...busse sind in deutschland nur im nahverkehr im einsatz...

bleibt die bahn!
kaufste dir nen monatsticket MIT ermaessigung fuer 120 € und merkst das trotz hoher spritpreise die tankkosten auf 150 € kommen...

da du aber auch manchmal nicht fahren musst, sondern im buero bleibst zahlste trotzdem 120 €... und die fahrtkosten beim auto sinken...

somit hab ich die wahl zwischen auto und bahn.

bei der bahn bin ich stark von den fahrzeiten abhaengig... und die zuege haben fast immer verspaetung... UND ich darf immer mindestens 45 minuten warten ...

beim auto kommt versicherung und steuer hinzu... aber das ist ja eh schon da, da ich es auch privat nutze...

also...fuer einen kleinen mehrpreis viel mehr komfort oder so geizig sein und auf biegen und brechen sparen?

solange es keine richtigen alternativen gibt ist der deutsche bundesbuerger stark von seinem motorisierten fahrzeug abhaengig...

ein erster schritt waere mal eine preisreform bei der bahn... in anderen laendern reise ich in klimatisierten zuegen zu preisen die hier utopie sind...


lustig finde ich auch das beispiel busfahrt:

busfahrt nach kroatien ans meer, kostet 40 euro im studententarif...von muenchen aus.

bis muenchen hab ich keine 100 km und zahl fuer den zug 20 euro...

d.h. meine ersten 100 km kosten mich 1/3 der gesamten reisekosten...
ich frag mich wie die busunternehmer dann die restlichen 900 km finanzieren?

is zwar ein etwas wager vergleich...aber die zugpreise drueben sind auch auf einem sehr niedrigen niveau... da lohnt sich sowas sogar noch...


ausserdem kostet eine reise von deutschland ins ausland immer mehr wie die selbe reise vom ausland nach deutschland...sofern man die fahrkarten immer am startpunkt der reise kauft
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26.05.2008 11:53 Uhr von RoyalHighness
 
+15 | -0
 
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War klar das es soweit kommt. Ich frag mich nur wie die Leute noch zur Arbeit kommen sollen, wenn es keine Bus- bzw Bahnverbindung gibt und der Weg mitm Rad einfach zu weit ist. Ich habe z. B. nur einmal die Stunde, die Möglichkeit mit der Bahn aus meiner "Stadt" (~20.000 Einwohner) in die nächste Stadt zu fahren. Die Busfahrpläne sehen ähnlich bescheiden aus, besonders am Wochenende (Busse fahren Sonntags nur bis 14 Uhr u. ä.)

Bald wird wohl auch der eine oder andere seinen Job aufgeben und ALG beantragen müssen - und das nur weil er es sich nicht leisten kann, zu tanken. Was dabei im Endeffekt rumkommt, kann sich vermutlich jeder selbst denken.

Deutschland sinkt ins bodenlose...
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26.05.2008 11:58 Uhr von Nothung
 
+22 | -28
 
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solange Touareg u. Co. die Strassen bevölkern, kann der Kraftstoffpreis nicht zu hoch sein.
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26.05.2008 12:00 Uhr von DTrox
 
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@Nothung: Schau dir deinen Kommentar nochmal an. So, nun dein Hirn einschalten und nachdenken. Vielleicht merkst du dann ja selber, wie sinnbefreit dieser ist?
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26.05.2008 12:02 Uhr von müderJoe
 
+12 | -22
 
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26.05.2008 12:08 Uhr von Nothung
 
+7 | -17
 
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26.05.2008 12:13 Uhr von Mi-Ka
 
+4 | -2
 
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Dass die Bild nicht rechnen kann, ist kein Wunder.
Oder wie hat man den zweiten Abschnitt zu erklären.

Bei zwei Leuten, die eine Fahrgemeinschaft halbieren sich die Benzinkosten und wann hat der Sprit 75Cent gekostet?
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26.05.2008 12:14 Uhr von DTrox
 
+7 | -3
 
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@Nothung: Eine bessere Antwort ist dir nicht eingefallen?
Schade, dann bleib mal weiter beim "BILD"-Denken.
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26.05.2008 12:54 Uhr von faxe5
 
+2 | -2
 
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@proPhiL: hab zwar positiv bewertet, muß aber doch noch zum letzten Satzteil kommentieren: Ich achte sehr auf die Schilder, da ich beruflich fahren muß (Führerschein weg = Job weg).
Positiver Nebeneffekt: Muß Sprit (auch für privat) nicht selber zahlen !!!
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26.05.2008 12:58 Uhr von vostei
 
