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Verheerende Bilanz deutscher Migrationspolitik - Abwanderung von Hochqualifizierten

In Deutschland gibt es eine starke Diskrepanz in der Zuwanderungspolitik. Während immer mehr hochqualifizierte deutsche Fachkräfte ins Ausland abwandern, werden die Lücken immer mehr mit niedrig qualifizierten Zuwanderern geschlossen.

Das offene Wort hierüber verbietet sich in Deutschland laut, da es durch "Gutmenschentabus" abgeschottet ist. Deutschland ist nach einer OECD-Studie führend bezüglich abwandernder Akademiker. Allein die Hälfte aller Medizinstudenten kehren Deutschland nach dem Studium den Rücken.

Auf der anderen Seite ist es aufgrund des unattraktiven deutschen Arbeitsmarktes schwierig, qualifizierte Ausländer nach Deutschland zu locken. Der Migrationsforscher Klaus Bade spricht drastisch von einem jahrzehntelangen "organisierten Unterschichten-Import".


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WebReporter: rudi2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Bilanz, Migration
Quelle: www.cicero.de

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15.05.2008 19:08 Uhr von rudi2
 
+1 | -0
 
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Meine News kann nur eine kurze Zusammenfassung sein, da die Quelle sehr lang ist- aber auch sehr informativ....
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15.05.2008 20:31 Uhr von Jimyp
 
+68 | -3
 
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Und damit: "Der Migrationsforscher Klaus Bade spricht drastisch von einem jahrzehntelangen "organisierten Unterschichten-Import"." hat er auch völlig Recht.
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15.05.2008 20:40 Uhr von Jorka
 
+37 | -3
 
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Deutschland: hätte schon vor 30 Jahren in der Immigrationspolitik den Fokus auf gut qualifizierte Einwanderer legen müssen.. aber nun ist es wohl zu spät, die Hochqualifizierten kehren Deutschland den Rücken, die Unterschicht bleibt hier.

Wenn das so anhält, spielt Deutschland in spätestens 20, 30 Jahren keine große Rolle mehr in der Welt.
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15.05.2008 20:41 Uhr von Elessar_CH
 
+21 | -3
 
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Viele wandern in die Schweiz aus Würde ich an dieser Stelle vermutlich auch tun.
Entscheidender Vorteil der Schweiz ist, dass auch hier die Landessprache Deutsch ist (zumindest in ~ 60% des Landes). Von dem höheren Gehalt und weiteren Vorteilen mal ganz abgesehen. Nur Österreich hat den "Deutsch"-Vorteil ebenso.

Ich bin Schweizer und arbeite in der Informatik in ner grossen Versicherungsgesellschaft. Wir haben sehr viele Deutsche, die als externe Mitarbeiter hier arbeiten. Zu einem grossen Teil auch in der Schulung von IT-Kräften.
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15.05.2008 20:46 Uhr von Great.Humungus
 
+17 | -7
 
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@ Klabauterman: Wenn du dich 5 Minuten lang mit dem Thema beschäfttigt hättest statt deinen Kommentar zu schreiben wüsstest du, dass die Schweiz keine Ausländer mehr nehmen will und Deutsche da im Moment kaum beliebter sind wie die Türken hier.

@ All: Vor ner Weile hab ich von der Unattraktivität des Deutschen Marktes gesprochen und von der Auswanderung von Fachkräften, hab dafür allerdings mächtig böse Kommentare bekommen und ich würde Klischees verbreiten ...

Traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast
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15.05.2008 20:48 Uhr von astefk
 
+12 | -8
 
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Logisch hat man eine Unterschicht: "importiert" schließlich hat man Leute für die Müllabfuhr und vergleichbare Jobs gebraucht. Vor allem aber brauch eine "Oberschicht" immer eine große funktionierende Unterschicht.

