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Schweiz: Ausländerkinder ohne Deutschkenntnisse sollen nicht in die Schule

Wenn es nach der schweizerischen Partei SVP ginge, kämen nur diejenigen ausländischen Kinder in die Schule, welche der deutschen Sprache mächtig sind. Hierzu sieht das SVP-Bildungspapier vor, Kinder vor ihrer Einschulung intensiv zu fördern. Weigern sich diese, droht für die Familie die Abschiebung.

So heißt es von Seiten der SVP: "Intensiv-Sprachschulung ist eine Integrationsmaßnahme. Für Familien mit lernunwilligen Kindern ist die Aufenthaltsbewilligung zu widerrufen." Die SVP möchte mit dieser Maßnahme den multikulturellen Aspekten weniger und der Lernleistung mehr Bedeutung verleihen.

Ähnlich kritische Forderungen stellte der FDP-Nationalrat Hugues Hiltpold auf. Dieser möchte Ausländerquoten einführen und zwar mit höchstens drei fremdsprachigen Schülern pro Klasse.


WebReporter: Verfassungsschuetzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Schweiz, Schule, Ausländer
Quelle: www.blick.ch

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2008 15:55 Uhr von Gloi
 
+14 | -39
 
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25.05.2008 15:56 Uhr von Lolle91
 
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Ehm ja Ich glaube kaum, dass die SVP nur Ausländer in die Schule lässt, die Deutsch sprechen können. Die Schweiz besitzt nunmal drei Amtssprachen. Wer keine davon kann hat dann natürlich ein Problem.

@Qwertz
Ich denke dein Kommentar bezieht sich auf die Ausländerquoten. Warum stellt dies ein Problem dar? Es ist nun einmal so, dass es gewisse Schulen gibt wo Ausländer die Mehrheit darstellen. Im Gegensatz dazu gibt es Schulen, wo fast kein Ausländer ist. Würde es dann nicht klug sein, die Ausländer ein wenig zu verteilen, damit sie mehr "multikulturellen" Austausch betreiben können? Meiner Meinung nach ist das alles völlig in Ordnung. Wer sich absolut nicht anpasst soll doch bitte gehen.
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25.05.2008 15:57 Uhr von stufstuf
 
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Naja das mit der Ausländerquote find ich bissl übertrieben.

Aber das mit den Deutschkenntnissen sollte bei uns auch endlich Pflicht werden! Durch mein Lehramts-Studium bin ich inzwischen recht oft in Grund- und Hauptschulen unterwegs und find´s immer wieder erschreckend, wie schlecht manche Kinder deutsch sprechen (okay, da sind sogar deutsche Kinder drunter, aber nur wenige). Spricht man die Lehrer drauf an ist es ihnen entweder egal ("Nächstes Jahr ist er/sie eh weg und damit nicht mehr mein Problem.") oder sie sind machtlos, weil es die Eltern nicht einsehen wollen.

Mir ist es unbegreiflich, wie viele Eltern das einfach hinnehmen (ihr Kind wird sich da schon irgendwie durchbeißen) und gar nicht einsehen, dass sie ihren Kindern damit die Zukunft verbauen. Ich treffe so oft auf Kinder, die zwar die Intelligenz besitzen um zumindest auf die Realschule zu gehen, aber aufgrund der Sprachbarriere einfach aufgegeben haben. Traurig!
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25.05.2008 16:04 Uhr von csu-mitglied
 
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Richtig so! Halte die Forderung der schweizer Partei SVP für völlig richtig. Lernunwillige Kinder stammen oft aus integrationsunwilligen Familien, die einem Staat nur Ärger bescheren! Des Weiteren hindern ausländische Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse ihre Mitschüler beim Erlernen der Rechtschreibung etc., da die gesamte Klasse Rücksicht auf diese besagten Menschen nehmen muss. Eine Quote halte ich allerdings für falsch, da auch deutsche Kinder oftmals der Deutschen Sprache nicht vollends mächtig sind.
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25.05.2008 16:07 Uhr von a.maier
 
+12 | -4
 
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was ist: gegen eine Quote in den Klassen zu sagen? Wenn 90% Ausländer in einer Klasse sind können bald 100% nicht mehr in ihrer Muttersprache reden. In D sprechen immer weniger Migranten richtig Deutsch aber ihre Muttersprache können sie sich auch nicht richtig ausdrücken. Auf der Straße hört man ja auch schon deutsche Kinder aus diesen Schulen "Kanack" sprechen.

