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"Preis-Optimierung": Tankstelle erhöht selbstständig die Preise, wenn viele tanken

Um Geldeinnahmen zu erhöhen, gibt es jetzt Tankstellen, deren Preise durch einen Computer automatisch erhöht werden, wenn viel getankt wird. Einzelne Anbieter lassen bei hohem Tankverkehr die Preise erhöhen. Wenn zu später Stunde wenig Kunden kommen, sinkt der Benzinpreis.

Auch wenn es sich dabei nur um wenige Cent handelt, beträgt der Unterschied je Tankfüllung schon mal einen Euro. Die Pächter der Tankstellen können sich nicht wehren; das Computerprogramm ist verpflichtend vorgeschrieben.

Die Ölfirmen beklagen die geringen Verdienste an den Tankstellen - auf die sie nicht angewiesen sind, da die Ölförderung bereits genug einbringt, denn: Bei höchstens 20 Euro Kosten bei der Produktion eines Barrels (159 Liter) Öl liegt der Marktpreis derzeit bei 125 Dollar.


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WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Erhöhung, Tankstelle
Quelle: www.krone.at

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44 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2008 07:37 Uhr von E-WOMAN
 
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Mir tun die Ölfirmen einfach nur leid. Das man auch mal genug haben könnte, kommt denen nicht in den Kopf.
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21.05.2008 10:42 Uhr von SK_BerSerKer
 
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21.05.2008 10:53 Uhr von LitTLeBlUeMaN
 
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21.05.2008 10:57 Uhr von chip303
 
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@ LitTLeBlUeMaN: schon mal aufgefallen, dass von den 1,50 knapp n Euro der Staat bekommt ?

Wäre da nicht ne steuerliche Entlastung möglich?

Raucher, Autofahrer & Familien mit Kindern..wieso kostet der Playboy 7 % Mehrwertsteuer, die Windeln aber die vollen ???
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21.05.2008 10:57 Uhr von 7.65Para
 
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@LitTLeBlUeMaN: "Und was genau soll die Regierung machen?"

Lebst du in einer Paralleldimensiion? Über 70% dessen, was man an der Tanke löhnt, kassiert der Staat, nicht die Ölmultis!
Pro 5 Cent Erhöhung kassiert Steinbrück einen Cent Mehrwertsteuer zusätzlich, dem kann der Spritpreis gar nicht genug steigen.
Mineralöl- und "Öko"steuer machen den Sprit richtig teuer.
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21.05.2008 11:11 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
+7 | -0
 
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Preisoptimierung: Habe selber mal an einer Tankstelle gearbeitet.
Heute werden die neuen Benzin Preise nicht mehr morgens um 8:00 Uhr durchgesagt sondern es wird alles vom Konzern über Datenleitungen abgefragt, Preise geändert etc.

Früher hatten wir mit der Leiter die Preistafeln bestiegen und geändert, heute geht alles über den Computer, er stellt die Preistafeln an den Zapfsäulen etc.

Ob der Tankwart hier selber noch Hand anlegen kann möchte ich bezweifeln bezw. kann ich mir nicht mehr vorstellen.
Allerdings sehen die Konzerne in Echtzeit die Durchflussmengen und handeln intuitiv.

Am Montag bin ich bei unserer Tankstelle vorbeigefahren, da war eine ewige Schlange die ganze Strasse runter. Als ich 20 minuten später wieder da vorbei kam war die Schlange verschwunden. Der Benzinpreis wurde zwischenzeitlich um 3 cent erhöht.
Ist wohl doch Preisoptimierung
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21.05.2008 11:18 Uhr von 7.65Para
 
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@urinstein: Der Titel deines Kommentars ist okay, der Kommentar selbst aber Quatsch mit Soße.

Unsere Probleme in Deutschland sind hauptsächlich selbstgemacht und niemand in den "etablierten" Parteien hat den Mut, auch nur eines der echten Probleme anzupacken, nicht mal angesprochen werden dürfen die.