Wer würde sich schon Eine Oberschicht impoetieren. Problem ist, der ehemaligen Unterschicht schmeckt ihre Position nicht mehr. Man ist zu höherem geboren aber nicht wirklich fähig.
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15.05.2008 20:51 Uhr von Maku28
 
+25 | -3
 
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wisst ihr was ich auch richtig traurig finde ? Dass D-Land trotz dieser enormen Besteuerung jedes Jahr neue Schulden anhäuft und es nicht gebacken bekommt , einen ausgeglichenen Haushalt aufzustellen. Aufbauhilfen für China , teure Trainigsgelände für die BW, die nicht genutzt werden können weil irgendein dummer Paragraph nicht eingehalten wurde usw usw.
Jedes Jahr steigen die Steuern ...Ökosteuer, Tabaksteuer , höhere Mwst usw. und dennoch bekommen es unsere bescheuerten Politiker nicht gebacken, das Land aus der Schuldenkrise zu lenken.
Dazu kommen dann noch Sachen wir Mautgebühren, Kürzungen im Sozialapparat und angeblich auch steigende Einnahmen durch eine Konjunktur. da frag ich mich doch ersnthaft was mit dem Geld passiert bzw warum Deutschland jedes Jahr aufs neue Rekordschulden zu vermelden hat. Der Bürger zahlt und zahlt aber passieren tut nichts. Dazu wird dann noch bei Polizei oder Strassenbau gespart..

Da ist es absolut kein Wunder wenn die Leute die Nase voll haben und sich solche Sachen nicht länger gefallen lassen.
Die Leute haben einfach kein Vertrauen mehr in Politik , Ämter oder in das Steuersystem.
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15.05.2008 20:53 Uhr von Gloi
 
+6 | -6
 
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Elessar_CH: Wenn du Schweizer bist, kannst du den Kommentar von Klabautermann uneingeschränkt zustimmen?

Es ist immer leicht nach anderen Ländern zu schauen, aber erst wenn man dort lebt, sieht man das es auch dort Probleme gibt.

Sicher verdient man in der Schweiz mehr Geld (ein Teil fressen die höheren Lebenshaltungskosten wieder auf), aber ich glaube kaum das es in der Schweiz weniger Kriminalität in den Großstädten gibt.
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15.05.2008 21:05 Uhr von Great.Humungus
 
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@ Klabauterman: Klar ist Fachpersonal immer gefragt, als einfacher Bürger stehen die Chancen aber nicht besonders gut.

Zu dem Tabuthema:

In unserer Stadt (Süden Deutschlands, ca 250.000 Einwohner) sind 50% der unter 6 jährigen türkisch, ca 10% Russen und nochmal 10% Rest und nur 30% Deutsche. Ausländer sind die Wähler von Morgen und das haben die Politiker begriffen und deshalb halten sie da schön ihre Schnauze.
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15.05.2008 21:21 Uhr von Great.Humungus
 
+14 | -0
 
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Noch ein letzter Beitrag, hat vielleicht nicht so sehr mit diesem Thema zutun aber im Endeffekt hängt alles zusammen.

Als es vor ein paar Jahren in der Schule darum ging was wir nach der Schule machen, sagte ich, dass ich Zivildienst mache. Die türkischen bzw. ausländischen Mitschüler lachten mich aus und meinten das ich dumm wäre und die sowas garnicht machen müssten.

Der Grund:

Aus moralischen und ethischen Gründen ist es für einen Ausländer nicht möglich den Wehr/Zivildienst in Deutschland abzuleisten.

Warum ist es allerdings moralisch und ethisch nicht verwerflich soziale Leistungen aus diesem Staat zu kassieren? Gleichberechtigung bzw. Integration sollte nicht nur in den Köpfel sondern auch in den Gesetzten enstehen.
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15.05.2008 21:36 Uhr von xjv8
 