Vorbilder Erkan und Steffan?
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25.05.2008 16:23 Uhr von Dusta
 
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25.05.2008 16:24 Uhr von Lolle91
 
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csu-mitglied: Dann frage dich mal WARUM deutsche Kinder oftmals der Deutschen Sprache nicht mächtig sind. Diese Kinder findet man oft auf Haupt- und Realschulen die sich an die Gangsta-Szene anpassen mussten und sich dort integriert haben. Manchmal spricht ein Deutscher im Bus "Eh was geht in dein Kopf du H*rensohn Lan" (Lan heisst soviel wie "Alter" auf türkisch) . Bei einer Ausländerquote von vielleicht 50% an Haupt- und Realschulen ist das alles absolut kein Wunder.
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25.05.2008 16:28 Uhr von Lolle91
 
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dusta: Ach...dann lies mal den Nachrichtenbeitrag richtig. Es ist nicht so, dass die SVP ganz böse und kaltherzig ist. Die SVP ist auch nicht dumm.

Zitat: "Hierzu sieht das SVP-Bildungspapier vor, Kinder vor ihrer Einschulung intensiv zu fördern. Weigern sich diese, droht für die Familie die Abschiebung."

Wer sich absolut nicht anpassen will und solche Intensivkurse mit seinem Kind nicht besucht, der hat eben Pech. Und wer sein Kind liebt und das nur das Beste will, der macht dies auch.

Die Verwahrlosung der Kinder ist ein Riesenproblem bei Sprachproblemen, sowie in der Jugendkriminalität. Und das haben wir auch den Eltern zu verdanken, die alles immer gerne auf den Staat schieben.
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25.05.2008 16:53 Uhr von makabere_makkaroni
 
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Aber was ist, wenn diese Kinder z.B. fließend italienisch oder französisch sprechen, aber kein deutsch? Immerhin würden sie dann eine der offiziellen Amtssprachen der Schweiz beherschen.

In Deutschland wäre eine solche Regelung gerechtfertigt, da es hier ja nur eine Amtssprache gibt, aber auch nur wenn man den Kindern eine Sprachförderung zukommen und sie nicht völlig auf verlorenem Posten stehenlässt. In der Schweiz halte ich eine solche Forderung für überzogen; schließlich existiert dort nicht nur deutsch als Amtssprache.
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25.05.2008 17:58 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Traurig, traurig: Ich habe die Schweiz bislang immer für ein demokratisches Land mit einer langen Tradition der Toleranz in Erinnerung. Offensichtlich wollen die Rechtspopulisten von der SVP die Schweiz zu einer Insel mit hohen Mauern machen.

Zwei Dinge missfallen mir dabei besonders.
1.) Integration fängt im Kopf an. Wer solche Vorschläge veröffentlicht, spaltet die Nation in Ausländer und Inländer und erschwert die Bereitschaft auf beiden Seiten, sich zu integrieren. Damit wird genau denen vor den Kopf gestoßen, die bereits integriert sind. So etwas ist - entschuldigt das böse Wort - rechtspopulistischer Gehirndurchfall.

2.) Die Quotenregelung ist noch viel größerer Humbug. Als ob sich das festlegen ließe. Schon jetzt gibt es auch in der Schweiz in Ballungsräumen deutlich höhere Anteil von Menschen mit Zuwanderungshintergrund. Will man ihnen Schulbusse bezahlen, damit sie nicht in Basel, Bern oder Zürich zur Schule gehen dürfen???

Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Die Schweiz ist von ihrem Wesen nach ein zutiefst subsidiärer Staat. Das heißt beispielsweise beim Einbürgerungsrecht, dass die Gemeinden die Bedingungen festlegen, nach welchen ein "Ausländer" die Schweizer Staatsbürgerschaft erhält. Zudem sind bei den Eidgenossen doppelte Staatsbürgerschaften - im Gegensatz zu Deutschland - erlaubt.

Also denke ich, dass in dem Vorschlag der SVP zunächst einmal eine Menge "Wahlkampf" und weniger "politische Vernunft" verarbeitet ist. Aber wer ein Feuerzeug an einem offenen Benzinfass anzündet, um sich mit "rechts" die Zigarette anzustecken, muss über die Konsequenzen seines Tuns im Klaren sein. Traurig, dass 30 Prozent der Schweizer diesen Zusammenhang nicht erkennen.

Apropos: Hat nicht die hessische CDU Konten in der Schweiz gehabt?
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25.05.2008 18:36 Uhr von EnVain
 
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Der falsche Weg: Ich komme aus Luxemburg, da haben wir, wie auch die Schweiz, 3 offizielle Amtssprachen. Es macht an sich keinen Sinn eine Amtssprache zu fördern und die andern beiden nicht, zudem ists in der Schweiz ja auch gebietsabhängig wo welche Sprache hauptsächlich gesprochen wird.

Zur Abschiebung integrationsunwilliger Kinder/Eltern, muss man bedenken, dass das die Kinder die gleiche Einstellung wiei hre Eltern haben ( in der Vorschule schon, später aber eher weniger.