Unser Land entwickelt sich immer mehr zu einer Art "DDR light", in dem die Menschen immer mehr entmündigt werden und werden wollen, Verantwortung, Eigenverantwortung sind Fremdwörter. Als Konsequenz treibt es die Leistungsträger und Eliten aus dem Land und im Gegenzug kommen unqualifizierte Menschen, angelockt von unserem Sozialsystem, herein.
Wir fahren Vollgas gegen die Wand. Die Politiker wissen das, trauen sich aber nicht, zu handeln.
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21.05.2008 11:20 Uhr von 7.65Para
 
+1 | -10
 
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@Der Renner: Naja, was dabei herauskommt, wenn der Staat die Wirtschaft bestimmt, hat man ja in der DDR und anderen sozialistischen Staaten gesehen.
Allen gehts gleich schlecht.
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21.05.2008 11:47 Uhr von LitTLeBlUeMaN
 
+1 | -0
 
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An alle die gegen mich argumentieren: Ich habe nicht von den Spritpreisen oder Pampers geredet sondern vom Barrell Öl, das halt mal 100 Dollar mehr kostet, als die eigentlichen Produktionskosten. Natürlich kann und muss man bei der Besteuerung langsam mal was ändern. Aber leicht ist das auch net...
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21.05.2008 11:53 Uhr von PzychoBilly
 
+8 | -1
 
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Wir und unsere Wohlstandsärsche In unserer Region hat heute morgen der Diesel mit dem Benzinpreis gleichgezogen... 1.49 - 1.51... wieviele kleine Unternehmen das mal soeben in den Ruin ziehen könnte interessiert anscheinend keinen. Der Witz dabei ist, das es KEINEN einzigen belegbaren Grund für die unerhörten Erhöhungen gibt. Es ist und bleibt unglaublich wie wir hier geschröpft werden... und wenn man dann solch eine Preistreiberrei serviert bekommt, bleibt einem nur noch ein resignierendes Kopfschütteln. Aber trotzdessen bekommt keiner seinen Wohlstandsarsch in Wallung um mal was dagegen zu tun und den Politikern "das Maul zu stopfen".

Wenn man sich mal die Zusammensetztung des Benzinpreises dazu anschaut, wird einem übel: erst wird auf den Spritpreis die Mehrwertsteuer draufgepackt und dann auf den besteuerten Betrag die Ökosteuer... eine Steuer auf einen versteuerten Betrag... das geht nur in "Good old Germany".

Damit aber nicht genug: Warum müssen denn die Dieselfahrer nun immer noch so "hohe" KFZ-Steuern zahlen? Wo ist der geldwerte Vorteil? Wie rechtfertig der Staat diese Steuer jetzt noch? JA GENAU! Mit einer komplett neuen Steuerstrucktur - die dann alle abstraft, die sich kein neues, schadstoffarmes Auto leisten können... Sie schrauben einfach nochmal ordentlich im namen des Umweltschutzes die KFZ-Steuer nach oben.

Wie oben schon gesagt, der Deutsch bekommt seinen Arsch einfach nicht hoch - uns scheint es einfach noch gut genug zu gehen. Es muß was geschehen - da sind sich alle einig... aber warum tut niemand was?! Weil wir alle einfach noch zu satt sind. Die Politiker und die Ölmultis stopfen sich die Taschen voll und wir lästern nur anstatt sie anzugreifen und zum umdenken zu zwingen... armes Deutschland...
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21.05.2008 12:00 Uhr von Klopsee
 
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"Die Regierung soll eingreifen" hab ich hier irgendwo in einem Kommentar gelesen. Ich denke, die Regierung sollte lieber mal aufhören, einzugreifen, denn die machen es nur noch viel teurer! Die Steuern auf den Treibstoff sind höher als der eigentliche Preis, und das kann meiner Meinung nach einfach nicht angehen...
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21.05.2008 12:14 Uhr von klausb61
 
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Tja, den Sprit brauchen wir alle ABER: Wenn sich mal alle Autofahrer einig wären, könnte man auf die Idee kommen, mal eine Tankstellenkette für ein paar Monate zu boykottieren.... mal eben 3 Monate nicht bei "Urinal" tanken..... wäre doch sicher interessant zu sehen, was dann passiert.... zumal ja nun fraglich ist, wer wen in Deutschland regiert und steuert... die Konzerne die Politik - die Politik die Konzerne oder der Kunde über Angebot und Nachfrage ????
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21.05.2008 12:28 Uhr von Unrealmirakulix
 
