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Großbritannien startet Stammzellenforschung aus Mensch-Tier-Embryonen

Neben den USA, Südkorea und China ist nunmehr auch in Großbritannien die Erschaffung von menschlich-tierischen Embryonen erlaubt. Diese "Chimären" werden aus menschlichem Erbgut und tierischen Eizellen geschaffen.

Kritiker nennen es eine "Frankenstein-Wissenschaft", einem Herumpfuschen an der Natur, Befürworter reden hingegen von einer "moralischen Anstrengung", die helfen soll, zukünftig Millionen Leben zu retten.

Es wurde bereits im April mit einer Sondergenehmigung ein Mensch-Kuh-Embryo hergestellt, eine Mischung aus Mensch-Kaninchen und Mensch-Ziege ist geplant, so die Forscher der Universität Newcastle


WebReporter: ajnat
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Großbritannien, Tier, Stammzelle
Quelle: www.n-tv.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2008 07:17 Uhr von ajnat
 
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Das Wort "Frankenstein-Wissenschaft" trifft es meiner Meinung nach sehr gut. Ist ein sehr schwieriges Thema....
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20.05.2008 10:15 Uhr von BurnedSkin
 
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Herumpfuschen? "Ausbessern" trifft es wohl besser -- wenn die Natur nicht so menschenfeindlich wäre, dann müsste man auch nichts dran verändern.
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20.05.2008 10:16 Uhr von Hugo Tobler
 
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Es ist immer das Gleiche ,wenn man Mist baut muss man ihm nur ein humanes Mäntelchen umhängen und dann kann damit alles traurige und beschissene legalisiert werden. Die Politiker machen es uns vor! Warum denkt die Privatwirtschft (und die durch sie bezahlte Wissenschaft), soll sie es auch nicht machen dürfen, so wie die Politiker? So lange die Wissenschaft Krebs, Aids und unzählige andere Krankheiten nicht im Griff hat, sollte sie dran gehindert werden ihre Resourcen an solchem Blödsinn zu vergeuden.
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20.05.2008 10:18 Uhr von Hugo Tobler
 
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@BurnedSkin: Ihr Pseudonym trifft Ihren Zustand bestens. Sie haben wohl noch nie gehört, dass der Mensch für die Natur das Problem ist und nicht die Natur für den Menschen.
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20.05.2008 10:23 Uhr von BurnedSkin
 
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@Hugo Tobler: "Sie haben wohl noch nie gehört, dass der Mensch für die Natur das Problem ist und nicht die Natur für den Menschen."

Was ist das denn für eine menschenverachtende Einstellung? Bist Du Mensch oder Tier? Wenn Du ein Mensch bist, dann sollten Dich auch menschliche Interessen interessieren, nicht die der Natur.

Die Natur ist für den Menschen da, nicht umgekehrt. Und wenn der Mensch Probleme mit der Natur hat (was ja am laufenden Band passiert), dann muss die Natur halt verändert werden.

Alles andere wäre unmenschlich.
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20.05.2008 13:19 Uhr von Hugo Tobler
 
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@BurnedSkin: Ihr Pseudonym trifft Ihren Zustand bestens. Sie haben die Menschenverachtenste Einstellung die ich hier je gelesen habe.
Der Mensch hat unzweifelhaft die Natur zerstört. Die Natur die er hätte erhalten sollen. Deshalb haben wir die Probleme mit der Natur. Es wäre ZEIT der Natur wieder die nötige Achtung entgegen zu bringen. Da Sie KEINE Fakten haben um Ihr "gebrünzel" zu belegen werde ich Ihnen einige FAKTEN liefern.
Der Assuanstaudamm wird nur noch zur Hälfte mit dem Wasser gefüllt, mit dem er hätte seine Leistung erbringen sollen. Durch das Gewicht des Wassers ist der Kontinent geborsten und Millionen Liter Wasser versickern stründlich im Untergrund. Dieses Wasser macht den Kontinent instabil und führt zu Erdbeben. Die Chinesen machen jetzt den gleichen Fehler, die Russen hatten diesen Fehler auch schon gemacht und die Kanadier haben den ziemlich grössten Stausee der Welt im Bau. Überall dort wird die Kontinentalplatte instabil und führt zu Katastrophen. Als die Natur vor Jahrtausenden die heute existierenden Seen geformt hatte, war auch dort die Folge von unzähligen Erdbeben. Und zwar so lange bis überall das Gleichgewicht erzeugt worden ist. Aber damals hatte es nur wenige Menschen. Und die Folgen waren deshalb geringer.
Heute können wir uns solche Katastrophen gar nicht mehr leisten und deshalb MÜSSTE die Devise lauten: "Zurück zur Natur"
Diese Beispiele wie der Mensch sein Nest zerstört liessen sich endlos fortsetzen. Aber ich lasse es mit diesem Beispiel bewenden.
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20.05.2008 13:33 Uhr von BurnedSkin
 
