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Frankfurt: Keine Mordanklage gegen mutmaßlichen Rabbi-Attentäter

Ein 23-jähriger einschlägig vorbestrafter Mann hat am 7. September 2007 mit einem Messer auf einen Rabbiner eingestochen. Zuvor kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung, wobei der Täter sich antisemitisch geäußert hatte.

Der 23-Jährige konnte dem Gericht plausibel darlegen, dass er von seiner Tötungsabsicht nach einem Warnstich zurückgetreten sei.

Laut Aussage von Staatsanwältin Niesen kann der Täter deshalb nicht wegen des Totschlagversuchs bestraft werden. Verhandelt wir jetzt lediglich wegen gefährlicher Körperverletzung.


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WebReporter: Pinky_Gizmo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankfurt, Attentäter, Rabbi
Quelle: www.fr-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2008 17:16 Uhr von Pinky_Gizmo
 
+0 | -0
 
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Ich finde es schon hammerhart, dass ein Messerstich jetzt als "Warnstich" hingestellt wird. Wenn ich jemanden schlage, ist das dann ein Verwarnungsschlag? Unser Strafrecht treibt mitunter seltsame Dinge.
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19.05.2008 18:24 Uhr von Hier kommt die M...
 
+10 | -2
 
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Wie bitte? Und was wäre passiert, wenn ein mutmaßlicher Neonazi die selbe Tat begangen hätte?

*fassungslosdenKopfschüttelt*
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19.05.2008 18:29 Uhr von Hier kommt die M...
 
+6 | -2
 
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Hatte ich net im NC nen anderen Titel gelesen? Mit der Nationalität? Naja....
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19.05.2008 21:19 Uhr von Superhecht
 
+4 | -1
 
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Meine Prognose: der Täter wird den Gerichtssaal zu Fuß verlassen, grinsend über seine Bewährungsstrafe
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19.05.2008 22:38 Uhr von SteuerZahler2000
 
+3 | -0
 
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WAS ZUM TEUFEL: IST EIN WARNSTICH ???????
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19.05.2008 23:46 Uhr von pINT
 
+2 | -1
 
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du bist deutschland! war ja klar, migrationshintergrund = freifahrtschein

oh man, das ist echt nur zum lachen.
vor was hat er denn gewarnt mit dem stich?

ich finde, dieses urteil kann man fast schon als antisemitisch bezeichnen.
bin mal gespannt, ob sich hier der zdj einschaltet.

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