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Gerichtsurteil: Keine Versicherungen mehr bei "Penny"

Das Landgericht Wiesbaden entschied, dass Rewe in seinen "Penny"-Filialen keine Versicherungen mehr anbieten darf. Das verstoße gegen die EU-Richtlinie.

Für 49 Euro konnten Kunden im Supermarkt ein Arag-Versicherungspaket kaufen, welches aus Unfallschutz, Opfer- Rechtsschutz und Schutzbrief bestand.

Penny hatte sich die Jahresprämie eingezogen und trat so als Versicherungsmakler auf. Rewe droht ein Ordnungsgeld bei Missachtung gegen die Bestimmung. Rewe überlegt nun, ob es Rechtsmittel einlegen soll.


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WebReporter: promises
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Sicherheit, Versicherung, Gerichtsurteil, Penny
Quelle: www.faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2008 10:26 Uhr von promises
 
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Ich würde nie auf die Idee kommen, in einem Supermarkt Versicherungen zu kaufen. Man bekommt dort keine ausreichende Information, da die Mitarbeiter einen ganz anderen Beruf ausüben.
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21.05.2008 12:50 Uhr von Lil Checker
 
+2 | -1
 
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Hab ich auch schon gesehen Die verticken ja alles was möglich ist: Versicherungen, Reisen, Möbel usw.

Aber auskennen wird sich da keiner wirklich. Von daher, wer sich Versicherungen bei Penny kauft, verdient es einfach nicht anders. Es gibt Dinge, da ist Geiz einfach nicht Geil

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