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"Spotcrime" zeigt kürzlich stattgefundene Verbrechen auf Google Maps

Auf der Webseite von Spotcrime kann man nun sehen, welche Bereiche einer amerikanischen Stadt man besser meiden sollte. Mithilfe der GoogleMaps-Engine kann man auf "Spotcrime.com" nach den verschiedensten Verbrechen filtern und Informationen zum Verbrechen anzeigen lassen.

Spotcrime entnimmt seine Informationen zu 90 Prozent aus Aufzeichnungen der Polizei. Den Rest entnimmt man aus Lokalzeitungen. Kürzlich stattgefundene Verbrechen sind zwischen drei und 24 Stunden auf Spotcrime zu finden.

Derzeit entwickelt man ein System, welches die Daten automatisch aktualisiert.


WebReporter: Chriz82
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Verbrechen
Quelle: www.washingtonpost.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2008 22:52 Uhr von Feuerloescher
 
+9 | -44
 
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22.05.2008 23:04 Uhr von DirkKa
 
+26 | -4
 
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Finde ich gar nicht so verkehrt ich bin damals in Chikago als Unwissender auch mal in einen Bezirk gefahren, in dem man sich als Tourist mit einem Mietwagen besser nicht sehen lässt..... wir hatten (und das ist ernst gemeint) im hinteren Bereich unseres Mietwagens ein Einschussloch. Zum Glück haben sich die Mietwagenverleiher inzwischen verbessert, so dass die Mietwagen heutzutage normale Kennzeichen haben, damit Mietwagen nicht mehr auf den ersten Blick als solche erkennbar sind.

Was ist also dagegen (besonders als Tourist) einzuwenden, diese Gebiete gesondert zu markieren ??? Ich finde es gut.
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22.05.2008 23:10 Uhr von Chriz82
 
+16 | -34
 
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22.05.2008 23:19 Uhr von h1pe
 
+7 | -6
 
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ich habs grade mal angeguckt und musste mich totlachen :D
aber sehr einfallsreiche idee, dass muss man denen lassen ;) solange es nicht ausartet und alle als potentielle Raeuber, StasiLike ueberwacht werden...
gerne mehr davon! :D
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22.05.2008 23:31 Uhr von Payita
 
+5 | -22
 
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23.05.2008 00:11 Uhr von Raizm
 
+22 | -5
 
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Könnt ihr auch mal überlegen? Polizeistaat und StaSi 2.0... intelligent seid ihr anscheinend nicht...
vor allem dem Newsschreiber muss ich diese Fähigkeit wohl absprechen,da er sich ja wohl am genausten mit dem Inhalt beschäftigt hat und ihm nicht aufgefallen ist,dass das alles von einer Firma betrieben wird..Also nix mit Staat oder ner amtlichen Behörde..

Ich finde diese Aktion sehr gut,wenn man bedenkt,dass es vor allem die Bürger in Großstädten schützt und auf Missstände aufmerksam macht...
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23.05.2008 00:38 Uhr von Silverrush
 
+11 | -5
 
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@Raizm: vollkommen richtig
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23.05.2008 10:36 Uhr von MadDogX
 
+2 | -1
 
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Gut: Ich finde so etwas begrüßenswert und gleichzeitig erschreckend. Allein ein Blick auf die Übersicht von New York City... man kann sich ja auch die Kurzbeschreibung der jeweiligen Straftat anschauen und ich bin echt verblüfft. Es ist ja bekannt, dass in den USA jeder Idiot ne Waffe hat, aber allein NYC ist von Schusswaffenvorfällen geradezu übersät. "Unbekannter feuerte Waffe ab.", "Mann wurde angeschossen.", "Bewaffneter Raubüberfall" etc.

Und von den Daten zu urteilen, waren das alles nur die Vorfälle der letzten zwei bis drei Wochen.
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23.05.2008 11:12 Uhr von Toyah
 
+2 | -0
 
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bitte auch in Deutschland dann sieht man mal, daß hier fast nix los ist in Sachen Verbrechen.
Da müsst man die Steuerhinterzieher mit aufnehmen, damit es mehr als ein paar Einträge gibt! :-)
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23.05.2008 12:30 Uhr von csmx
 
+1 | -1
 
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Crimemapping: Das nennt sich Crimemapping und gibts schon länger, auch in anderen US-Städten.
Was soll das mit Stasi zu tun haben? Das ist ein Service für den Bürger!
Wenn ich neu in eine Stadt ziehe weis ich welche Stadtteile ich meiden sollte, ich weis ob der Schulweg meiner Kinder besonders gefährlich ist, ich weis wo ich mein Auto besser nicht abstelle usw....
So einen Service für Berlin fände ich mal höchst interessant!
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23.05.2008 13:34 Uhr von philosolver
 
+0 | -1
 
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gegen den Dienst ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Strafverfolgungsbehörden nutzen diese Methode immerhin selbst, und zwar erfolgreich. Zu zeigen, WO ein Verbrechen stattgefunden hat, ist IMHO auch nicht Stasi-Methode. In der zeitung steht sowas ja auch jeden Tag ...

Nur hier handelt es sich um ein kommerzielles Angebot. Und das kann bedeuten, dass in Orten mit weniger Kriminalität vielleicht hier und da ein Schüler-Mini-Diebstahl aufgebauscht wird, um Traffic zu erzeugen.

Insofern wäre mir eine Darstellung aus offizieller Quelle doch lieber.
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23.05.2008 14:06 Uhr von geilomator
 
+1 | -0
 
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Falscher Beitrag: Nicht Google zeigt das an, sondern eine andere Seite, die selbst GoogleMaps einbindet. Darauf hat Google keinen Einfluss.

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