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USA: Notstand wegen Naturkatastrophen

Im US-Bundesstaat Colorado wüten zurzeit Tornados, die Hagelkörner von der Größe von Golfbällen hervorrufen. 16.000 Menschen aus der Kleinstadt Windsor waren ohne Strom. Lkw fielen um und Güterwagen wurden von den Gleisen gerissen.

Gouverneur Bill Ritter rief den Notstand aus. 16.000 Menschen mussten aufgrund von Gaslecks das Gebiet verlassen. Eigendlich kommt es in dem Gebiet, das in der Nähe der Rocky Mountains liegt, nicht zu solchen Naturkatastrophen.

In Kalifornien brach ein Waldbrand aus, der sich rasend schnell auf zwölf Quadratkilometern ausbreitete. Mehr als 500 Feuerwehrmänner versuchen, den Brand in den Griff zu bekommen. Auch hier rief der Gouverneur Arnold Schwarzenegger den Notstand aus. Viele Leute fliehen nun vor dem Feuer.


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WebReporter: promises
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Natur, Notstand, Naturkatastrophe
Quelle: www.n24.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2008 09:46 Uhr von promises
 
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Die Leute, die so etwas mitmachen müssen, tun mir richtig leid. Wenn schon der Notstand ausgerufen wird, muss ja wirklich gefährlich sein.
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23.05.2008 11:04 Uhr von Jerry Fletcher
 
+4 | -0
 
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nuja: die menschen leiden mehr und mehr an dem klima das sie selbst verschulden...

das böse.. oder der glücksfall ist ja das es noch immer keine wirklich grosse stadt getroffen hat.. man stelle sich nur vor .. ein Tornado in NewYork.. oder Dallas oder einer ähnlich grossen verbauten Stadt.. wage nicht mir das vorzustellen .. .
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23.05.2008 11:31 Uhr von wiener74
 
+3 | -1
 
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Unwetter: Auch wenn es vermehrt Unwetter gibt die es lange Zeit nicht gab (sehr lange gehen die Aufzeichnungen ja nicht zurück), heißt das nicht, daß das von Menschen verursacht ist.

Ein Klimawandel, so es einer ist, verändert auch das Wetter - das war aber schon immer so auf der Erde und wird immer so sein - mit und ohne Abgase, etc.

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