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Südafrika: Flüchtlinge aus Simbabwe wurden verbrannt und zu Tode geprügelt

In der Nacht zum heutigen Sonntag sind im südafrikanischen Johannesburg mindestens fünf Flüchtlinge aus Simbabwe ermordet worden. Mehrere Hundert konnten sich durch die Flucht in eine Polizeistation retten.

In den Slums der Stadt tobt die Gewalt bereits seit etwa einer Woche und richtet sich gezielt gegen Ausländer. "Zwei Menschen wurden verbrannt und drei zu Tode geprügelt", so Polizeisprecherin Cheryl Engelbrecht.

Schätzungen zufolge flohen aus Simbabwe etwa drei Millionen Menschen in den vergangenen Jahren nach Südafrika. Dort fallen viele dem Vorurteil zum Opfer, sie seien für eine hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich.


WebReporter: Tierpark_Toni
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Feuer, Flüchtling, Südafrika, Simbabwe
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2008 19:38 Uhr von hpo78
 
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selbstjustiz: Die Selbstjustiz in dieser Gegend ist bekannt. So z.b. vor einiger Zeit ein Mob die drei Peiniger eines jungen Mädchens (war etwa 16-20J) wegen ihrer Mißhandlung an einen Pfal gebunden und ausgepeitscht etc.

Mal ehrlich: Das was da heute passiert ist unbeschreiblich niederträchtig. Aber bei der Geschichte von damals konnte ich nicht umhin und habe ein wenig Genugtuung verspürt.
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19.05.2008 10:11 Uhr von Faktor-2
 
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ist einfach schrecklich was auf der Welt passiert ich hoffe eines Tages das so etwas nicht mehr passiert.

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