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USA: Waffenlobbyisten hetzen gegen Obama und Clinton

Auf dem Jahrestreffen der Nationial Rifle Association (NRA) wetterten die Mitglieder nun gegen den wahrscheinlichen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama. Auch Hillary Clinton wurde angegriffen. Die NRA behauptet, die beiden Politiker wollten die Rechte der Waffenbesitzer einschränken.

John McCain scheint bei der einflussreichen Waffenlobby jedoch beliebt zu sein. Er stellt sich als Waffenfreund dar. Offiziell gibt es noch kein Statement der NRA, zu welchem Kandidaten sie sich hingezogen fühlen, McCain scheint jedoch wahrscheinlich.

Das momentane Waffengesetz in den USA ist umstritten, da der Paragraph, auf den sich die Waffenbefürworter stützen, eigentlich nur auf Milizen zielt, die die USA verteidigen. Die NRA hat in den USA sehr großen politischen Einfluss.


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WebReporter: L.Berto
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Waffe
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2008 15:16 Uhr von L.Berto
 
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Ich sehs noch kommen und diese Cowboys gewinnen die Wahl mit McCain echt noch. Dann geht es gleich mit der Bushpolitik weiter... Arme Welt.
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18.05.2008 16:45 Uhr von 7.65Para
 
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@Autor: McCain wird die Wahl gewinnen und im Gegensatz zu den Bestrebungen nach Totalentwaffnung der Zivilbevölkerung hierzulande wird in den USA der unbescholtene, rechtstreue, bewaffnete Bürger weiterhin das Vertrauen seines Präsidenten genießen.
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18.05.2008 17:20 Uhr von Bibi66
 
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@ 7.65Para: In den USA haben die verantwortlichen Politiker zumindest noch keine Angst vor der eigenen, gesetzestreuen Bevölkerung...

Wie bspw. in Deutschland...
(Totalentwaffnung gabs in Deutschland schon unter Adolf und dann unter Erich im Osten... nur diverse linientreue Partei-Genossen durften da ja privat was besitzen... Und genauso wird´s in unserer teutschen Demokratur wohl auch wieder werden...)

Also, ich drück McCain sämtliche Daumen!!!
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18.05.2008 17:28 Uhr von TheRoadrunner
 
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Zweifel @ McCain: Ich habe doch starke Zweifel, dass McCain gewinnen wird. Wenn ich die Situation mit der vor 4 Jahren vergleiche: McCain ist vielleicht nicht ganz so schlimm wie Bush, aber Clinton und Obama sind beide deutlich besser als Kerry es war. Ob es nun mein Favorit Obama oder Hillary ist - ich drücke dem Kandidat der Demokraten sämtliche Daumen.
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18.05.2008 19:40 Uhr von LongDong
 
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@ Terrorstorm: "Und Obama ist nunmal schwarz ...Wäre hier in Deutschland egal"

also ob das hier egal wäre, viele leute (vorallem ältere, die ja ein nicht geringer teil der wählerschaft darstellen) haben vorurteile gegenüber schwarzen.
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18.05.2008 22:09 Uhr von gehirntumor001
 
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@Terrorstorm: "Und Obama ist nunmal schwarz ...Wäre hier in Deutschland egal"

Oh man, wie naiv kann man nur sein, oder hast die ganze zeit die anti-US brille auf und jedes argument ist dir recht!?

Ich warte noch den tag ab, das wir einen tuerkischen bundeskanzler/-in bekommen *kopfschuettel* .... als ob in deutschland nicht diskriminiert wird???

Traeum weiter... Wir sind auf dem gebiet kaum ein deut besser als die Amis!
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19.05.2008 09:33 Uhr von gehirntumor001
 
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@Terrorstorm: "Warst du oder einer deiner Bekannten / Verwandten eigentlich schonmal abseits des Urlaubs in den USA ? Noch nicht dort gelebt ? Glaube ich dir."

Hmmm, also gerade die USA kenne ich besser als du glaubst, es ist ein tolles land (geographisch), und ein paar amerikaner gehen mir auch auf die nuss, aber ich glaube du solltest dein urteil was rassen diskrimierung (im vergleich mit DE) betrifft nochmal ueberdenken. Ob du es glaubst oder nicht, mein vater ist schwarz und ich gehe regelmaessig mit ihm in die USA aus geschaeftlich und familaeren gruenden und ich habe noch nie gehoert das er irgendwelche probleme hatte. Und nein, meine end destination heisst nicht immer Florida. Ich habe schon weitaus mehr als 10 US bundesstaaten besucht und war zuletzt vor 3 monaten da und habe einen kurz-urlaub in Hawaii gemacht und war danach geschaeftlich eine woche in San Fransisco.
Ich gib dir recht das die USA mit sicherheit kein vorbild ist auf gebiet der rassen-diskrimierung, aber deutschland ist da auch nicht viel besser! Da fallen mir einige andere laender ein die das besser koennen/machen.
Ich denke von mir das ich darueber doch ein relativ objektives urteil machen kann, nicht nur weil ich in deutschland ein auslaender bin (und fuehle), sondern auch viele andere laender dieser welt schon besucht habe und teilweise auch gelebt habe.

Zu der anti-US brille, da entschuldige ich mich fuer. Ich habe zu ueberstuerzt reagiert.

Zur news: Ich glaube sehr wohl das Obama gewinnen kann und ich glaube das er schwarz ist, ist eigentlich sein kleinstes problem...

PS: ICH BIN KEIN AMERIKANER
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19.05.2008 16:51 Uhr von Luzifers Hammer
 
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Anderes Beispiel zum Thema Lobbyisten: Glaubt hier jemand das ein gewisser Steinmeier sich nicht mit dem Dalai Lama treffen wollte weil er es für rechtens hält das China die Tibetaner unterdrückt ?
Fragt mal lieber die Lobbyisten von Siemens ,Tyssen Krupp Steel oder VW.
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19.05.2008 19:25 Uhr von gehirntumor001
 
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@Luzifers Hammer: Interessante theorie, glaub ich aber in dieser hinsicht nicht... Das risiko das diese firmen, sollte sowas je rauskommen, eine negative PR hierdurch erhalten ist viel zu gross. Zum zweiten, glaub ich kaum das diese unternehmen einen riesen vorteil hierdurch haben.

"das China die Tibetaner unterdrückt" ... mit solchen behauptungen muss man verdammt vorsichtig sein. Ich will jetzt keine diskussion hierueber ausloesen, aber es ist heutzutage verdammt populaer sowas zu behaupten ohne sich mit diesem thema intensiv und OBJEKTIV auseinander zu setzen.
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19.05.2008 21:16 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ terror: Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass ein Ausländer oder Nichtweisser in Deutschland eine höhere Chance hätte, ein hohes politisches Amt zu bekleiden als in USA?

Und bevor die Behauptung kommt, ich wüsste nicht, wovon ich rede, meine Erfahrung:
25 Jahre D
6 Jahre USA (nicht in einer Grossstadt)

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