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eigentlich: darf man sich gar nicht mehr ärgern, denn die machen was sie wollen und solange wir keinen Volksaufstand veranstalten, kümmert sich die Regierung auch nicht.
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21.05.2008 12:50 Uhr von HemLock
 
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thema steuern: ich habe irgendwo gelesen, dass die steuern gesenkt werden sollten, weil 75% des benzinpreises an den staat gehen.

ja und dann? die ölmultis wissen, dass wir gerade noch bereit sind 1,50€ zu zahlen. ziehen wir 1€ steuern ab, kostet das bezin danach nur noch 0,50€. aber was glaubt ihr denn, wie teuer das benzin in paar monaten wird, wenn die doch wissen, dass wir bereit sind 1,50€ zu zahlen? ;-) ...bestimmt wird der preis nicht jahre bei 0,50€ stabil bleiben!
...so geht geld zum staat und kommt uns irgendwie wieder zu gute, anders würd es nur an die ölmultis gehen.
...aber bevor ihr fragt, ich habe auch keine lösung
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21.05.2008 12:54 Uhr von centavo
 
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Was ist denn: das für ne Milchmädchenrechnung @ HemLock
Als ob die Steuern uns zu gute kommen würden.
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21.05.2008 13:04 Uhr von tommynator2
 
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20 Dollar Produktionskosten Wenn da steht 20 Dollar Produktionskosten und der Marktpreis beträgt 125 Dollar, klingt das natürlich erstmal unverschämt. Aber hier geht es ja schließlich um den Verkauf von Rohstoffen, d.h. man bezahlt ja eigentlich nicht nur die Produktion (bzw. die Förderung), sondern halt den Rohstoff.

Wenn man irgendwo einen Klumpen Gold findet und ihn aufhebt, hat man ja auch 0 Euro Produktionskosten und verkauft ihn trotzdem für hunderte von Euros.

Insofern kann man die 20 Dollar Produktionskosten eigentlich nicht mit den 125 Dollar Marktpreis vergleichen...
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21.05.2008 13:09 Uhr von tommynator2
 
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@centavo: Wem kommen denn die Steuern sonst zugute?
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21.05.2008 13:16 Uhr von HemLock
 
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@centavo: na wem kommen sie denn sonst zu gute? ich sag ja nicht, dass ALLE steuern richtig eingesetzt werden, aber was passiert wohl, wenn von heute auf morgen steuern jeglicher art ausfallen würden?
tja, deinen kindergartenplatz, hortplatz, schulgeld, dürfteste selbst bezahlen. die straße vor deinem haus darfst ab da dann selbst reparieren, den müll selbst wegtragen, die rente (gut blöder vergleich :-D ) vollständig selbst aufbringen. usw usw...

da ich nicht so oft hier schreibe, aber wohl mitlese, kenn ich ja den tonfall der hier herrscht :-( ...ich überlese die "milchmädchenrechnung" mal...
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21.05.2008 13:20 Uhr von Rashik
 
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Meine Meinung: @ centova: So eine Milchmädchenrechnung ist das ganze gar nicht. selbst wenn man die kompletten Steuern vom Benzin nehmen würde, würde sich mit Sicherheit ein Preis um 1€ einstellen, somit 50 Cent mehr Gewinn für die Konzerne. Ach ja, nebenbei muss der Steuerausfall ja auch noch irgendwie gedeckt werden, also zahlst halt das was an den Steuern weniger gibt als Lohnsteuer o.ä mehr. Effekt: Jeder Bürger hat weniger inner Tasche und die kozerne mehr Geld. Also ist das ganze Gefasel um die Steuern hauptsächlich populistisch. Mal ganz abgesehen von den Folgen für Umwelt und Unfallstatistik wenn der Sprit plötzlich 50 Cent billiger ist als vorher und jeder rast wie ein Bekloppter.

zum Thema: nun das ganze ist nichts besonders neues sondern nennt sich Marktmechanismus: mehr Nachfrage führt konsequent zu höheren Preisen. Das einzige ws neu ist, ist die Geschwindigkeit mit der hier "dank" der neuen Technik reagiert werden kann.

