20.05.08 09:14 Uhr
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Obama wird von ehemaligem Ku-Klux-Klan-Anhänger unterstützt

Der ehemalige Rassist und demokratische Senator von West Virginia, Robert Byrd, wird Barack Obama im Wahlkampf um das Präsidentenamt unterstützen.

Er bezeichnete Obama als "mutigen aufrichtigen Staatsmann". Er würdigte ihn als Patrioten und gläubigen Christ, der das Land gut führen werde.

Byrd ist in seiner Heimat eher in der Minderheit mit seiner Empfehlung. Die meisten Demokraten in seinem Wahlkreis würden lieber Clinton sehen. Wenn Obama am heutigen Dienstag die Vorwahlen in Oregon gewinnt, fehlen ihm nur noch rechnerisch 100 Stimmen um Spitzenkandidat zu sein.


WebReporter: 08_15
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Barack Obama, Anhänger, Ku-Klux-Klan
Quelle: www.n-tv.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2008 22:11 Uhr von 08_15
 
+1 | -1
 
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Das ja mal aus einem ganz anderen Lager. Respekt für den 90 jährigen Senator. Erst der Wandel und die Distanzierung vom KKK, dann die Unterstützung.

Noch genaueres und mehr zur Wahl in der original News.
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20.05.2008 09:46 Uhr von :raven:
 
+12 | -6
 
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Das ein Ku-Klux-Klan-Anhänger einen Farbigen unterstützt, dürfte weniger mit einem Sinneswandel zu tun haben, sondern ist eiskalte Berechnung zur Durchsetzung der gewünschten Ziele.
Zu diesem Schluss könnte man zumindest kommen, wenn man folgendes Interview gelesen hat:
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/...
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20.05.2008 10:05 Uhr von Hugo Tobler
 
+7 | -2
 
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@:raven: Meine volle Unterstützung. Danke für den Link!
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20.05.2008 10:43 Uhr von XXXMXXX
 
+7 | -2
 
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lol: ich glaub ja immer noch dass obama nach der wahl seine maske abnimmt und allen zeigt dass er gar nich schwarz is^^
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20.05.2008 11:01 Uhr von fuDDel@
 
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derwillnurspieln: *lach* Und wann zum Teufel nimmt Angie endlich ihre Maske ab?
Naja für das Aussehen kann niemand was und eigentlich sind diese Witze nicht meine Art, aber ich musste doch kurz schmunzeln, sorry ;)

@raven
Danke für den Link. Sehr lesenswert.
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20.05.2008 12:00 Uhr von 08_15
 
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@raven Interessant zu lesen: dennoch ist es eine sehr einseitige Betrachtung. Es ist Wahlkampf und da wird auch sehr gerne weit über das Ziel geschossen,gelogen, diffamiert.

Wer ein paar Interviews mit Obama geslesen hat und seinen Lebenslauf gelesen hat kann dem Artikel im Blog wenigstens dahingehend nicht folgen, das er aus dem NICHTS aufgetaucht ist.
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20.05.2008 12:07 Uhr von chriztus
 
+2 | -1
 
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"Der ehemalige Rassist.."

wenn ich das schon hör... wer denkt, dass der ihn auch
nur ansatzweise "unterstützt" und keine schmutzigen hintergedanken verfolgt, ist meiner meinung nach auch
nicht mehr ganz sauber!!
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20.05.2008 12:39 Uhr von Bleifuss88
 
+1 | -1
 
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Die News sieht fast: wie der letzte Versuch aus dem Clinton-Lager aus noch etwas zu retten. Oder ist es doch das Obama-Lager, das versucht, einen ehemaligen Ku-Klux-Klan Anhänger für seinen Sinneswandel zu feiern? Wie man es auch auslegt, die Amis werden die ganze sache sicherlich überbewerten.

