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Obama möchte Rivalität mit Clinton beseitigen

Am Dienstagabend sprach Barack Obama vor dem Parlamentsgebäude von Iowa, um sich als demokratischen Präsidentschaftskandidaten zu verkünden. Während der Rede lobte er oft seine Rivalin Clinton.

Viele wünschen sich nun eine Zusammenarbeit der beiden Konkurrenten mit Hillary Clinton als Vizepräsidentin.

Andere Stimmen warnen jedoch auch davor und trauen Clinton einen Verrat an Obama zu, sollte sie mit ihm ins Weiße Haus einziehen.


WebReporter: L.Berto
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Barack Obama
Quelle: nachrichten.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2008 11:29 Uhr von L.Berto
 
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Ich traue der Frau nicht wirklich. Ich glaube Obama wäre besser beraten ohne sie weiter zu machen. Er hat sie nicht wirklich nötig.
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21.05.2008 14:26 Uhr von makabere_makkaroni
 
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Die Demokraten: in den USA sollen endlich aufhören, sich gegenseitig zu zerfleischen; schließlich führt das zu Nichts und stärkt nur die Republikaner.
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02.06.2008 22:16 Uhr von Marco Werner
 
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@makabere_makkaroni: Wenn man die US-Medien verfolgt (ist ja in Zeiten von Online-TV kein Problem),dann wird man sehen,daß dies ein sehr einseitiges Zerfleischen ist. Clinton ist ausschließlich in der Angriffs-, Obama in der Verteidigungsposition. Obwohl dieser es eigentlich ganz richtig macht und die Clinton die meiste Zeit einfach reden lässt und nur selten auf die Angriffe eingeht. Die Frau hat praktisch verloren, kann und will das aber nicht akzeptieren und greift deshalb zu unfairen Mitteln. Wenn sie mit Argumenten nicht mehr weiterkommt,greift sie Obama persönlich an...nicht gerade die feine Art.Wenn sie schon bei einem lapidaren Wahlkampf nicht weiß,wie sieauf ordentliche Art mit ihren Widersachern umzugehen hat,was soll man dann von einer solchen Präsidentin erwarten ?

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