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@Hugo Tobler: Deine Beispiele sind irrelevant, denn sie treffen nicht das Problem. Du willst Fakten? Hier ist der eine, entscheidende Fakt: Dieser Planet ist zu klein für uns. Wie sollen in Zukunft Milliarden von Menschen auf dieser winzigen Kugel leben? Die Antwort ist: Gar nicht, denn die Natur hat uns geschaffen als Lebewesen, die sich ausbreiten und vermehren müssen.

Was wir brauchen, ist mehr Lebensraum. Und deshalb müssen wir so schnell wie möglich lernen, die Natur nach unseren Wünschen zu formen und den menschlichen Samen auf andere Planeten ausdehnen.

"Zurück zur Natur" ist dummes Gewäsch und endet in Konsequenz mit der Ausrottung der Menschheit. Überleg doch mal: Wo sollen all die Milliarden Menschen leben, die "zurück zur Natur" finden? Hast Du genug zu essen für sie? Oder Geld? Oder eine Methode, den Verfall unserer Sonne aufzuhalten? Nein? Aber Hauptsache, die Natur ist geschützt, scheiss auf die Menschen, ja? Mir wird schlecht bei soviel zerstörerischer Naturverbundenheit.

Der Mensch ist ein Bauer, der auf seiner Scholle lebt. Wenn die Scholle zu klein wird, muss er sie vergrößern, und nicht seine eigenen Kinder umbringen, um weiter von der kleinen Scholle leben zu können.

Ich für meinen Teil bin lieber Schollenvernichter als Kindermörder. Und nun denk mal nach, wer von uns beiden der "Menschenverachter" ist.
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20.05.2008 14:11 Uhr von Hugo Tobler
 
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@BurnedSkin: Ihr Pseudonym trifft Ihren Zustand bestens!
Sie schreiben:
>>Hier ist der eine, entscheidende Fakt: Dieser Planet ist zu klein für uns. Wie sollen in Zukunft Milliarden von Menschen auf dieser winzigen Kugel leben?<<
Dies ist kein Fakt, sondern ein Fake!
Es könnten noch einige Milliarden Menschen mehr auf dem Planet leben. Aber da der Mensch sein Nest konstant zerstört, versteppt der Boden zunehmend und wird unfruchtbar. Dies ist NUR eine Folge des Raubbaus des Menschen an der Natur. Der ganze Mittelmeerraum wurde schon vor Jahrtausenden von den Ägyptern, den Griechen, den Römern abgeholzt um die riesigen Kriegsschiff-Flotten herzustellen. Heute ist der Ganze Mittelmeerraum eine einzige Öde! Die Sahaha, einst blühendes Land wurde duch Menschenhand zur Wüste. Die Sahelzone und unzählige andere Gebiete wurden durch menschlichen Raubbau zerstört. Der El-Ninjo-Effekt der heute in übertriebenem Masse Auftritt ist eine direkte Folge der Abholzung der tropischen Regenwälder. Und "last but not least", heute steigen die Lebensmittelpreise ins astronomische, weil die AMIS (Umweltzerstörer Nummer eins) statt Weizen und Reis, den Staatlich subventionierten Mais für Treibstoffe anbauen. Und weiter könnten immer noch 5 Mal mehr Menschen auf dieser Erde leben, wenn alle Vegetarier wären. Ihre Ansicht ist Exakt die Ansicht wie sie von den fanatischen fundamentalistischen amerikanischen Protestanten vertreten wird. Diese nennen sich Christen, aber haben keine Liebe zur Natur und zu ihrem Mitmenschen.
Nein! Ihre Engstirnigkeit und Kurzsichtigkeit ist beängstigend. Und es wäre an der Zeit, dass Sie anfangen mit Fachbüchern zu Lesen und nicht Bild und Blick.
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20.05.2008 14:17 Uhr von Hugo Tobler
 
