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Baden-Württemberg will Pokerturnier verbieten

Das Bundesland Baden-Württemberg plant, Pokerturniere, die mit einem Geldeinsatz verbunden sind, zu verbieten.

Man will so den zunehmenden Pokerveranstaltungen Paroli bieten. Ziel ist es, vor allem Jugendliche vor einem möglichen Abdriften in eine Spielsucht zu schützen.

Denn Poker sei ein Glücksspiel und gerade Jugendliche fühlten sich davon angezogen, wie ein Behördensprecher mitteilte.


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WebReporter: kleofas
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Baden-Württemberg, Baden, Poker
Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2008 13:38 Uhr von kleofas
 
+1 | -0
 
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Ich finde es richtig, dass man Pokerturniere mit Geldeinsatz verbieten will. Manche Jugendliche sind sich auch nicht der Gefahren einer Spielsucht bewusst.
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24.05.2008 17:06 Uhr von pINT
 
+5 | -0
 
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@autor: aber wenn sich Jugendliche durch Handyverträge (SMS-Sucht etc) verschulden, ist das ok, oder?
Wir werden mal wieder vom Staat bevormundet, wie immer.
Genau das gleiche wie mit "Flatrateparties", ein paar Leute können sich nicht beherrschen und übertreiben, und deshalb darf jetzt gar niemand mehr.
(Nein, ich spiele kein Poker)
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24.05.2008 18:09 Uhr von evil_weed
 
+2 | -0
 
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toll? ist ja schön und gut, dass jugendliche geschützt werden sollen. aber wieso darf ich als erwachsener dann nicht mehr legal poker spielen?
irgendwie ist das ein ziemlich schwacher grund für ein verbot.

naja egal. ich spiel eh nur online poker, und das ist schon lange verboten. als kiffer bin ich gegen solche gesetze eh resistent.

die gesetzgeber sollten sich mal wieder etwas mehr am grundgesetz orientieren. solche verbote haben mit der richtung, die das grundgesetz vorgibt zu tun. im gegenteil. sie schränken es nur ein.
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24.05.2008 18:10 Uhr von evil_weed
 
+1 | -0
 
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soll heissen "nichts zu tun"

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