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Dalai-Lama-Besuch: Tibet soll autonom sein, aber nicht unabhängig von China

Der Dalai Lama ist zurzeit auf einer Deutschlandreise. Dabei wird er heute Mönchengladbach besuchen, wo er eine Rede halten wird. In dieser Rede wird das religiöse Oberhaupt Tibets unter anderem über Menschenrechte sprechen.

Außerdem wird der Dalai Lama sich in Nürnberg ins goldene Buch eintragen. Des Weiteren ist ein Besuch der "Straße der Menschenrechte" geplant, einem Kunstwerk eines israelischen Künstlers.

Der Dalai Lama hatte vorher in Bochum verkündet, dass er keine Unabhängigkeit seines Heimatlandes Tibet von China fordert. Er verlangte jedoch, dass Tibet eine gewisse Autonomie eingeräumt wird.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Besuch, Abhängigkeit, Tibet, Lama
Quelle: www.idowa.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2008 12:44 Uhr von Mistbratze
 
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Ohne dem Dalai Lama: Version * zu nahe treten zu wollen, aber was genau meint er mit "gewisse Autonomie"?

Bisher habe ich außer das obligatorische "Freiheit für Tibet" und "autonomen Rechten [hier sind keine Na**s gemeint]" nicht viel gehört oder gelesen. Wenn der gute Exiltibeter schon durch die Welt reist und Forderungen stellt, dann bitte präzise womit nicht eingeweihte etwas anfangen können wie z.B. eine eigene Verwaltung, eigene Gesetze, oder was weis ich.

Bei * bitte die Versionsnummer selbst eintragen.
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17.05.2008 13:29 Uhr von Scarb.vis
 
+2 | -2
 
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Autonomie! "Staaten oder Gebiete werden als autonom angesehen, wenn sie sich außenpolitisch von anderen Staaten vertreten lassen, nach innen aber selbständig sind. Dies sind oft Gebiete innerhalb von Staaten, in denen starke Minderheiten leben"

War wohl nichts Mistbratze!
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17.05.2008 14:00 Uhr von Mistbratze
 
+2 | -2
 
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@ Scarb.vis: Um es für dich zu Präzisieren, WELCHE Autonomie?
Eingeschränkte Autonomie?
Protestautonomie?
Teilautonomie?
Volle Autonomie?
Sicher ist so eine Autonomie eine tolle Sache, man verwaltet alles selbt und schafft eigene Gesetze und wenn die Karre an den Baum gefahren ist müssen die "Außpolitischen Vertreter" finanziell drastisch unter die Arme greifen. Frei nach dem Motto: "Wir machen alles selbst, aber bezahlen sollen das die anderen."
Mir ist dann eine komplette Unabhänigkeit mit allen Rechten und Pflichten lieber. Dann ird nämlich Tibet wieder im Mittelalter versinken und das nicht nur wirtschaftlich.
Soll sich China zurückziehen und den Tibetern aber wirklich alles überlassen, aber kommt der Dalai Lama wieder und bettelt dann um "Kohle für Tibet".
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17.05.2008 14:13 Uhr von maki
 
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Frei übersetzt: "Wir wollen Dauerparty und China soll die Party zahlen"

:-)

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