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Deutsche Armut - Mindestlohn und Qualifikation sollen Abhilfe schaffen

Die Diskussion um eine Senkung der Steuern ist wieder angefacht worden. Grund ist die zunehmende Armut. Olaf Scholz, Bundesarbeitsminister, sagte, dass es jedoch keine Anhebung des Regelsatzes für Hartz IV-Empfänger geben wird.

Eine Steuerreform soll vor allem Familien Entlastung bringen. Scholz sagte weiter, dass man vor allem auf Qualifikation und Mindestlöhne setzen müsse. Steuersenkungen wurden unter dessen von der SPD abgelehnt.

Derweil äußerte sich die Opposition kritisch gegenüber der Regierung. Das immer weiter auseinander klaffende Loch zwischen Arm und Reich in Deutschland sei für die Regierung ein "Armutszeugnis".


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Qualifikation, Armut, Mindestlohn
Quelle: www.idowa.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2008 19:28 Uhr von borgir
 
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Klar. Qualifikation bedeutet, dass man für den Arbeitgeber teurer wird. Was ich im Moment bei einer Bekannten erlebe, schlägt dem Fass regelmäßig den Boden aus. Überall wo sie sich bewirbt heißt es überqualifiziert oder zu teuer. Und sie hat nur ein Ausbildung gemacht und hat halt Berufserfahrung. Wovon träumen diese Vollpfosten in Berlin eigentlich..ach ja, von einem Gehalt, dass man sich selbst bestimmen kann...Moment, das haben sie schon.....von was wohl noch...
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19.05.2008 19:45 Uhr von chip303
 
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genau was Arbeitgeber erwarten sind 23jährige mit 25 Jahren Berufserfahrung zum Lohn eines Auszubildenden...
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19.05.2008 19:56 Uhr von artefaktum
 
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@chip303: "..was Arbeitgeber erwarten sind 23jährige mit 25 Jahren Berufserfahrung zum Lohn eines Auszubildenden."

Wie, Lohn eines Auszubildenden? Praktikumsvertrag (natürlich für lau) reicht völlig aus. Die Globalisierung gibt uns keine andere Chance ;-)
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19.05.2008 20:31 Uhr von Webmamsel
 
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seufz, ich habs gewußt aber gehofft hab ich doch :(
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19.05.2008 22:24 Uhr von Hardwood
 
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Azubi is noch zu teuer: Wenn man sich in Deutschland die Löhne mal anschaut bekommt man das wegrennen und viele tun das auch. Richtige Spezialisten holt man sich doch aus dem Ausland, die haben doch viel mehr drauf können mindestens 3 Fremdsprachen und kennen sich viel besser aus in Deutschland als einer selber meine Herren. Das ist das Grundprinzip des Kapitalismus in dem wir leben. Viel Müll mit wenig Aufwand und nen riesigen Haufen von doofen Leuten die den Mist kaufen, konsumieren, saufen und rauchen. PROST MALZEIT
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19.05.2008 23:43 Uhr von CHR.BEST
 
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Klingt eher nach "Qualifikation für Mindestlohn": Arbeit muß sich einfach wieder lohnen.
Nur um einen Mindestlohn - der ja lediglich das unterste Ende der Fahnenstange markiert - werden viele lieber dumm bleiben.

Ich meine wir leben in einem Land, in dem z. B. ein Förster schon mehr Arbeitszeit am Schreibtisch fürs Ausfüllen von Formularen sinnlos verbraten muß als draußen im Wald zu sein, wo ein Förster nun mal hingehört.
DA muß der Hebel angesetzt werden.
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20.05.2008 07:33 Uhr von ottmar01
 
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Blutsauger und Dummenfaenger: Euroumstellung, Steuererhoehungen etc.
Deutschland ist bald das Armenhaus Europas.

Wo sind wir nur gelandet.

Bin auch fuer Mindestlohn fuer Minister und weitere Regierungsbeamte. Mal sehen wie denen die Realitaet gefaellt. Grosse sprueche klopfen und sich selbst die Taschen vollstopfen.

Ich koennte kotzen...
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20.05.2008 09:42 Uhr von meisterthomas
 
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Aufschwung aus Armut finanzieren: Was unsere Politiker in den letzten Jahrzehnten geleistet haben, ist der Schlamassel indem wir heute stecken. Dahin gebracht haben es unsere Politiker, mit dem Willen Aufschwung aus Armut zu finanzieren, sprich Umverteilung.

Und genau daran ist auch politisches Handeln jetzt zu bemessen.

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