Ich komme aus einem Teil von Luxemburg wo es sehr viele portugiesische Immigranten gibt, ich konnte selbst beobachten, dass eher die immigrierte Generation sich mit der Integration schwertut bzw. gar nicht drum bemüht, da man eh immer unter sich bleibt.
Die Kinder allerdings integrieren sich sehr wohl über kurz oder lang, darum wär es auch unfair deren Schicksal schon im frühen Kindesalter am Verhalten der Eltern festzumachen.
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25.05.2008 19:34 Uhr von ischmirfad
 
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@Ralph_Kruppa @alle: Nein. Die hessische CDU hatte die Kohle in Liechtenstein. Ist aber eigentlich ein ganz anderes Thema ^^.

Was das Thema anbelangt: über DJ Bobo´s "Konzert" in Kreuzlingen CH schrieb der lokale Anzeiger: "Bobo glänzt weniger durch stimmliche und tänzerische Qualitäten als durch seine enorme Bühnenpräsenz".

So ähnlich ist es auch mit Herrn Blocher und seiner SVP: die können nichts, aber das gründlich - aber: sie sind sehr präsent und treiben jede Woche eine andere populistische Sau durchs Dorf. Kein Grund zur Aufregung.

Richtig WITZIG ist aber die Forderung, ausgerechnet DEUTSCH solle ein Schulkind können. Schon mal einen Beitrag aus der Schweiz auf 3Sat gesehen? Wenn da jemand "deutsch" spricht, ist er untertitelt - und zwar deutsch. Weitersagen: es GIBT keine deutschsprachige Schweiz - das ist ein Widerspruch in sich.
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25.05.2008 19:41 Uhr von ischmirfad
 
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@ DerBaer69: Eieiei! Dass ich doch NIE lange genug warte, bis ich hier was schreibe!

Baer, du bist der Grösste! Besser hat das keiner sagen können! Jawohl; WEG mit den Intoleranten (Hahaha; Heinz Becker lässt grüßen!)

Nur eines erklär´ uns bitte: welche Sprache spricht man denn im Tessin? Ach so...

:-D
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25.05.2008 19:48 Uhr von metin2006
 
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Das Problem an solchen Forderungen ist, dass sie nicht richtig erklärt werden und in den meisten Fällen von der falschen Seite kommen. Ich als Deutschtürke kann Quoten nur begrüßen. Jedoch sollten sich diese nicht auf feste Zahlen sondern auf Prozente beschränken. Hierdurch kann der Ausländer in die Klasse integriert werden und nicht der Deutschen bei den Ausländern. Fundierte Sprachkenntnisse sind heutzutage die Garanten für erfolgreiche Berufe. Gegen den Sprachkurs ist ebenfalls nichts einzuwenden. Jedoch kann die Familie nicht in die Pflicht genommen werden, wenn sich der Filius oder die Filia einer Integration entgegenstellt.
Daher bin ich dafür, dass diese Forderungen von der SPD oder den Grünen gestellt wird und nicht von der NPD oder der CDU.
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25.05.2008 20:22 Uhr von Lolle91
 
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metin2006: Also erstmal ist es ja wohl völlig egal von welcher Seite GUTE Forderungen kommen. Hauptsache sie kommen.

Und zweitens... wie kann man bittesehr NPD mit der CDU gleichsetzen? Und die Zusammensetzung RotGrün ist heutzutage auch völlig falsch, da sich unsere Parteilandschaft in einem herben Umschwung befindet. Es gibt eine große Koalition, eine Schwarz-Grüne Koalition, eine Rot-Rote Koalition... nichts ist mehr unmöglich - Toyota :P .
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25.05.2008 21:23 Uhr von Celtic24h
 
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Sofort hier auch einführen: Wenn ich schon mitbekomme wie ausländische Eltern auf Elternsitzungen in der Schule darauf hinweisen das ihr Kind erst türkisch lernen soll und dann deutsch. Ich bin aufgestanden und habe ihm gesagt das er mit dieser Einstellung wieder in die Türkei ziehen soll. Dann ist er erbost gegangen.

Wir sind viel zu Weicheimässig drauf.
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25.05.2008 23:31 Uhr von Unding
 
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@dä bär bschötter69983241630478: Dir ist wohl noch nicht aufgefallen das Rätoromanisch keine offizielle sprache ist.. ausserdem kann man getrost sagen das diese sprache ausstirbt da es optimistisch geschätzt noch 40k Bündner sprechen und wenns nicht durch die schweiz gefördert werden würde wärs schon lange weg. Kauf dir doch mal das buch "Klugscheissen für dummis" da lernst du wie man richtig rumscheisst ohne dumm zu wirken.

ja ja die svp teilt sie sich teilt sie sich nicht wer weiss das schon. im ernst ihr gehört auf dem scheiterhaufen verbrant ihr intoleranten bornierten und selbsverliebten BÜNZLIS.

