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Hilfsflüge nach Burma werden ausgeweitet

Fünf Flugzeuge, die jeweils 40 Tonnen Hilfsgüter nach Burma fliegen, charterte das Rote Kreuz. Das Rote Kreuz gehört zu den wenigen Organisationen, die ungehindert in das Land dürfen. Ein Sprecher des Roten Kreuzes sagte: "Die Not der Überlebenden ist in weiten Teilen des Landes weiter groß."

Mit mehr als 10.000 Helfern ist das Rote Kreuz in der Krisenregion. Bisher hat die Junta nur Einheimische in das Irrawaddy-Delta gelassen. Die künftige Hilfe dürfen auch Asean Staaten koordinieren, wie Singapurs Außenminister George Yeo mitteilte.

Eine dreitägige Staatstrauer wurde für die 71.000 Opfer des Zyklons "Nargis" angeordnet, berichtete das burmesische Staatsfernsehen.


WebReporter: renek85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Burma
Quelle: www.spiegel.de

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