+5 | -1
 
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@eaglejay: nicht jeder kann sich den umbau leisten, bzw nicht bei jedem auto lohnt sich noch die umrüstung...

es geht um etwas womit sich künftige stadtgeografen beschäftigen werden - was landflucht bedeuten KANN, kann man sich in einigen gegenden spaniens betrachten - OK - kein guter vergleich, aber dennoch: kleinere gemeinden, denen die einwohner ausgehen trifft es schon, wenn, wieder nur ein beispiel, eine klasse einer jahrgangsstufe der grundschule gekickt wird und die restlichen dadurch größer werden...

solche entwicklungen haben folgen ohne ende.
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26.05.2008 13:07 Uhr von nettesMädel
 
+7 | -2
 
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wird noch schlimmer Wenn die Leute jetzt schon jammern, dann bin ich mal gespannt wie das wird, wenn der Dollar sich wieder erholt....dann kommen wir vermutlich bald an die 2€-Grenze.

Anstelle hier groß rumzujammern, sollte man sich lieber mal überlegen, ob man in jeder Familie 2 - 3 Autos braucht. Ob es immer ein Auto mit 8 l Spritverbrauch sein muss, oder obs nicht ein Auto mit wesentlich weniger auch tut. Der Verbraucher hat es doch in der Hand...Und viele Wege kann man auch zu Fuß oder mit dem Rad erledigen (und ich meine damit jetzt nicht den Weg zur Arbeit, da lässt es sich tatsächlich oftmals nicht umgehen). Aber wenn man am So mit dem Auto zum Bäcker fahren muss, um frische Brötchen für den Frühstückstisch zu holen, dann sollte man echt besser nicht jammern, denn dann ist offensichtlich der Sprit noch zu billig.....
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26.05.2008 13:14 Uhr von vostei
 
+5 | -0
 
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@nettesMädel: naja - durch immer mehr firlefanz brauchen die modernen autos heutzutage immer noch ´ne menge sprit - trotz technischer weitentwicklung - hinzu kommen dann mehrfachbelastungen steuerlicher art, die gerade bei sogenannten "älteren" autos inzwischen schon fast lächerlich sind. Ein oller 800 kilo Fiesta braucht 4 bis 5 liter - der jetzige aktuelle 6 bis 10...

aber dafür zahlt man für den alten "strafe"...
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26.05.2008 13:17 Uhr von computerdoktor
 
+3 | -0
 
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Das Problem ist doch viel tiefergehend Man bezahlt ja nicht nur seinen eigenen Sprit, sondern auch den der ganzen Dienstleister. Wenn der Tischler mir die Küche bringt -> zahle ich seinen Spreit. Wenn die Post ein Paket bringt -> zahle ich den Sprit. Wenn irgendein Produkt "XY" von A nach B gebracht wird -> zahle ich (= Konsument) den Sprit.

Es hilft also gar nichts, wenn ich beim Sprit spare - weil ich wesentlich mehr für den Sprit ausgebe, den andere verfahren!

Und das mit dem "Autofreien Sonntag" ist sinnfrei - wozu sollte man denn das Autofahren am Sonntag verbieten? Ich bin zB oft geschäftlich am Sonntag unterwegs - gibt es dann Ausnahmeregelungen für mich? Ausserdem: der Staat verdient an den hohen Sprudelpreisen ja sehr gut mit - wozu sollte er sich selber ins Bein schießen?
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26.05.2008 13:55 Uhr von nettesMädel
 
+3 | -4
 
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@vostei: Ich geb dir vollkommen recht! Ich zielte auch eher auf diese Geländewägen ab, mit denen viele durch die Städte kurven....

Wir sind am Überlegen uns irgendwann mal ein Hybridauto zuzulegen...momentan kommen wir noch ohne aus, aber spätestens wenn sich Nachwuchs ankündigt, brauchen wir eines....und da ist unserer Ansicht nach ein Hybridmotor die beste Lösung. In der Stadt mit dem Elektromotor und bei längeren Strecken dann halt den Ottomotor....
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26.05.2008 14:10 Uhr von Sonenbloedsinn73
 
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Der Staat wird: nicht viel an den Benzinpreis machen können solange an der Börse das Öl sein eigenes Rekordhoch dauernd knackt.