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@BurnedSkin: Ihr Pseudonym trifft Ihren Zustand bestens!
Sie schreiben:
>>Der Mensch ist ein Bauer, der auf seiner Scholle lebt. Wenn die Scholle zu klein wird, muss er sie vergrößern, und nicht seine eigenen Kinder umbringen, um weiter von der kleinen Scholle leben zu können.<<
Also wie stellen Sie Sich die Schollenvergrösserung vor???
Tatsache ist die, dass unsere Bauern mit ihren schweren Landwirtschaftsmaschinen den Boden Immer mehr verdichten und dadurch der Boden immer mehr unfruchtbar wird. Der Boden wird durch Kunstdünger so einseitig behandelt, dass immer mehr wesentliche Mikroorganismen zerstört werden und der Boden immer mehr unfruchtbar wird, trotz Überdüngung. Also, macht der Bauer genau das Gegenteil von dem was Sie fordern. Da Sie aber KEINE Fachbücher lesen wissen Sier halt alle diese Dinge nicht. Schade, denn Lesen und Schreiben können Sie offensichtlich.
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20.05.2008 14:22 Uhr von Hugo Tobler
 
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@BurnedSkin . Ihr Pseudonym trifft Ihren Zustand bestens!
Sie schreiben:
>>Ich für meinen Teil bin lieber Schollenvernichter als Kindermörder. Und nun denk mal nach, wer von uns beiden der "Menschenverachter" ist.<<
Ich habe bewusst mein letztes schreiben vor diesem gemacht. Also sind Sie lieber Schollenvernichter. Diese Kurzsichtigkeit und deren Folgen habe ich in meinem letzten Kommentar beschrieben. Also sind SIE mit IHRER ANSICHT ein Kindermörder, weil Sie durch das Vernichten der Scholle die Lebensgrundlage für eben diese (auch Ihre) Kinder nehmen. Aber ich bin sicher, dass Sie ein Single sind, der keine Kinder und keine Verantwortung hat, sonst würden Sie nicht so einen Murks schreiben und denken.
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20.05.2008 14:31 Uhr von BurnedSkin
 
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@Hugo Tobler: Sag mal, veralberst Du mich? Was sind denn das für krude Gedankensprünge?

Dieser Planet wird so oder so nicht für uns reichen, selbst wenn wir im Einklang mit der Natur leben. Was wird sein, wenn die Sonne eines Tages zur Supernova werden wird? Dann geht die gesamte Menschheit den Bach runter.

>> "Also wie stellen Sie Sich die Schollenvergrösserung vor???"

Mann, das war eine Metapher. Muss ich das wirklich erklären? Die Scholle ist die Erde. Und ausbreiten können wir uns nur, wenn wir neue Planeten erschliessen. Wir müssen diesen Planeten so schnell wie möglich ausbeuten und verbrauchen, um die Menschheit voranzubringen und uns ausbreiten zu können. Für diesen Vergleich habe ich das Bauern-Schollen-Gleichnis herangezogen. War das so schwer zu verstehen?

Deine Argumente sind wirr und gehen am Sachverhalt vorbei (mal ganz abgesehen davon, dass Du mir nun viermal gesagt hast, dass mein Pseudonym meinen Zustand bestens trifft -- ich hab´s gelesen, musst Du nicht jedesmal wieder schreiben).

