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Amberg: 17-jähriger Fußgänger lag auf Staatsstraße und wurde tödlich überfahren

Am frühen gestrigen Sonntagmorgen befand sich ein junger Mann auf der Staatsstraße 2164, in der Nähe von Illschwang (Kreis Amberg). Er war in Richtung der Autobahn 6 unterwegs. Dabei wurde er von dem Pkw eines 27-Jährigen erfasst und tödlich verletzt.

Der 27-Jährige sah den Mann zu spät auf der Fahrbahn liegen und überfuhr ihn mit seinem Auto. Der Unglücksfahrer verständigte über Notruf sofort die Polizei-Einsatzzentrale in Amberg, die annahm, dass der 17-Jährige schon kurz zuvor von einem Auto überfahren wurde.

Wie die Polizei am gestrigen Sonntag ergänzend mitteilte, habe man das Obduktionsergebnis bekommen. Es würde somit zweifelsfrei feststehen, dass an dem Unfall nur das Fahrzeug des 27-Jährigen beteiligt war. Weshalb der 17-Jährige plötzlich auf der Straße lag, ist unklar. Der Rettungsdienst mit Notarzt sowie die Feuerwehr waren dann am Unfallort.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Staat, Fußgänger, Amberg
Quelle: www.mittelbayerische.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2008 09:27 Uhr von jsbach
 
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Wieder ein trauriger und tragischer Unfall. Erst am vergangenen Samstag habe ich in einer News gemeldet, dass eine 20-jährige Frau einen 17-jährigen Schüler überfahren hatte. Auch hier sind die Unfallursachen noch nicht geklärt.
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26.05.2008 09:57 Uhr von nONEtro
 
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tut mir leid für die angehörigen. aber klingt nach einem fall von gelebtem darwinismus.
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26.05.2008 10:13 Uhr von saber_
 
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hatten wir das thema nicht vor paar tagen schon?

ist es jetzt modern sich auf bundesstrassen und autobahnen zu legen?

und lieber autor...die unfallursache ist ganz klar...

du faehrst mit deinem auto, egal ob zu schnell oder zu langsam... und da liegt was vor dir auf der strasse...

da wir menschen keine superhelden sind koennen wir erst ab einer bestimmten entfernung erkennen um was es sich handelt...

daraufhin gibt es folgende optionen:

a) man faehrt zu schnell und merkt es nicht rechtzeitig
b) man faehrt angemessen aber merkt es trotzdem nicht rechtzeitig
c) man faehrt zu langsam und merkt es auch nicht rechtzeitig

a1) option 1 waere ausweichen und option 2 waere einfach drueber
b1 und c1 das selbe

option 1 stellt sich die frage inwiefern man seinen eigenen arsch durch die ausweichaktion gefaehrden koennte... option 2 stellt sich die frage was fuer einen schaden man verursacht


laut gesetz wird man zu option 2 fast schon gezwungen...da schaeden die durch wildwechsel entstanden sind der kleiner war als die stosstange hoch nicht wirklich gedeckt werden von den versicherungen...

jetzt kommt wieder a)b)c) zu tragen und die tatsache ds wir keine uebermenschen sind die erkennen koennen das da ein mensch liegt...

dann kommt der normale menschenverstand und kombiniert:

hindernis auf strasse, keine zeit zum ausweichen weil zu grosses risiko besteht sich selbst in gefahr zu bringen... schaden kann nur am auto entstehen...also drauf los!

dsa da aber ein mensch auf der strasse liegt ... wer soll denn auf sowas kommen? da darf sich keiner aufhalten und gut is...wers trotzdem tut soll sich net wundern das er n problem kriegt... bzw von seinen problemen alsbald erloest wird!

und kommt nicht an mit ueberhoehter geschwindigkeit...

wer das behauptet der ist entweder noch nie autogefahren oder hat anderweitige probleme...

mir ist es schon sehr oft vorgekommen das mal irgendwas auf der strasse lag was mal vom lkw runtergefallen is... holzkloetze, dicke balken... reifen... planen..kartonagen... da findet sich so einiges...

und ehrlichgesagt fahre ich aufmerksamer und konzentrierter wenn ich mit ueberhoehter geschwindigkeit unterwegs bin... und ich wette ich reagier trotz erhoehtem bremsweg 10 mal besser als bei langsamer unkonzentrierter fahrt!

und soll mir jetzt keiner kommen und behaupten das er konzentriert ueber mehrere stunden 100kmh fahren kann... denn das ist eine luege...

