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China: 200 Helfer in Erdbebengebiet verschüttet

Am vergangenem Wochenende kam es in dem chinesischen Erdbebengebiet zu schweren Regenfällen und weiteren Nachbeben.

Als Folge davon wurden seit Samstag mehr als 200 Helfer durch Erdrutsche und Ähnliches verschüttet. Anlässlich der Opfer waren heute, genau sieben Tage nach dem Beben, drei Schweigeminuten angeordnet. Die Solidaritätsbekundungen fielen sehr umfangreich aus.

Auch trotz der weiteren Tragödien und Unglücke gibt es dennoch gute Nachrichten, so konnten auch nach sieben Tagen verschiedenerorts noch zwei überlebende Frauen gerettet werden, eine von ihnen war sogar noch bei Bewusstsein.


WebReporter: EmperorsArm
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Erdbeben, Helfer
Quelle: news.de.msn.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2008 13:21 Uhr von EmperorsArm
 
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Eine grausame Katastrophe, zweifellos. Besonders tragisch ist natürlich, wenn dann auch die Rettungsmannschaften betroffen werden. Glücklicherweise ist China nicht ganz so engstirnig wie Birma und lässt ausländische Hilfe zu.
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19.05.2008 21:26 Uhr von EmperorsArm
 
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@thom3107: Wieso, Du könntest die doch eh nicht zählen...
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19.05.2008 22:54 Uhr von jsbach
 
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Da muss wohl jemand: mal dem thom XY die Eierschalen entfernen.
Nicht nur die Opfer auch die freiwilligen Helg´fer noch verunglimpfen.
Starker Toback seit langer Zeit.

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