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Schweden: Lieferant schmuggelte Sprengstoff in Atomkraftwerk

Das Atomkraftwerk Oskarshamn in Südschweden wurde vor einer Bombe gewarnt. Daraufhin durchsuchte die Polizei sämtliche Mitarbeiter.

Bei einem Techniker wurde dabei eine kleine Menge eines hoch energetischen Sprengstoffes gefunden. Dieser hat nichts mit der Arbeit des Mannes zu tun.

Derzeit wird der Mann von der Polizei vernommen.


WebReporter: JustMe27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweden, Schwede, Atomkraftwerk, Atomkraft, Sprengstoff, Lieferant
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2008 13:31 Uhr von JustMe27
 
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Bitte Quelle lesen! Als ich die News schrieb, enthielt die Quelle nur ein paar Zeilen, da sie eine Eilmeldung war. Inzwischen wurde sie erweitert.
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21.05.2008 13:48 Uhr von Hier kommt die M...
 
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jup: "Der für das Kraftwerk zusammen mit dem finnischen Unternehmen Fortum verantwortliche deutsche E.ON-Konzern kritisierte erste Presseberichte über den Vorfall als «überzogen». Ein E.ON- Sprecher sagte in Düsseldorf, der Handwerker habe nicht einmal «mit dem Zehennagel» das Gelände betreten. Die Sprengstoffspuren könnten auch vom Schießen bei einer Jagd herrühren."

Nix mit "ins Atomkraftwerk geschmuggelt"
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21.05.2008 13:51 Uhr von JustMe27
 
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@HKDM: Könnte, ich sage KÖNNTE aber auch eine bewusste Abschwächung des Vorfalls sein. Spuren von einer Jagd klingt schon etwas seltsam.
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21.05.2008 13:55 Uhr von a.maier
 
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Wenn man: bedenkt aus was man alles Sprengstoffe herrstellen könnte dann muß man jeden sofort ins Gefängnis werfen. In jeder Küche, Werkstatt oder Supermarkt sind diese Stoffe zu finden. Laut Quelle waren es nur Spuren auf einem Griff. Ich möchte nicht wissen was für Spuren auf dem 10€ -Schein sind den ich als Wechselgeld erhalten habe. (Ich weis das es in Schweden immer noch Kronen sind)

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