+6 | -1
 
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Ich habe: für meine Firma ein 6-monatiges Projekt in der Schweiz durchgezogen. Ich muss sagen es hat richtig Freude gemacht mit diesen Leuten zu arbeiten. Leider empfinden viele Schweizer, Hochdeutsch als arrogant und belehrend.
Da viele Schweizer mehrsprachig sind, kann es passieren, das sie fliegend von deutsch, nach italienisch, ins französische wechseln, interessant, aber für jemand der nur deutsch und englisch spricht ein unlösbares Problem. Trotzdem, ich habe keine Minute dort bereut und wer die Chance hat in diesem Land zu leben sollte sie nutzen. Nur eines, ein Kurs in Schweizerdeutsch ist Pflicht!!
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15.05.2008 21:44 Uhr von Mi-Ka
 
+6 | -3
 
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Great.Humungus, die Weisheit hast du nun wirklich nicht mit Löffeln gegessen.

Rate mal, warum die "Ausländer" keinen Zivildienst oder Wehrdienst geleistet haben.


Ah ja,
zum Thema Schweizerdeutsch.
Die schweizer Schüler werden nun so unterrichtet, dass sie möglichst hochdeutsch reden.
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15.05.2008 21:47 Uhr von Philippba
 
+9 | -4
 
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Ich bin grad mit dem Studium durch: und werde in den nächsten Monaten auch ins Ausland ziehen und dort arbeiten. Habe auf Deutschland keinen Bock mehr. Alles nur Kriminell und Asozial. Scheiß Gesetze, die kriminell sein fast schon legalisieren. Die sollten sich mal einige andere Länder wie Qatar als Beispiel nehmen. Naja, mein Abschied wird ein Kaka Häufchen :) Wo verrate ich nicht, aber jemand wird sich freuen.
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15.05.2008 21:52 Uhr von Mi-Ka
 
+11 | -11
 
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Und zum Thema hier: schon mal auf die Idee gekommen, dass sich ein hochqualifizierter Ausländer sich in Deutschland einfach nicht wohlfühlt, weil er von seiner Umwelt gleich in eine Schublade gesteckt wird. Man erinnere sich z.B. mal an "Kinder statt Inder"
Oder fragt einfach mal, die Frau mit russischen Akzent die eure Büros putzt, was sie eigentlicht gelernt hat. Oder den Mann am Fliessband. Ihr werdet euch wundern, was für Ingenieure, Physiker, Ärzte usw. ihr finden würdet.

Mal ein Beispiel aus meiner Verwandschaft. 4 Cousins, die als Kriegsflüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, arbeiten nun in Kanada und den USA. Ah ja, es sind Ingenieure.
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15.05.2008 21:52 Uhr von Elessar_CH
 
+5 | -1
 
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Stimme Klabautermann nur teilweise zu: Der Lohn ist viel höher und die Steuern tiefer (zumindest im Verhältnis zum Lohn: So ganz genau weiss ich das nicht).
Ausländerkriminalität gibts auch hier. Und das nicht zu knapp.
Ich kann von Ausländerkriminalität in D nicht aus Erfahrung sprechen. Nachdem was ich aber hier so höre, auch wenn vermutlich meist ein wenig übertrieben wird, ist es schon ein ziemliches Stück weniger schlimm als in Deutschland.

Beachten muss man, dass sich die Jugendlichen auch hier ins Koma saufen, was ich nicht wirklich zu Ausländerkriminalität zähle, da hier, wie auch in D meist Einheimische sind.

Die Einwanderungsbestimmungen sind hart, das ist klar. Für hoch qualifizierte und integrationswillige Einwanderer ist es aber ziemlich leicht.
Man sollte schon willig sein, Schweizerdeutsch zu lernen.

Ich persönlich habe nichts gegen Deutsche Einwanderer. Auch wenn sie kein Schweizerdeutsch lernen.
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15.05.2008 21:54 Uhr von Guwan
 
+1 | -22
 
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15.05.2008 21:59 Uhr von Mi-Ka
 
+4 | -9
 
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Ah ja, dem Hans-Olaf Henkel sollte man auch nicht alles glauben, was er so von sich gibt, da er alles andere wie neutral ist.

Wenn man sich die Zahlen mal anschaut, dann sieht man, wer auswandert. Es sind vermutlich ehemalige Gastarbeiter.
Wie sonst erklären sich die Topländer Polen, Türkei oder Italien.

