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Schweiz: Mann aus dem Kosovo feuerte Freudenschüsse ab - 90 Tage ohne Bewährung

Ein 22-jähriger Mann aus dem ehemaligen Jugoslawien freute sich dermaßen wegen der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo, dass er im Februar dieses Jahres mehr als sieben Schüsse aus einem Auto heraus abfeuerte. Dabei wurde ein Gebäude, das leer stand, durch sechs Projektile geschädigt.

Dies geschah in dem kleinen Ort Granges-Paccot im Kanton Freiburg. Der dabei entstandene Sachschaden beträgt umgerechnet rund 15.000 Euro. Um die Tat zu vertuschen, versuchten zwei der Autoinsassen die leeren Hülsen einzusammeln, wurden aber von der Kantonspolizei erwischt.

Der Schütze gab an, dass er nur in die Luft schießen wollte, um die Unabhängigkeit seines Landes zu feiern. Ihm sei nicht bewusst gewesen, dass er Menschenleben in Gefahr brachte und auch das Haus beschossen hatte. Das Urteil, das noch keine Rechtskraft hat, lautete auf drei Monate Haft ohne Bewährung.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Schweiz, Bewährung, Kosovo, Freude
Quelle: www.baz.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2008 12:51 Uhr von jsbach
 
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Dies mag in seiner Heimat und auch im Orient üblich zu sein, aber in einem Rechtsstaat ist dies meines Wissens nicht erlaubt.
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23.05.2008 13:13 Uhr von mr_bob_dobalina
 
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hirnlose schiesswütige kosovaren, toll
ab ins MUB (knast) - richtig so
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23.05.2008 15:50 Uhr von h1pe
 
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nfc: wieso hat der ueberhaupt eine schussbereite waffe? wth o.ô
aber solche news staerken einem immer das rueckrat noch normal zu sein ^^
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23.05.2008 15:55 Uhr von Hugo Tobler
 
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Unbedingt das Urteil durchziehen. In der Schweiz haben solche Personen keine Berechtigung eine Waffe zu führen. Ich weis von anderen ähnlichen Fällen. Leider sieht man, das keine Waffenverbote durchzusetzen sind. Wenn jemand eine Waffe haben will, dann besorgt er sich eine.
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11.07.2008 13:58 Uhr von nituP
 
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den scheiß terroristen: abschieben.

Man der freut sich soll er zurueck. Woher hat er die waffen? Verkauft vlt drogen und schiebt menschen und orgene.

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