Zum Erdgas kann ich nur sagen guten Alterntive aber steigt die Nachfrage steigt auch der Preis. Siehe Diesel. Früher waren die Ölbrenner laut und lahm heute sind sie Drehmoment starkt und schnell, dazu noch verbrauchsarm. Was macht der Autofahrer, diesel kaufen. In den letzten Jahren hat der Neuwagenanteil bei den Zulassungen um bis zu 34 % zugelegt. Amerika kauft auf dem Europäischen markt diesel auf weil ihre eigenen Produktionsanlagen nicht mehr broduzieren können. Was passiert der Dieselpreis sprengt den Benzinpreis. Die Nachfrfage regelt immer denn Preis vor allen dingen bei endlichen Rohstoffen.

Die jetzt gefundenen Erdölvorkommen sind so tief das sie aus heutiger Sicht nur sehr schwer und mit sehr hohen Kostenaufwand zu fördern sind.

Ich muß natürlich denjenigen recht geben der sagt warum dann nicht spritsparende Autos kaufen. Mmh... würde ich gerne nur hat mal irgendjemand von euch nen nackten Mann in die Tasche gegriffen. Der Staat belastet den Ottonormalverbraucher mit durschnittlichen Einkommen sehr hoch. Die Frage ist wann Deutschland aufwacht und endlich mal auf die Strasse geht.

Es kann nicht sein das die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander klappt und der Mittelstand immer mehr schrumpft. Wenn ich mir überlege was ich alles noch an Zusatzversicherungen habe für das Alter und Krankheiten dann gehören ich wenn ich meinen Kontostand sehe zu der Armenschicht obwohl ich 8,5 stunden am Tag arbeit sowohl auch mal Samstags und Sonntags während sich die Großverdiener dann die Eier schaukeln. :-((( Reizthema
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26.05.2008 14:14 Uhr von kidneybohne
 
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undwieder zum autor: is richtig! aber man sollte beachten was der staat alles so einzieht an steuern..unglaublich, absolute gauner da oben..stürzen sollte man die -..-

energie und gas wird teurer, leute, willkommen, die reichen wissen nciht mal das es armut in deutschland gibt...sollen die doch geld von den reichen holen und nich von denen die schon kaum was haben...es is so traurig..
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26.05.2008 14:20 Uhr von fhd
 
+1 | -3
 
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Bild: ist ja wohl eine totale No-Go Quelle.

Den "Viviana Giaretti aus Bad Saarow" Quatsch versteht man, wenn man sich die Quelle mal anschaut.

Und zum Inhalt:
Dass z. B. ein LEHRAMTSSTUDENT sich sein Auto nicht leisten kann verwundert mich kaum - seit wann haben Studenten Geld?

Irgendwie kann ich dem Artikel nichts abgewinnen. Dass die Benzinpreise steigen sollte allgemein bekannt sein, war wohl einfach wieder ein bissel Platz in der Bild Zeitung...
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26.05.2008 14:38 Uhr von saber_
 
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also wer sich als student ein auto leisten kann ist echt n hecht:)

meine eltern unterhalten 3 autos...man sind wir spritverbraucher!

eins von den autos faehrt meine schwester, sie lebt und studiert nicht in der naehe meiner eltern und ist bedingt durch ihr studium auch oft an verschiedenen orten...ohne auto geht da nicht viel

meine eltern brauchen auch ein auto... wer faehrt sonst die einkaeufe nach hause?

ich koennte zwar auf mein auto verzichten...aber wie ich schon vorhin beschrieben hab muesste ich dadurch gute 2-3 stunden zeit zum fahren mit der bahn einkalkulieren...

da ich neben meinem studium auch noch einen job habe heissts auch bei mir: zeit=geld...
die 1.5 stunden die ich mir mit dem auto spare kann ich direkt in geld umwandeln...

aber wuerden meine eltern nicht die versicherungen und steuern uebernehmen wuerde ich dumm dastehen... wuesste nicht wie ich dann ein auto unterhalten koennte...

leider konnte ich mir nichts besseres wie nen 1.4l corolla leisten... aber trotz der kleinen motorisierung verbraucht er seine 6-7 liter...
natuerlich koennte ich ihn auch mit 5.5 liter bewegen...aber dafuer muesste ich auf der bundesstrasse mit 85kmh rumtuckern... ist wohl nicht sinn der sache den verkehr zu stoeren oder?

