23.05.08 11:22 Uhr
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"Eurovision Song Contest": Mehr Sicherheit für Homosexuelle in Belgrad gefordert

1998 sorgte die israelische Transsexuelle Dana beim Song Contest für Schlagzeilen. Seitdem treten immer wieder trans- oder homosexuelle Interpreten bei der Veranstaltung auf. Auch in diesem Jahr werden einige Homosexuelle (als Gäste) zur Show kommen.

Schwulen-Organisationen raten dazu, sich unauffällig zu verhalten. Homosexualität wurde 1994 in Serbien legalisiert. Nach einer Umfrage halten viele Bewohner der Hauptstadt Homosexualität für eine Krankheit. Sie sehen darin sogar eine Gefahr für die Gesellschaft.

Vor sieben Jahren hatte es in der Hauptstadt einen Vorfall gegeben, bei dem die Polizei nicht eingegriffen hatte. Auch wenn dies nichts mit der Veranstaltung zu tun hatte, wird nach Aussage der Regierung für eine maximale Sicherheit in der ganzen Stadt gesorgt.


WebReporter: do-28
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Sex, Sicherheit, Song, Homosexualität, Contest, Belgrad
Quelle: www.derwesten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2008 11:38 Uhr von uhrknall
 
+0 | -0
 
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Hat zwar nicht viel mit der News zu tun aber ich schaue den Eurovision Song Contest sehr gerne.

Leider brachte der NDR das zweite Semi-Finale heute früh um 0:45. Weil ich nicht bis um 3 wach bleiben kann, habe ich es mir aufgenommen.

Der Nachteil: Es fehlen viele Zuschauer bei der Abstimmung.
Wieso kommt das so spät?

PS: Schade, dass am Dienstag Holland nicht weiterkam, hat mir persönlich am besten gefallen.
Nein, ich bin kein Hölländer :o)
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23.05.2008 11:38 Uhr von Gloi
 
+6 | -1
 
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Blackman86: "2001 schritt die Belgrader Polizei nicht ein, als homophobe und nationalistische Protestler schwule Teilnehmer des Christopher-Street-Days in Belgrad verprügelten."
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23.05.2008 12:47 Uhr von kleiner erdbär
 
+9 | -0
 
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@ lochmann: nächstes mal lieber kennzeichnen - es gibt hier nämlich leider auch einige verwirrte, die solche meinungen ernsthaft vertreten...!!!
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23.05.2008 12:53 Uhr von Noseman
 
+5 | -2
 
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@ Lochmann: Solche Meinungen werden gerade hier bei SN immer wieder enrsthaft vertreten.

Ich hatte nach dem Lesen zunächst nicht den geringsten Zweifel, dass Du es ernst gemeint hast.
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23.05.2008 16:41 Uhr von 102033
 
+0 | -4
 
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Müssen sex. Neigungen direkt an die Stirn gepappt: sein?
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23.05.2008 16:43 Uhr von KillA SharK
 
+0 | -5
 
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YUGO = homophob: aggressive Kriegstreiber eben.
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23.05.2008 17:50 Uhr von cheetah181
 
+3 | -0
 
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@102033, Killa Shark: @102033: Nun, wenn du mit deiner Freundin oder deinem Freund händchenhaltend durch Belgrad läufst ist das wohl gleichbedeutend mit der "sexuellen Neigung direkt an die Stirn gepappt". Willst du deshalb darauf verzichten?

@Killa Shark:
Und deine Verallgemeinerung "Yugo = homophob" ist natürlich viel besser!

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