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Österreich: Mon Chérie-Giftmischer muss 20 Jahre ins Gefängnis

Ein heimtückischer Mordanschlag in Österreich: Im Februar sendete Helmut O. dem Bürgermeister des Örtchens Spitz eine Schachtel Mon Chérie. Zuvor hatte O. die Pralinen mit 700 Milligramm Strychnin versetzt.

Der Mordplan ging beinahe auf: Sein Opfer Hans Hirtzberger aß die Süßigkeiten und verlor das Bewusstsein. Fast einen Monat liegt er im Koma. Noch heute ist er auf intensive Pflege angewiesen.

Nach intensiver Polizeiarbeit konnte der Täter gestellt werden. Sein Motiv: Unstimmigkeiten wegen einer Bauangelegenheit. O. wurde nun zu einer Gefängnisstrafe von 20 Jahren verurteilt.


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WebReporter: butschbutsch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Österreich, Gefängnis
Quelle: www.express.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2008 14:20 Uhr von kleiner erdbär
 
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so ein mordanschlag ist natürlich äusserst fies ... aber was mich eigentlich noch mehr erstaunt ist die tatsache, dass es wohl tatsächlich leute gibt, die dieses zeugs essen...?!

ich kenn mon cherie nur als geschenk von irgendwelchen omis, das man dann ganz hinten ins regal legt bis man jemanden findet, dem man es weiterschenken kann (der es dann auch wieder ganz hinten ins regal legt, bis er jemanden findet ... etc...) oder das man 5 jahre nach abgelaufenem haltbarkeitdatum zufällig in ner völlig verstaubten regalecke wiederfindet & dann entsorgt... *g*
...ich kenne NIEMANDEN, der die teile mag...!!!
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21.05.2008 14:20 Uhr von SK_BerSerKer
 
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feige ratte: vergiften geht doch ma gar nicht....feiglinge, naja sein opfer hats ja anscheinend überlebt
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21.05.2008 14:32 Uhr von promises
 
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Zumindest: hat der Täter seine Strafe bekommen. Aber für versuchten Mord ist das trotzdem noch zu wenig. Immerhin wird das Opfer ein lebenlang schäden davon haben.
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21.05.2008 14:41 Uhr von computerdoktor
 
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Blödsinn: "Im Februar sendete Helmut O. dem Bürgermeister des Örtchens Spitz eine Schachtel Mon Chérie" - Quatsch! Helmut O. hat ihm eine Karte mit EINEM Mon Chérie ans Auto gehängt... Da haben wohl wieder mal die Medien "Stille Post" gespielt - das was hinten raus kommt ist meistens Blödsinn ...
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21.05.2008 14:43 Uhr von 7.65Para
 
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Mal ne Grundsatzfrage, warum wird eigentlich der volle Name des Opfers, nicht aber der des verurteilten Täters genannt?
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21.05.2008 14:51 Uhr von nettesMädel
 
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@kleiner Erdbär: Ich oute mich mal...ich ess die Teile recht gerne...

Zur News: Das ist echt feige! Vorallem hat das Opfer ja keinerlei Chance, weil der Alkohol alles geschmacklich übertüncht.

@computerdoktor:
Da hat eher der Autor hier nen Fehler gemacht! In der Quelle stehts richtig...
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21.05.2008 15:16 Uhr von fBx
 
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hmmm: wikipedia sagt "Im Gegensatz zur Darstellung in Kriminalromanen eignet sich Strychnin schlecht zum Mord durch (orale) Vergiftung, da es noch in einer Verdünnung von 1:130.000 geschmacklich wahrnehmbar ist. Strychnin zählt zu den bittersten Substanzen, die bekannt sind."

......
ich glaube das hätte man also auch aus mon cherie rausschmecken sollen, bei 0,7 gramm

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