klar haette ich gerne einen 3L lupo...aber wer kauft mir den? spritsparende autos sparen nur sprit, nicht aber die anschaffungskosten!

und solang man nicht in einer richtigen grossstadt lebt wird der verzicht des automobils auch eher schwer sein...

es sei denn man findet sich damit ab samstags ab 14 uhr von der aussenwelt abgeschottet zu sein und nurnoch den aktionsradius einer fahrradtour zu haben... is top!

und wennde abends ausgehst darfste dann auch den letzten zug um 22:40 nehmen neh? oder den naechsten um 5:50...
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26.05.2008 15:05 Uhr von struppi8
 
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@Saber_: Recht haste, aber in einer Grossstadt wie bei mir in Dresden ist es mit den Zügen zumindest etwas besser, hier kann ich bis 23:47 Uhr mit dem Zug fahren. Manche Busse fahren die ganze Nacht bis 4 Uhr früh und dann erst wieder 5 Uhr aber es gibt auch busse die fahren bis 21 Uhr Abends und dann ist finito.
ich habe zum Glück meine Einkaufsmöglichkeit in der Nähe und kann momentan den einkauf noch selber schleppen, allerdings bin ich auch ein ein-Personen - Haushalt und azubi.
Jedoch und da muss ich völlig Recht geben ist nicht bei Jedem die Einkaufsmöglichkeit um die Ecke, auf dem Dorf ist man schon immer auf ein Fahrzeug angewiesen, selbst die Jugendlichen haben dort schon eins und was ganz wichtig ist und da geb ich meinem Vorredner auch wieder Recht, wenn ich mir so angucke, wie es mit den Jobs in der Stadt aussieht, dann kann ich auch nur sagen, dass bei jedem Job, den du in der Stadt kriegst, ein Auto vorraussetzung ist. es ist mittlerweile schon so dass bei Bewerbungen gezielt auf Leute mit nem Führerschein UND Auto gesucht wird. Was also willste machen, wenn du selber keinen Führerschein hast und auch kein Auto und immer nur mit Monatskarte rumfährst... da haste grosses Glück, wenn dich da jemand nimmt.

Desweiteren geht die ganze Sache noch ein Stück weiter, wenn man betrachtet, dass auch die Führerscheine immer teurer werden, und sich die wenigsten von uns einen neuen leisten können. Meistens sehe ich in meiner Ausbildungsgruppe, dass viele einen geschenkt bekommen haben, von Verwandten oder Eltern. Selbst mein viel jüngerer Bruder hat einen schon ist damit besser dran als ich!

Ich habe gehört, dass viele Fahrschulen darauf umsteigen, dass man den Führerschein auch in Raten bezahlen kann, aber nicht alle machen dass und kosten tut der Führerschein dann immernoch soviel....

Ich für meinen Teil überlege mir wirklich ernsthaft überhaupt keinen zuzulegen, denn wenn ich erstmal einen Führerschein hätte, dann müsste ich ja noch zusätzlich mir ein auto leisten mit den zusätzlichen Ausgaben, um diesen nutzen zu können, abgesehen davon dass ich gehört habe, dass die neuen Führerscheine irgendwann neu gemacht werden müssen....

Da wie vorangegangen die erdölressourcen immer weniger werden und wir als Bundesrepublik Deutschland keine eigenen Ölquellen haben ist auch davon auszugehen dass sich die Situation nicht verbessern wird. Da kann man machen was man will.
Und da geb ich euch auch recht: alternativen sind gefragt.
Das Wasserstoffauto wäre ja auch eine sehr gute Lösung, aber sauteuer und bei mir in der Stadt nur eine Tankstelle für den Wasserstoff....

also ich denek es muss sich erst noch ne menge ändern, bis ich darüber nachdenke, ein eigenes Transportmittel zuzulegen...
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26.05.2008 15:09 Uhr von Tomsen2k
 
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leider realität: aber nicht nur die ölkonzerne sind an den preisen schuld. vater staat mischt da auch kräftig mit, leider. wird nicht mehr lange dauern und das auto ist endgültig ein luxus.
wenns so weiter geht, können bald nur mehr reiche auto fahren und der normalbürger wird eher in die armenschicht absacken und noch froh sein dass er so leben kann. die steigenden preise sollten endlich ein ende haben oder zumindest sollten die gehälter angepasst werden.

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