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Berlin: Politiker im Stasi-Knast eingesperrt

Eigentlich wollten die Regierungsbeamten eine einfache Führung durch den Berliner Stasi-Knast Hohenschönhausen. Ein Führer zeigte ihnen das ganze Gebäude und berichtete ihnen von den Methoden und Einrichtungen der Stasi.

Als sie im Verhörraum angekommen sind, ging auf einmal das Licht aus und alle Türen schlossen sich. die zwölfköpfige Gruppe war im Zimmer eingesperrt. Die Türen waren verschlossen und es gab keinen Ausweg. Der Führer rüttelte an den Türen, doch keiner konnte sie hören.

Der Pförtner hat um 18 Uhr die Türen verschlossen, weil er nicht damit gerechnet hat, dass noch eine Führung im Hause ist. Nach einer halben Stunde konnten die Politiker durch Handyanrufe befreit werden. Die Politiker schienen sehr beeindruckt, doch vorgesehen war diese besondere Führung nicht.


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WebReporter: cooljul
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Politik, Berlin, Gefängnis, Politiker, Stasi
Quelle: www.berlinonline.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2008 22:30 Uhr von cooljul
 
+0 | -0
 
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Ich hätte auf jeden Fall etwas Angst gehabt. Aber die Reaktion der Politiker hat mich sehr überrascht. Zum Glück konnten sie ja noch relativ schnell befreit werden...
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22.05.2008 09:20 Uhr von bounc3
 
+34 | -1
 
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Schade, dass man da drin Handy-Empfang hat ;)

Hätten ruhig die ganze Nacht drin bleiben dürfen :D
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22.05.2008 09:38 Uhr von Gegen alles
 
+24 | -1
 
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Politiker im Stasi-Knast eingesperrt: Gute Idee um unsere Abzocker loszuwerden.
Nur, irgendwann ist der Knast voll, was dann ?
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22.05.2008 10:20 Uhr von Jimyp
 
+9 | -43
 
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22.05.2008 10:51 Uhr von Sch0W3r
 
+7 | -0
 
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lustige geschichte aber es lohnt sich mal das Gefängniss zu besuchen...
War dort bei meiner Abschlussfahrt. Beste an der Führung war der Leiter, der selbst dort Inhaftiert war. Spannend und beängstigend war es... Lohnt sich
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22.05.2008 13:19 Uhr von Smiling-Cobra
 
+6 | -0
 
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Endlich: waren unsere Politiker da wo sie hingehören!
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22.05.2008 13:29 Uhr von KillA SharK
 
+5 | -0
 
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Schlüssel wegwerfen: hätte noch gefehlt XD
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22.05.2008 13:34 Uhr von Noseman
 
+7 | -0
 
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Schade: Ich hatte echt gewisse Hoffnungen bei der Überschrift...

Trotzdem geile News!
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22.05.2008 15:11 Uhr von Thomas66
 
+5 | -1
 
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schade: Wirklich schade, da werden einem zuerst Hoffnungen gemacht und dann sowas.
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22.05.2008 16:09 Uhr von CHR.BEST
 
+3 | -1
 
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@Gegen alles: Outsourcen nach Afghanistan.

"Der Führer rüttelte an den Türen, doch keiner konnte sie hören."
Wozu gibts Blausäurekapseln? (Ich hock in meinem Bonker ... ;-)
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22.05.2008 18:11 Uhr von b_andog
 
+1 | -3
 
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Übrigens in der Quelle steht nicht das sie in dem Verhörraum eingesperrt waren. Da steht auch "gingen von Tür zu Tür und rüttelten daran". Ich geh mal davon aus das Sie in einem Trakt des Gebäudes festsaßen. Deshalb denk ich mal das es nicht so dramatisch war, zumal die Politiker es auch nicht als so dramatisch sahen.

Da steht aber auch das sie sich gerad im Verhörzimmer befanden als das Licht ausging und das könnte etwas beklemmend gewesen sein.
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22.05.2008 20:54 Uhr von CrazyWolf1981
 
+4 | -1
 
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Schade dass sie nach 30 minuten rausgelassen wurden. Für das was die so verbrechen, gehören einige 30 Jahre da rein bei Brot und Wasser.
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23.05.2008 02:22 Uhr von FREAKAZOlD
 
+0 | -3
 
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@ Jimyp: da muss ich dir ABSOLUT und zu 100% recht geben!

was ich persönlich eine frechheit finde ist, dass du für diesen traurig-wahren beitrag 31x - kassiert hast...

ich war selbst in hohenschönhausen per führung, meine eltern / großeltern sind aus diesem menschenverachtendem (!) regime geflüchtet

und eine partei zu unterstützen, in welcher hohe funktionäre in der SED wichtige positionen besetzten kann ich nicht verstehen! wegen gregor gysi (als spitzel) wurden leute in solche foltergefängnisse gesperrt!

die PDS war eine direkte nachfolgepartei der SED - augen auf!

wikipedia zitat:

"Die Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) war eine aus der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) hervorgegangene Partei, die sich Anfang Dezember 1989 in Sozialistische Einheitspartei Deutschlands - Partei des demokratischen Sozialismus (SED-PDS) umbenannte, am 4. Februar 1990 ihren Namen in Partei des demokratischen Sozialismus (PDS) änderte und von November 2006 an Die Linkspartei.PDS (Linke.PDS) [1] hieß, bis sie am 16. Juni 2007 mit der WASG fusionierte und in der Partei Die Linke aufging."

es wurde der name geändert!

"demokratischer sozialismus" - dass ich nicht lache!

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