22.05.08 14:07 Uhr
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Öl kostet bereits mehr als 135 US-Dollar pro Barrel

Der Ölpreis setzt seinen Höhenflug ungebrochen fort. Im asiatischen Handel wurde am heutigen Donnerstagmorgen ein Barrel (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate mit 135,04 US-Dollar gehandelt.

Nordseeöl der Sorte Brent stieg bis auf 134,50 US-Dollar pro Fass.

Ausschlaggebend für die anhaltende Ölpreis-Rallye sind laut Insidern der niedrige Dollarkurs, zu wenig Ölangebote und die Spekulanten, die für weiter steigende Preise sorgen. Innerhalb der letzten sechs Jahre hat der Ölpreis ca. um 500 Prozent zugelegt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Dollar, Öl, Barrel
Quelle: de.reuters.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2008 13:35 Uhr von rheih
 
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Die Öl-Futures (WTI) für das Jahr 2016 sind innerhalb von vier Tagen von 121 auf 141 US-Dollar geklettert.
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23.05.2008 06:34 Uhr von de_waesche
 
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@ masuren: "Die Nachfrage steigt stetig und offenbar ist man nicht in der Lage die Produktion zu erweitern. Man mag noch sagen, dass einige Staaten nicht in der Lage sind ihr Ölfelder auszubeuten und iihre kapazitäten zu erweitern, aber auch die Ölmultis fördern nicht mehr, obwohl es ihnen riesige Profite bringen würde. Folglich gibt es nichts mehr schneller zu fördern."

da haste mehr als recht. aber die riesigen profite stehen denen doch erst noch ins haus, eben weil sie nicht mehr fördern können. ich bezeichne dies jedoch eher als "warten". und dieses warten rentiert sich dann in 10, 20 oder erst 30 jahren, wenn das öl so knapp ist, dass es (wie du schon sagtest) sich nur noch die reichsten staaten leisten können. dann werden auch staaten mit sehr geringen ölvorkommen ihre chance auf ein lukratives geschäft sehen. die heissen verträge um die letzen (momentan erreichbaren) rohstoff-reserven werden doch jetzt schon von den grossen nationen gegenseitig überboten. ich bin mal sehr gespannt, was sich uns da, auch evtl. konfliktmäßig, noch auftun wird.

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