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Burmas Militärjunta gibt nach - Hilfsorganisationen dürfen endlich einreisen

"Er hat zugestimmt, alle humanitären Helfer zuzulassen", verkündete UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon nach einem Treffen mit Regierungschef Than Shwe, das über zwei Stunden gedauert hatte. Damit können nun endlich ausländische Helfer ins Katastrophengebiet nach Burma einreisen.

Nach dem Besuch eines Dorfes im Katastrophengebiet zeigte sich Ban äußerst bestürzt über die Lage der Opfer. Der Zyklon "Nargis" hatte vor drei Wochen weite Teile des Landes völlig zerstört. Über 78.000 Menschen verloren nach offiziellen Angaben ihr Leben. Weitere 56.000 gelten noch als vermisst.

Bisher konnte nur etwa einem Viertel der Opfer des Wirbelsturms geholfen werden, da die Militärjunta bis jetzt lediglich die internationalen Hilfsgüter annahm. Eine Einreise von ausländischen Hilfsorganisationen wurde bisher verweigert.


WebReporter: badboyoli
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Militär
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2008 11:26 Uhr von Airstream
 
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Leider wohl viel zu Spät das Einlenken. =(

Dieses Drecksregime gehört endlich ausgelöscht!
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23.05.2008 12:17 Uhr von Philippba
 
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Das Militär: ist vermutlich verantwortlich das viele Menschen gestorben sind, weil es nicht möglich war zu helfen. Was geht nur in deren Köpfen rum. In meinen Augen sind das Mörder und müssten hinter Gittern!

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