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Oskar Lafontaine und Erwin Huber versuchen zu streiten - Ohne Erfolg

Sie sitzen direkt nebeneinander, Oskar Lafontaine und Erwin Huber. Geladen hat "Hart aber fair"-Moderator Frank Plasberg und seine Sitzordnung greift. Die beiden Politiker wollen aufeinander losgehen, aber es funktioniert nicht richtig - und das, obwohl Lafontaine Ungeheuerliches behauptet.

Er unterstellt nämlich, dass die Kernaussagen des CSU-Programmes eigentlich von der Linken stammen. Aber Huber scheint die innere Überzeugung zu fehlen, diese Aussage gerade zu rücken - auch als Lafontaine meint, "wir petzen auch nicht".

Es wird viel gelacht in der Talkshow. Und dass vom Brutto mehr im Netto übrig bleiben soll, darin sind sich alle einig. Allein die Frage, ob dieses Ziel denn auch umgesetzt wird, wird skeptisch betrachtet. Laut einer Infratest-Umfrage glauben nämlich nur 10 % der Bundesbürger an Steuersenkungen.


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WebReporter: tomeck
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Erfolg, Oskar Lafontaine
Quelle: www.spiegel.de

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16.05.2008 17:48 Uhr von meisterthomas
 
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Streitfähigkeit: Wenn sich aus einem Streitgespräch Huber-Lafontaine etwas Konstruktives hätte ergeben könnte, könnten sie auch gleich eine Koalition bilden.
Es liegt in der Natur solcher Sendungen, daß sie zu nichts führen, weil sie zu nichts führen dürfen.

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