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Stuttgarter Bohnencafé: Sprungbrett für behinderte Menschen in die Arbeitswelt

Das Café stellte eine Schnittstelle zwischen Behindertenwerkstatt und Arbeitsmarkt. Hier sind behinderte Menschen angestellt, die in den Neckartalwerkstätten unterfordert waren. Die Beschäftigungsart richtet sich nach den Fähigkeiten der Angestellten.

Zitat des Gastronoms Moarefi: "Die Behinderten sind voll bei der Sache und gehen unglaublich enthusiastisch an die Arbeit". Ohne finanzielle Unterstützung würde das Bohnencafé aber nicht existieren.

Dass die Kunden fehlen, liege nicht an dem Beschäftigungskonzept, so die Aussage von Moarefi. Eine Verhandlung bezüglich einer Mietverlängerung wird derzeit durchgeführt.


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WebReporter: do-28
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mensch, Arbeit, Stuttgart, Sprung
Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2008 11:48 Uhr von nettesMädel
 
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schlechter Standort: Das Konzept ist sicherlich super, aber leider ist das Cafe so abgelegen, dass es da einfach keine so genannte Laufkundschaft geben wird. Außerdem wird keine Werbung dafür gemacht! Ich wohne in Stgt, aber ich wusste bisher nichts davon!

Vielleicht sollte man einfach über einen Standortwechsel oder zumindest mal Werbung in den lokalen Blättchen nachdenken.

Ich hoffe jedenfalls für die Angestellten, dass das Cafe weiterbestehen bleibt!
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21.05.2008 22:13 Uhr von jsbach
 
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Die Vorrednerin: kennt ja die Örtlichkeiten. Was nütz die billige Seitenlage eine Geschäftes, das kann noch so tolle Artikel führen, aber fpr ein Cafe...die Laufkundschaft.
Die Idee der integration find ich schon super, aber es sollte wie geschrieben, mal die PR Maschinerei dafür ordentlich anlaufen. Dann kommen auch die Leute.

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