>> "Also sind SIE mit IHRER ANSICHT ein Kindermörder, weil Sie durch das Vernichten der Scholle die Lebensgrundlage für eben diese (auch Ihre) Kinder nehmen."

Oje, wieder nicht verstanden? Nochmal: Ich will doch die Scholle verbrauchen, WEIL ich damit Kinder ernähren will. Du willst die Scholle SCHÜTZEN, und es ist Dir egal, wieviele Kinder dabei draufgehen, weil Dir die Scholle wichtiger ist als der Mensch, der darauf lebt. Tolle Einstellung.

Es geht nur menschen-freundlich ODER natur-freundlich, denn jedes Zugeständnis an die Natur ist ein Einschränken der menschlichen Bedürfnisse.

Und hör auf mit Deinem suggestiven "Du liest keine Fachbücher"-Schwachsinn. So, wie Du schreibst, hast Du noch nie ein Buch in der Hand gehabt, geschweige denn eines mal aufgeschlagen.

Geh spielen.
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20.05.2008 16:12 Uhr von Runeblade
 
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@Tobler und Burned: Tobler: Zustimmung meinerseits

BurnedSkin: Du hast ja mal eine dermaßen arrogante Einstellung dass ich gelinde ausgedrückt, reihern möchte.... In einem deiner ersten Posts schreibst du an Tobler: "Bist du Mensch oder bist du Tier?" <- Dazu darf ich dir eins sagen: DU BIST AUCH EIN TIER! Nicht mehr und nicht weniger, genauso wie ich und alle anderen Menschen auch. Woher nimmst du nur diese arrogante, naturverachtende Einstellung, dich selbst an die Spitze der Schöpfung stellen zu wollen? Schonmal den Begriff Säugetier gehört? Genau das bist du und nichts Anderes. Im direkten Vergleich scheiden wir Menschen übrigens im Vergleich zu den meisten anderen Tierarten relativ schlecht ab. Das Einzige das uns einigermaßen einen Vorsprung einräumt ist unser Gehirn, welches uns die Fähigkeit und dummerweise auch Arroganz zur Hand gibt, die Natur nach unseren Wünschen zu gestalten. Dass wir dabei in einer Art Pest über die Erde hereinfallen und Lebendes nebenbei ausrotten wie´s uns passt, lässt du aussen vor. Oder hättest du nichts dagegen, wenn eine Robbe aus purer Lust am Töten und/oder Profitgier dein Kind mit ner Keule erschlägt? Nur eins von Milliarden Beispielen... Und solche wie du sollen der Querschnitt der menschlichen Meinung sein? Arme arme Welt....
Zum Glück gibt´s Menschen wie Tobler.
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20.05.2008 16:17 Uhr von Hugo Tobler
 
