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München: Wegen Bestechung verurteilter Ex-Beamter will Pension einklagen

Ein wegen Bestechung in fünfstelliger Höhe abgeurteilter ehemaliger Finanzbeamter versucht derzeit vor dem Verwaltungsgericht München seine Beamtenpension einzuklagen. Der Mann war wegen 75 Fällen der Steuerhinterziehung und 19 Bestechungsfällen zu einer Bewährung verurteilt worden.

Nach dem damaligen Prozess im Jahre 1998 hatte er auf seine Pensionsansprüche zunächst verzichtet, später aber auf vorübergehende Unzurechnungsfähigkeit plädiert. Der Beamte war im Jahr 1995 freiwillig "krankheitsbedingt" aus seinem Amt ausgeschieden. Nun wird der Fall wieder aufgerollt.

Der heute 52 Jahre alte Mann leitet jetzt eine Steuerberatungsfirma. Sein Anwalt erklärte, sein Mandant habe lediglich in sieben Fällen Freunden bei der Ausfüllung der Steuererklärung geholfen, und dies wäre im Höchstfall eine Ordnungswidrigkeit.


WebReporter: JustMe27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Beamte, Beamter, Bestechung, Pension
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2008 14:30 Uhr von JustMe27
 
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Manche Menschen kriegen den Hals eben nie voll. Der verdient doch sicher mit seiner Firma genug, um sich eine gute Altersvorsorge aufbauen zu können.
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19.05.2008 15:10 Uhr von coolio11
 
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ich wünsch dem Herrn Ex-Beamten: dass er den Prozess verliert und keine Pension erhält.
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19.05.2008 20:27 Uhr von Pinky_Gizmo
 
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Manche leben: halt nach dem Motto: Frechheit siegt!!

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