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China: Regierung sichert Quellen radioaktiver Strahlung in der Erdbebenregion

Am Freitag verkündete Umweltminister Wu Xiaoqing, dass 35 von ca. 50 Atomanlagen schon gesichert wurden. Drei Atomanlagen seien aufgrund von Trümmern nicht zugänglich, zwölf sind noch zu gefährlich um zu ihnen vorzudringen. Die Erdbebenregion besitzt viele geheime Atomanlagen und ein großes Forschungszentrum.

Die Zahl der Toten steigt mittlerweile auf 55.000 an. Mittlerweile fokussieren sich die Hilfskräfte und Soldaten auf den Wiederaufbau der zerstörten Gebäude. Prognosen zufolge wird es drei Jahre dauern, bis keiner mehr obdachlos ist.

Die Regierung hat Angst vor Nachbeben und starken Regenfällen, die im Zusammenhang mit mangelnder Hygiene, Seuchen begünstigen könnten. Es traten bisher über 7.000 Nachbeben auf aufgrund der vielen brüchigen Berge.


WebReporter: Lolle91
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Regierung, Sicherheit, Regie, Erdbeben, aktiv, Quelle, Strahlung, Radioaktivität, Strahl
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2008 16:15 Uhr von kleofas
 
+2 | -0
 
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Ich finde es nicht gerade beruhigend, dass nur 35 von 50 Atomanlagen gesichert sind. Hoffentlich ist da nicht noch mehr passiert von dem wir noch gar nichts wissen.
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23.05.2008 16:19 Uhr von Lolle91
 
+2 | -0
 
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Forschungszentrum: Nicht zu vergessen: In der Erdbebenregion steht nicht nur ein großen Forschungszentrum, sondern das größte Forschungszentrum für Atomwaffen von China. Aber selbst wenn etwas passieren würde, würde China mit allen Mitteln versuchen, dass dies nicht nach Außen dringt, genauso wie bei Tschernobyl oder sonstigen Fällen (ist jetzt vielleicht etwas übertrieben).
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23.05.2008 17:37 Uhr von A_I_R_O_W
 
+2 | -0
 
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moment "Drei Atomanlagen seien aufgrund von Trümmern nicht zugänglich, zwölf sind noch zu gefährlich um zu ihnen vorzudringen."

Wie bitte?! o.O Die haben dort 15 AKWs rumstehen, die kapütt sind???

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