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@BurnedSkin: Wenn ich wie Sie eine gebrannte Haut hätte, dann könnte ich auch nicht denken, vor lauter Schmerzen und beissen auf der Haut.
Als ich Ihren letzten Kommentar gelesen habe, da habe ich mich halb tod gelacht. Ja, ja, logisches Denken ist halt glücksache. Gelle!
Sie schreiben:
>>Was wird sein, wenn die Sonne eines Tages zur Supernova werden wird? Dann geht die gesamte Menschheit den Bach runter.<<
Das ist laut Wissenschaft in millionen Jahren der Fall. Also kein Argument, da sich in den nächsten 1000 Jahren der Mensch selber ausgerottet hat (weil er eben keine Sorge zur Scholle hat).
Sie schreiben:
>>Und ausbreiten können wir uns nur, wenn wir neue Planeten erschliessen.<<
Da habe ich gar nichts dagegen, auch ich möchte dabei sein, wenn die Menschen auf andere Planeten gehen können. Dies ist aber NUR möglich, wenn wir mit unserem Planeten auf dem wir leben sorge tragen. Sie haben keine Ahnung was es brauchen würde um die Menschheit auf andere Planeten zu bringen. Dies ist bereits jetzt schon NICHT mehr möglich. da durch den Raubbau des Menschen an den Rohstoffen (Metalle etc.), es gar nicht mehr möglich ist so grosse Raumschiffe zu bauen. Wissenschaftler nehmen an, dass es pro Mensch, den man in Gigaraumschiffen auf andere Planeten bringen möchte, das Material an Metallen und Kunststoffen, Mineralien etc. von fünf Personenwagen brauchen würde. Dies ist NICHT mehr aufzubringen. Wie gesagt, lesen Sie Fachbücher über diese Themen, dann würden Sie es wissen.
Sie schrieben:
>>Ich für meinen Teil bin lieber Schollenvernichter als Kindermörder.<<
Dies ist ein populistisches Schlagwort, dass Sie selber erfunden haben. Ich begreife Sie schon, wenn sie dieses Schlagwort nicht gerne aus der Hand geben. Tönt halt "cheibe guet" Der Witz an der Sache ist, dass, wenn man sorge zur Scholle hat man ERHEBLICH und DAUERHAFT mehr aus ihr herausholen kann, als wenn man diese vernichtet, wie es heute gemacht wird.
Sie schreiben
>>Es geht nur menschen-freundlich ODER natur-freundlich, denn jedes Zugeständnis an die Natur ist ein Einschränken der menschlichen Bedürfnisse.<<
Ich habe glaube ich kaum jemals grösseren Unsinn als diesen gelesen. Ist es für Sie nicht schmerzhaft, wenn Sie so etwas schreiben? Ich glaube mir würden die Finger abfaulen, wenn ich solchen Mist schreiben würde. Sie verwechseln "...Zugeständnis an die Natur...", mit Nationalpark. Niemand redet von Nationalpark, wenn er von Zugeständnissen an die Natur redet, NUR Sie. Zugeständniss an die Natur heisst im Klartext: Die Natur optimal gebrauchen, ohne sie zu schädigen. Und im weiteren ist es unmöglich ohne persönliche Einschränkungen die Menschhheit zu retten. Aber vermutlich sind Sie Kerzenmacher von Beruf und da verstehe ich, dass Ihnen solche Zusammenhänge nicht ersichlich sind.
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20.05.2008 16:27 Uhr von BurnedSkin
 
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@Runeblade: "Dazu darf ich dir eins sagen: DU BIST AUCH EIN TIER!"

Unsinn. Menschen definieren sich nicht nach ihrer biologischen Kategorisierung. Menschen sind zu ethischen und moralischen Handlungen fähige Lebewesen und unterscheiden sich dadurch vom Tier. Das ist keine Arroganz, das ist Evolution.

"Dass wir dabei in einer Art Pest über die Erde hereinfallen und Lebendes nebenbei ausrotten wie´s uns passt, lässt du aussen vor."

Wieso lasse ich das aussen vor? Solange die Natur menschenkonform funktioniert, muss auch nichts ausgerottet werden. Mich kotzt es auch an, wenn Tiere aus Spaß oder Profitgier getötet werden, und das muss auch unterbunden werden, aber darum geht es hier nicht. Es geht um das Überleben der Menschheit und um die Dummheit all derer, die meinen, dass die Interessen von Mensch und Natur miteinander vereinbar sind. Sie sind es nicht, weil sie kontraindiziert sind.

"Und solche wie du sollen der Querschnitt der menschlichen Meinung sein? "

Nein, vermutlich sind Menschen wie ich nur der Teil mit dem gesunden Menschenverstand.