das behaupten dann meistens auch die leute die voll konzentriert langsamauf die linke spur wechseln obwohl hinter ihnen ein boeser raser mit ueberhoehter geschwindigkeit ankommt und nicht genug zeit hat zu bremsen weil er zu schnell war!


unfaelle passieren nunmal... aber man kann nicht alles pauschalisieren...jedoch kann man bei solchen faellen sagen das den fahrer keine schuld trifft...
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26.05.2008 10:32 Uhr von Asian_Lotus
 
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vielleicht war es ein selbstmord? Blöd sowas mir tut auch der 27jährige leid...der konnte ja eigentlich nix dafür...man rechnet ja nicht damit das sich jemand auf die Straße legt...er hat ja auch gleich die Polizei und den Krankenwagen verständigt...manche fahren ja auch einfach weiter o.O
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26.05.2008 10:49 Uhr von Suppen.Kasper
 
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Jaja, man kann ja auch nicht anhalten. :D
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26.05.2008 11:10 Uhr von Tomsen2k
 
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tragisch, tragisch: leider weiss niemand wieso der 17-jährige bereits auf der strasse lag. die obduktion wird warscheinlich mehr klarheit bringen, dennoch wird es kein trost für die familie des jungen sein. schuld oder nicht schuld, wenn ein auto daherrast ist das klar ne lebensbedrohung. ist ja schliesslich in den meisten fällen eine fahrende tonne, was da heran kommt.
mein beileid den hinterbliebenen des jungen jedenfalls!!
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26.05.2008 12:36 Uhr von 102033
 
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Letzte Zeit werden so öfters Morde verschleiert! Schaade, das diese Vorfälle immer als Selbstmord dargestellt werden.

ähnl. Masche:
Viele fallen auch grundlos samstag nachts in Flüsse.
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26.05.2008 16:07 Uhr von s8R
 
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Natürlich wurde er vorher nicht überfahren, der 27 jährige hat das meiner Meinung nach nur benutzt um selbst nicht in den Hauptverdacht zu gelangen.

Dass er sich selbst umgebracht haben soll glaube ich nicht.
Um zu sterben gibt´s wesentlich kreativere (und auch schmerzlosere) Methoden, und vor allem solche die keine anderen Leute in Verdacht bringen bzw. konsequenzen für diese zur Folge haben - und intelligent genug sowas einzusehn war er sicher. Ausserdem: Ich kenne ihn nicht gut, aber so gut um zu wissen dass er so lebensfreudig war dass er als Kandidat bei dem ich mir einen unüberlegten Selbstmord vorstellen könnte wegfällt.
Meiner Meinung nach wollte er nur besoffen n Nickerchen machen oder sonstiges. ^_^
saber_ hat wohl recht, Unfälle passieren und egal ob dieser 27 jährige nun über nen Kadaver oder über nen stehenden/liegenden oder besoffenen Menschen gefahren ist, ihn trifft kaum Schuld.

Trotzdem, so leid mir die Hinterbliebenen tun.
Im Hinblick auf tausende Kinder die in Armut an Hunger sterben, isses wohl unvermeidbar dass auch an unserem überdruss und Luxus Menschen sterben.
Die einzige erschreckende Tatsache für micht ist die Frage die man sich wohl automatisch stellt, und zwar wie schnell ein Leben vorbei sein kann. Desweiteren ist zu sagen, dass sich wohl auch ohne Gott gewisse Dinge rächen können ;)
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10.10.2008 19:56 Uhr von JackyColaBenny
 
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Unglaublicher Verlust: Er war ein sehr guter Freund von mir und ich kann mir denken warum er auf der Straße gelegen ist aber werde es nicht hier niederschreiben. Ich habe es erst am nächsten erfahren als ich auf Antenne Bayern im Radio gehört gehört habe, dass ein 17 Jähriger auf dem Autobahnzubringer bei Pesensricht überfahren wurde. Ich dachte mir dass ich ihn nur kennen konnte. Ich rief total aufgebracht einen meiner Freunde an der mir die furchtbare Nachricht mitgeteilt hat. Dass schlimmste waren aber die Anrufe die ich bekommen habe weil viele gemeint haben dass ich es gewesen wäre der überfahren worden ist, weil ich nur ungefähr 2 Kilometer von der Unfallstelle wegwohne. Meine Meinung ist: Es hätte jedem passieren können. Um die Aussagen darüber dass es Selbstmord war kann ich denjenigen die dass annehmen nur sagen dass es überhaupt nicht stimmt. Er war eine absolute Frohnatur und bei uns sehr sehr beliebt.

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