Irgendwo hier wurde sich über die gestiegenen Dieselkosten beschwert. Ich hab hier leider nicht begriffen wo da die Schuld der Regierung liegt. Das Diesel teuere geworden ist liegt ja nun nicht an der Regierung, sondern einfach an der deutlich gestiegenen Nachfrage nach Diesel, weil es inzwischen anteilig deutlich mehr Diesel Fahrzeuge gibt als noch vor ein paar Jahren.

Zu den Produktionskosten die hier herbei beschworen werden im Vergleich zum Marktpreis. Hier verdienen die Ölproduzenten (OPEC u. ä.) Vor allem reden wir hier von Rohöl, dass erst noch rafiniert werden muss.

Im übrigen können wir uns fast noch glücklich schätzen. Schaut mal in den Dollar raum, wie da die Benzin preise gestiegen sind. Da ist der EuroRaum bisher wirklich gut weggekommen.
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21.05.2008 13:31 Uhr von HemLock
 
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@spackofatz: hmm sicherlich richtig, aber ich gebe zu bedenken, dass wir jahrzehntelang darauf getrimmt wurden (von der regierung), dass wir jederzeit mobil sein müssen, 200km pro strecke zu einem neuen arbeitsplatz sind zumutbar, auto war immer ein wohlstandszeichen gegenüber dem osten, usw usw... gibt viele beispiele
...und jetzt wirft man uns so sehr steine zwischen die beine, dass wir vor lauter "auf die nase fallen" gar nicht mehr hoch kommen. man kann das, was man jahrzehntelang gefordert hat, nicht in so kurzer zeit rückgängi machen, leider...
...und alternativen gibt es nicht wirklich. gas? hilft temporär, aber irgendwann auch nicht mehr. fahrrad? haha... siehe zumutbarer arbeitsplatz. öffentliche verkehrsmittel? ...bedingt. wasserstoffautos? tja, die pläne liegen schön sicher bei bmw in der schublade und werden erst dann rausgeholt, wenn sie es müssen (d.h. wenn es gesetzte gibt). vorher würde die konkurenz zu sehr davon profitieren und sie hätten keinen vorteil mehr wenn das gesetzt kommt. außerdem: wasserstoff muss auch produziert werden (ich meine nicht von den ölmultis). hier wäre sicherlich eine energierechnung interessant, ob das wirklich was bringt. ich kenn mich damit leider nicht aus...
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21.05.2008 15:01 Uhr von BadBorgBarclay
 
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@chip303: Der Playboy ist eine Zeitschrift, Zeitschriften werden mit 7 % besteuert. In Frankreich werden alle Zeitschriften und Bücher mit 2,1 % besteuert aber solche mit pornografischem Inhalt (Playboy, Matador...) mit den vollen 19,6 %.
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21.05.2008 15:02 Uhr von 7.65Para
 
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@Spackofatz: "Wenn die Steuern auf Benzin gesenkt würden, würde es ein halbes Jahr dauern und wir hätten wieder den gleichen Benzinpreis, nur die Gewinne der Konzerne wären gestiegen."


Wenn deine Theorie stimmen würde, dann könnten die Amis nicht für den Preis, den wir für einen Liter bezahlen, eine Gallone kaufen.
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21.05.2008 16:02 Uhr von Tzvi_Nussbaum
 
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selbst wenn: der staat die steuer auf den liter sprit senkt, ratet mal wer genau das was der staat senkt wieder draufhaut :)

genau, die ölmultis. die wissen mittlerweile wie weit sie gehen können und das ist noch ein ganzes stückchen. die leute sollten mal für eine woche das auto stehen lassen. mal sehen was dann passiert :)
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21.05.2008 16:56 Uhr von Unrealmirakulix
 
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richtig: und so ist immer einer schuld. Auf den kann man dann alles schieben. Das stimmt zwar zu 90 %, aber so ändert sich auch nichts am Preis.
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21.05.2008 17:00 Uhr von whiteshield
 
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und dennoch wird es gekauft ohne ende..

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