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Wien: EU-Politikerinnen planen "Rote Karte für Zwangsprostitution" bei EM 2008

Deutschland hat es bei der WM 2006 bereits vorgemacht, aber die Zweifel wurden nicht bestätigt. Politikerinnen der Europäischen Union (EU) veranstalten jetzt trotzdem eine Aktion gegen Sex unter Zwang und Frauenhandel unter dem Motto "Rote Karte für Zwangsprostitution".

Die EU-Abgeordnete aus dem Burgenland, Christa Prets (SP), sagte zum Motto: "Es ist eine Art Sklaverei und eines der schlimmsten Verbrechen an Frauen und Kindern". Es wurde zwar eine EU-Aktion bewilligt, aber in den letzten beiden Jahren sei fast nichts dagegen unternommen wurden.

Während der EM 2008 wollen Frauenorganisationen rund eine Million Rote Karten an die Besucher ausgeben. Das Motto soll dabei in die 22 EU-Sprachen übersetzt werden. In Wien gibt es fast 1.400 offizielle "Damen", die registriert sind. Die Zahl der Illegalen soll bei rund 8.000 liegen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Politik, EU, Politiker, EM, Wien, Karte, Zwang, Rote Karte
Quelle: www.nachrichten.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2008 17:26 Uhr von jsbach
 
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Da Österreich ja in Grenznähe zu den ehemaligen Ostblockländern liegt, dürfte es da wegen Nachschubmöglichkeiten keine Probleme geben. Die Frauen werden unter dem Vorwand einer gut bezahlten Stelle als Serviererin oder Hotelmädchen angeworben und dann schändlich ausgenutzt.
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18.05.2008 18:04 Uhr von no_trespassing
 
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Viele wollen den Schutz aber gar nicht: Ohne die Prostitution hätten viele Frauen aus Osteuropa gar kein Einkommen. Die Arbeitslosigkeit in den Ländern liegt trotz Aufschwungs bei 15-18%.

Zur CeBIT fahren tausende deshalb nach Hannover, weil dort die Managerklientel viel Geld ausgibt. Bei der EM ist es eher die Masse, die Geld mitbringt.

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