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Spekulationen um neue deutsche "Großbank" leben wieder auf

Schon Ende März berichtete SN über eine mögliche Fusion großer deutscher Geldhäuser. Diese Spekulationen haben nun erneut Nahrung erhalten. Wie das "manager-magazin.de" unter Berufung auf Beteiligte berichtet, sollen gleich zwei Bankhäuser für die Postbank ein milliardenschweres Angebot abgegeben haben.

Zehn Milliarden Euro schwer soll dieses Angebot sein. Abgegeben wurde es nach Angabe von informierten Kreise vonseiten der Allianz-Tochter Dresdner Bank und der Commerzbank. Im Gegensatz zu den vorherigen Spekulationen (siehe SN-Bericht vom 29.3.2008) bietet die Deutsche Bank diesmal nicht mit.

Die Börsianer honorierten die neuerlichen Spekulationen mit Kursgewinnen von rund zwei Prozent. Das Angebot ist nach Ansicht von Branchenkennern ein "vernünftiger" Preis. Allianz-Vorstandschef Michael Diekmann hatte am Vortag Gespräche dieser Art bestätigt.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Spekulation
Quelle: boerse.ard.de

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22.05.2008 18:26 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Auch ein Weg aus der Bankenkrise. Die Großen haben jede Menge faule Eier in ihrem Portefeuille. Durch das Filialnetz der eigenen Angaben zufolge größten deutschen Filialbank würde das Endkundengeschäft erheblich gestärkt. Und die Mischkalkulation sorgt dafür, dass die "faulen Kredite" über die Masse des neuen Geschäfts nicht mehr so ins Gewicht fallen. Ein feiner Plan!

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