Wie gärn wör ich dich doch mou uf dä stros gse.. chönt mi wohl nöd halte und dir gad mol e paar an latz haue.
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26.05.2008 06:44 Uhr von arisolas
 
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meine erfahrung ich bin schweizer, meine schulbildung hatte ich im kanton St. Gallen (ostschweiz).

in der grundschule hatten wir einen schüler, der halb schweizer, halb kanadier war, aber nahezu kein wort deutsch konnte.
dies war wirklich zum nachteil der klasse, wir kamen einfach kaum vom fleck, weil man viele umstände hatte, das problem war auch, (obwohl der vater voll schweizer / sohn halb schweizer war) haben sie zuhause immer nur englisch gesprochen, dies ist / war ein fehler.

natürlich muss man wenn man in einem neuen land lebt jetzt nicht permanent auch zuhause die sprache des landes sprechen, jedoch würde es massiv helfen, öfters mal zu versuchen in der entsprechenden sprache zu spechen.

ich weiss das aus eigener erfahrung, mein stiefvater ist italiener, wenn seine familie oder freunde zu besuch kamen haben die oft auf italienisch gesprochen, mich hat das genervt, weil ich nie verstand, worüber sie sprachen, später durfte ich einen italienisch kurs machen (dauerte alles in allem 2 1/2- 3jahre), muss aber sagen, dass es sich gelohnt hat, heute spreche ich deutsch, ital, englisch fliessend und französisch soviel, das ich mich verständigen kann.

ich denke ebenfalls, bevor ausländer usw in eine klasse eingegliedert werden, sollten sie erst einmal einen intensiven deutsch kurs machen.
meinet wegen erstmal 1jahr überhaupt kein unterricht ausser deutsch und dann geht man halt eine klasse tiefer als man normal wäre.

es bringt auch einem schüler nichts, wenn er in eine schule geht und nichts lernt weil er die hälfte oder mehr nicht versteht.
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26.05.2008 06:44 Uhr von LeThoem
 
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Ich bin Schweizer: Und halte diese Gestzesvorlage für gestört. Erstens = Toll, dann können sie Hochdeutsch, aber redet hier jemand Hochdeutsch? Schon mal einen Schweizer Beitrag auf "Deutsch" gesehen?`Ja, das nennt sich Schweizerdeutsch, und auf einmal reden alle Ausländer Hochdeutsch, LOL. Zweitens: Gibt es hier 4 Amtssprachen: Schweizerdeutsch, Italienisch, Französisch, Rätoromanisch (eine weitere Sprache, die nur hier gesprochen wird.) Toll, wenn dann die Kinder in der Westschweiz (wo Franz gesprochen wird) Hochdeutsch können xD Oder Kinder nichts vom Italienischen im Tessin verstehen...
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26.05.2008 07:29 Uhr von arisolas
 
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glaube eher: diese vorlage ist für die deutschsprachige region gedacht, da die meisten ausländer in die deutschsprachige region ziehen, und sehr viel weniger in die franz oder ital. sprachige region.
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26.05.2008 10:11 Uhr von xerxes100
 
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Ausländerkinder: Da kann man nur sagen: Von der Schweiz lernen!!
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26.05.2008 11:21 Uhr von 5acr3d
 
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zu Klabautermann: Was bitte ist rechts von CDU - oder habe ich die Ironie nicht verstanden??!!
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26.05.2008 11:22 Uhr von Miem
 
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Ich denke, dass die Regelung erstens nur für die deutschsprachigen Kantone gelten soll. Und zweitens nur von Vorteil sein kann, denn den integrationswilligen Ausländern wird ja auf Kosten des Staates geholfen. Drittens habe ich nirgendwo gelesen, dass in dem Kurs HOCHdeutsch gelehrt werden soll - wird wohl eher Schwyzerdeutsch sein.
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26.05.2008 13:23 Uhr von Unding
 
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fairaberhart: war letztens in der nähe von ulm.
hab kein wort verstanden als ich nach dem weg fragte müssen jetzt auch deutsche kinder in der schweiz (sind nicht wenige) deutsch lernen???
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26.05.2008 13:58 Uhr von skipjack
 
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Nur internationales Bilanzrecht, reicht eben nicht: Nur internationales Bilanzrecht, reicht eben nicht, wenn man(n) schon eine Globalisierung realisieren moechte...

Endlich habe ich es schriftlich: Von wegen in Deutschland gibt es keine "No go Areas"...

Es wird hoechste Eisenbahn, sowas zu realisieren, bzw. einzuleiten...

>Doch solange die Kinderchen unserer Politiker Privat-Schulen besuchen, besteht, zumindest inoffiziell wohl auch kein Bedarf, sich mit dem Thema Bildung und / oder Kartoffel-Klatschen, ect auseinander zu setzen...

Traurig. Wer Probleme verschiebt, bekommt sie doppelt dick zurück..

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