Zum Interview aus dem Link von raven: Mir schauts eher so aus, als hätte Tarpley ein Problem damit, dass einer aus dem Nichts sich hocharbeitet und praktish den amerikanischen Traum lebt, den es laut seiner Ansichten ja gar nicht mehr geben dürfe, weil sozialer Aufstieg dank der Neocons unmöglich geworden sein muss. Somit sucht er nach Erklärungen für das Phänomen, die einem vorkommen, als suche er einen Ersatz für Gott.
Dennoch habe auch ich das Gefühl, dass Obama zu sehr als Wunderheiler bewertet wird. So ganz nach dem Motto: Wenn der Obama erst Präsident ist, werden sich alle Probleme in Luft auflösen. Viele scheinen da zu vergessen dass er (höchstwahrscheinlich) ein verdammt schweres Erbe antreten wird und zumindest seine erste Amtszeit damit beschäftigt sein dürfte, den Bush-Schlamassel auszubügeln. Sicherlich kann er in Amerika etwas bewegen, aber man sollte nach einem Jahr Präsidentschaft dann nicht auf ihn einschlagen nach dem Motto: "Da sind ja immer noch amerikanische Truppen im Irak!" oder "Die Finanzkrise ist immernoch nicht überstanden!"
Die besten Chancen Präsident zu werden hat er dank seines Charmes - auf dem internationalen Parkett zu bestehen wird allerdings ganz andere Skills erfordern, die Obama bislang noch nicht beweisen konnte, weil er nie die Chance dazu hatte.
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20.05.2008 12:43 Uhr von medru
 
+1 | -3
 
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boah krass... was für ein schwachsinn: die bei "schall und rauch" so verbreiten...

so... china soll also russland überfallen, weil seine HANDELSpartner in afrika und südamerika plötzlich umgedreht werden... hmm, vllt. aber auch nur vllt. kann china dem gedanken widerstehen einen krieg mit einer atommacht, die zweitschlagfähigkeit besitzt und wahrscheinlich innerhalb der ersten 30 minuten des krieges die halbe chinesiche bevölkerung dahinraffen könnte, vom zaun zu brechen...

möglich ist das natürlich... aber doch verdammt unwahrscheinlich^^ es ist wohl eher zu erwarten, dass die russen in zukunft mehr pipelines richtung china bauen werden, da sich die europäer zu fein für das russische öl sind...und lieber zusammen mit den amis im nahen osten feuer legen und afrikanische staaten besetzen...

leute die so einen scheiss in die welt setzen sollte man einweisen lassen und alle, die diesen mist glauben, gleich mit.

wenn ich lesen muss, dass die obamaanhänger bei "schall und rauch" mit faschisten verglichen werden, wird mir schlecht... die neocons regen sich darüber auf, dass der man kein anhänger des in den USA verbreiteten flaggenfetisches ist... aber er soll der neue adolf werden... alles klar... er redet ja auch ununterbrochen von eugenikprogrammen und faselt von der überlegenheit der weißen rasse...

hier noch was für alle clintonfans ;D

http://de.youtube.com/...
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20.05.2008 13:39 Uhr von Borgir
 
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ehemaliger kkk-anhänger: der ist einfach ein wenig schlauer geworden und hat begriffen, dass der kkk eine vereinigung von hirnentfernten vollidioten ist
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20.05.2008 15:57 Uhr von makabere_makkaroni
 
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Als Rassist: wird man ja nicht geboren, man wird zu einem gemacht.Also ist es auch möglich, dass eine Rückbesinnung vorkommen kann.
Schließlich gibt es auch Neonazis, die aus der rechten Szene aussteigen.

Obwohl mich das Ganze sehr an den Sketch aus der David La Chappelle Show erinnert, wo er einen blinden Schwarzen spielt, der denkt, er wäre weiß und ein ziemlich krasser Rassist ist.
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21.05.2008 10:10 Uhr von Luzifers Hammer
 
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Besser kann man es nicht ausdrücken: überigens er ist nicht besoffen sondern nur alt
http://de.youtube.com/...

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