Und solche Menschen wie Du, die Menschen mit Tieren vergleichen, haben nichts aus der Vergangenheit gelernt -- vor einigen Jahrzehnten hat das schon mal jemand in Deutschland gemacht, da hast Du Dir ja tolle Vorbilder gesucht. Eine schöne Tradition, Menschen als eine "Art Pest" zu bezeichnen, Glückwunsch.
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20.05.2008 16:30 Uhr von BurnedSkin
 
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@Hugo Tobler: Kannst Du mal mit dem dämlichen Gesieze aufhören?
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20.05.2008 16:33 Uhr von Hugo Tobler
 
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Chimäre wollen uns die Wissenschaftler schenken!!!!!
Also Menschen mit einem Känguruhschwanz, damit der Arbeitgeber keinen Stuhl mehr für den Arbeitsplatz kaufen muss. Oder Menschen mit Pfredehufen, damit der Mensch länger Stehen und schneller von Büro zu Büro reiten kann! Oder Menschen mit einem Rinderherzen, damit die Arbeitsleistung gesteigert werden kann! Vielleicht auch Menschen mit einem Hundehirn, damit man den Menschen besser dressieren kann!
In Tat und Wahrheit hat die durch die Industrie bezahlte Wisenschaft nicht einmal die DNA-Spielerei mit den Planzen im Griff. Die genmanipulierten Pflanzen sind nur in den ersten 3 Jahren wiederstandsfähiger als die natürlichen, nachher muss mit einem riesen Aufwand Dünger und Insektizieden weitergemacht werden und für den Produzenten ist der Profit im Eimer. Das wollen aber Monsanto und CO, damit Ihre Kassen klingeln. Dann wurde durch die Genforschung, Hybridpflanzen gezüchtet, die der Produzent nicht mehr selber nachziehen kann, da diese Pflanzen unfruchtbar sind. Und schon wieder ist der Produzent an Monsanto etc. gefesselt und während beim Produzenten die Kasse leer ist klingelt sie bei der Industrie fortlaufend.
Also, was wollen Industrei und Wissenschaft mit den Chimären?
Mit SICHERHEIT nichts gutes.
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20.05.2008 16:38 Uhr von BurnedSkin
 
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@Hugo Tobler: "Also, was wollen Industrei und Wissenschaft mit den Chimären?
Mit SICHERHEIT nichts gutes."

Genau, böööse Wissenschaft.

Leute wie Du waren damals auch die ersten, die die Fackeln angezündet hatten, wenn mal wieder ein paar Hexen verbrannt werden sollten, nicht wahr?
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20.05.2008 16:40 Uhr von Hugo Tobler
 
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@BurnedSkin: Ich wiederhole mich gerne:
>>Vermutlich sind Sie Kerzenmacher von Beruf<<
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20.05.2008 16:43 Uhr von BurnedSkin
 
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@Hugo Tobler: >> "Ich wiederhole mich gerne"

Nicht nur gerne, sondern ausschließlich.
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20.05.2008 16:49 Uhr von Hugo Tobler
 
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@BurnedSkin: Sie sind wirklich unfähig logisch zu denken. Und vor allem lesen Sie meine Kommentare nicht richtig. Ich habe nichts gegen Genforschung nur hat diese bis Dato nichts gefruchtet.
Sie schrieben in einem Ihrer vorigen Kommentare so etwas wie der Mensch unterscheidet sich vom Tier durch Ethik etc.! Aber genau dies fehlt de facto, wenn man die Ergebnisse in Wissenschaft und Industrie ansieht.
Ha, ha, ha, Sie schreiben:
>>Leute wie Du waren damals auch die ersten, die die Fackeln angezündet hatten, wenn mal wieder ein paar Hexen verbrannt werden sollten, nicht wahr?<<
Ha, ha, ha, so muss man halt schreiben, wenn man keine FAKTEN hat! Gelle!!!
Ich zünde gerne eine Fackel an für Sie, damit es heller wird in Ihrem Hirn! Vielleicht können Sie dann besser Denken. Oder besser, nehmen Sie ein kaltes Bad um Ihre gebrannte Haut abzukühlen, das beruhigt.
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20.05.2008 17:03 Uhr von BurnedSkin
 
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@Hugo Tobler: >> "so muss man halt schreiben, wenn man keine FAKTEN hat!"

Nein, sowas schreibt man, wenn man Fakten an Leuten wie Dich verschwendet. Nennt man auch "Perlen vor die Säue".

>> "Und vor allem lesen Sie meine Kommentare nicht richtig."

Doch, die ständigen Wiederholungen sind mir nicht entgangen.
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20.05.2008 17:11 Uhr von der_andere
 
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--- erstmal, tut mir nen gefallen und lest den _ganzen_ text durch, den ich hier geschrieben habe, bevor ihr bewertungen verteilt. lieber keine bewertung als ein einfach so gegebenes plus, und beim minus versteht sich die sache ohnehin ;) ---

@burnedskin:
endlich mal wer, der hier die wahre problematik der übervölkerung ins auge fasst und eine langfristig gesehen realistische lösung findet. ich habe weder die biblische idee des grundsätzlichen überlegenheitsanspruches des menschen, noch bin ich von science-fiction-narreteien besessen, um das im vornherein zu klären. nur stimmt es aber wirklich, dass wir die überlegene spezies auf unserem planeten sind (allerdings (noch) abhängig von diversen rahmenbedingungen, die uns momentan nur die natur liefern kann - aber dennoch, diesem statement will ja wohl niemand ernsthaft widersprechen)
da wir aber einen kompromiss finden müssen zwischen dem uns eigenen drang zur expansion und unseren bedürfnissen, die wir zu befriedigen haben, bedarf es der forschung (es sei denn, jemand findet einen weg, dem bevölkerungswachstum herr zu werden): nahrungsproduzenten, die ihre energie besser verwerten, heilmittel und so fort müssen zwangsläufig erforscht werden, wenn wir unserer spezies nicht langfristig schaden wollen. volle zustimmung also in dem sinne.

@hugo tobler:
ich kann ihrer argumentation leider nicht folgen. für mich ist nicht verständlich, wie sie einerseits burnedskins meinung als menschenverachtend darstellen können (anfang der diskussion), und dabei sich themenfremder argumente bedienen. es mag sein, dass die chimärenforschung selbst menschenverachtend ist, und dem pflichte ich grundsätzlich bei, jedoch ist an der einstellung von burnedskin im hinblick auf das bevölkerungsproblem durchaus vertretbar. ebenfalls ein kritikpunkt meiner an ihrer argumentation ist, dass sie in einer notabene _ethischen_ diskussion, in der es ja im grunde auch um menschenwürde und die mit ihr verbundene pflicht_ethik_ handelt, versuchen, fakten als notwendigen argumentationspunkt zu fordern. zu geistigen fragen gibt es keine fakten, ergo auch keine argumente, die sie zulassen würden, und das wissen sie auch, nehme ich an.

@topic:
ich finde es immer gut, wenn an einer verbesserung der lebensumstände von menschen geforscht wird (allemal besser als waffenforschung, die ist ja üblicherweise nun wirklich menschenfeindlich).
ergo ist meiner meinung nach die suche nach neuen heilmitteln (oder functional food) generell positiv zu werten. was allerdings meiner meinung nach erschreckend ist, ist, dass menschliche gene benutzt und sogar noch mit artfremden genen gemischt werden - dies darf meiner meinung nicht nach unter keinen umständen befürwortet werden. ich denke, solche forschung liesse sich spielend auch ohne menschliche gene betreiben, und ich muss sagen, gegen eine ziegen-schaf-chimäre hätte ich weit weniger als gegen ein mensch-tier-doppelwesen. dass grossbritannien der menschenchimärenforschung (tolles unwort, nicht wahr?) nun die tür öffnet, werte ich als rückschlag der moralischen zivilisation der gesellschaft.
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20.05.2008 17:59 Uhr von der_andere
 
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@dark-z: die kurzfristig durchsetzbaren ideen zur verminderung der übervölkerung hatte ich versehentlich nicht beachtet, natürlich haben die ihre berechtigung und müssen umgesetzt werden (was sich allerdings als schwierig herausstellen könnte, aber das ist die langfristige lösung ja erst recht). letztendlich denke ich aber, dass auch die idee "extraterrestrische kolonie" zumindest versucht werden sollte, und je früher man daran denkt, desto besser. hat ja genug leute, die sich fürs denken bezahlen lassen, und vielleicht werden sie in ein paar jahruhunderten auch etwas erreichen. kurzfristig ist das aber wissenschaft um der wissenschaft willen (oder wie du es nennst, blödsinn ;))
darum gehts ja aber letzten endes in dieser news gar nicht, sondern um die chimärenforschung.

ansonsten... friedesschifter. guet gmacht. mol luege öbses verschtande hend ;)
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20.05.2008 22:45 Uhr von cheetah181
 
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BurnedSkin: " ´Dazu darf ich dir eins sagen: DU BIST AUCH EIN TIER!´

Unsinn. Menschen definieren sich nicht nach ihrer biologischen Kategorisierung. Menschen sind zu ethischen und moralischen Handlungen fähige Lebewesen und unterscheiden sich dadurch vom Tier. Das ist keine Arroganz, das ist Evolution."

Ähm, doch, jeder Biologe wird dir sagen, dass Menschen Tiere sind.
Und deine Ethik und Moral ist offensichtlich unwichtig, denn die eigene Art zu erhalten (was wohl dein größtes Anliegen ist) schaffen (andere) Tiere auch ohne Ethik. Da war wohl die Evolution für dich umsonst?

"Es geht um das Überleben der Menschheit"

Woran sterben denn die meisten Menschen momentan und warum führen sie zum großen Teil ein Leben unter erbärmlichen Bedingungen?
Sie sterben nicht an Erb- oder Zivilisationskrankheiten, um die es bei dieser Forschung vermutlich größtenteils geht, sondern an verschmutztem Wasser, fehlender Infrastruktur und zunehmender Ausbreitung der Wüsten, weil Abholzung und Raubbau einen kurzfristigen Vorteil verschafft haben. (und das weil wir - der reiche Norden - dafür bezahlen und gleichzeitig eigene Waren auf dem Weltmarkt subventionieren)

"und um die Dummheit all derer, die meinen, dass die Interessen von Mensch und Natur miteinander vereinbar sind. Sie sind es nicht, weil sie kontraindiziert sind."

Biodiversität und Vielfalt ist Grundlage und wichtiger Faktor (auch) unseres Überlebens. Monokultur begünstigt Krankheiten und Auslaugung des Bodens.
Die Evolution hat ein komplexes Netzwerk aus Symbiosen geschaffen, das die Wissenschaft (noch) nicht vollständig ersetzen kann, da sie nicht nach Trial&Error arbeitet und Millionen Jahre Zeit hatte sich zu perfektionieren.
Wenn morgen alle Bienen aussterben würden, würden 70% unserer Landwirtschaftserträge ausfallen.

"vor einigen Jahrzehnten hat das schon mal jemand in Deutschland gemacht"

Ganz toll, Godwin´s Law...

Nichts gegen Stammzellforschung um Krankheiten zu heilen oder die Weiterentwicklung der grünen Gentechnik (aber dann mit mehr Tests und mehr KnowHow als die Dinge, die wir jetzt schon essen müssen), aber deine Meinung ist mir allzu arrogant und unwissend.
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21.05.2008 10:36 Uhr von Hugo Tobler
 
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@chetah181: Lieber chetah181!
Sie reden mir aus dem Herzen!
Es gibt halt auch unter den Evolutionisten schwarze Schafe (siehe BurnedSkin). BurnedSkin und seines gleichen haben irgend Mal was von Evolution gehört und machen sich dann mangels Fakten und vertieftem Studium ihre eigene lächerliche Theorie über das was Evolution ist.
Irgendwo in den letzten Kommentaren schreibt BurnedSkin, dass er der einzige ist der einen gesunden Menschenverstand hat. Ich denke mir, dass BurnedSkin noch sehr jung ist und in dieser Sicht verdient er eine gewisse Rücksichtnahme.
Liebe Grüsse
Ihr
Hugo Tobler

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