Und in einer globalisierten Welt ist es kein Wunder, wenn Spitzenleute sich nicht ihr leben lang in einem Land aufhalten. Es gibt auch nicht wenige, die zeitweise in Deutschland arbeiten.
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15.05.2008 22:02 Uhr von Guwan
 
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15.05.2008 22:06 Uhr von kleiner erdbär
 
+5 | -2
 
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@ Masuren: grundsätzlich stimme ich deinen argumenten zwar zu, aber die sache mit dem kindergeld abschaffen finde ich völlig inakzeptabel...!

ein beispiel:

aus eigener erfahrung (und auch von bekannten) weiß ich, dass man als normaler student mit kind bei einer abschaffung des kindergeldes absolut keine chance mehr hätte, das studium durchzuziehen ... steuererleichterungen nützen nämlich -logischerweise- nur denen, die steuern zahlen!

es gibt aber eben leider sehr viele studenten mit kindern, die sich nur mit grosser mühe über wasser halten können ...
ohne das kindergeld hätte auch ich damals vor der entscheidung kind abtreiben lassen ODER studieren gestanden - beides zusammen wär nich gegangen!

...und ich hätte mich in diesem fall (wie vermutlich die meisten frauen) definitiv für mein kind entschieden - somit hätte deutschland eben wieder einen hochqualifizierten menschen weniger gehabt ...
und die alternative kind abtreiben um studieren zu können wäre angesichts der niedrigen geburtenzahlen (gerade bei höher gebildeten deutschen!) ja wohl auch eher suboptimal...


deshalb halte ich die abschaffung des kindergeldes (auch zugunsten von steuervergünstigungen) für einen katastrophal falschen weg!!!!
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15.05.2008 22:16 Uhr von tailsor
 
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@an die hirnis! meine fresse leute, was muss man sich hier wieder anhören -.-
also, nur zum festhalten, deutschland ist exportweltmeister und hier sitzen noch immer sehr viele engenieure somit geht es uns hier sicherlich net schlecht und leute die gehen wollen, können gehen, sorry wenn man hier sein abi macht und sich mühe gibt, dann kann man in deutschland viel erreichen.
nur wird es halt schwer mit nem schlechten abschluss, im ausland findet man dann auch net viel. siehe "xxl die auswanderer" und danach "xxl die große rückkehr" so leute seid ihr, hier nix gebacken kriegen, über das land herziehen und ins ausland gehen und meinen dort ist alles besser, naja hf.

und btw. ich bin selber in russland geboren, beide elternteile haben von mir studiert und sind diplom ingenieure. nur durften sie nicht gleich in ihrem beruf tätig werden, den sie mussten nen haufen papierkram erledigen und wieder als eine art "dumme arbeiter" anfangen und sich nach und nach steigern.

da gab es letztens einen artikel auf spiegelonline, wo es dadrum ging das viele einwanderer zwar studiert haben oder sonst was, aber viele einfach nicht in diesem gebiet tätig werden konnten, da ihre abschlüsse oder sonstiges nicht anerkannt wurde. deshalb sollte man eher dort ansetzen und keine komische studie über schlechte einwanderer erstellen, klar solche gibt es auch, das hilft uns hier aber net weiter.

mfg
tailsor
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15.05.2008 22:18 Uhr von tailsor
 
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tzztzt: -e +i^^
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15.05.2008 22:22 Uhr von Great.Humungus
 
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@ Guwas & Mika: Weisheit mit Löffeln gegessen.

Du willst mir sagn das die Migranten ihren Wehrdienst in ihrem Vaterland vollzogen haben, dass stimmt, bei der Generation die Nach dem Krieg gekommen ist. Es gibt heute kaum noch junge Türken usw.(unter 25) die in ihrem Vaterland gebohren sind bzw. dort mehr wie ein paar Urlaube verbracht haben (wie du vielleicht aus meinem vorherigen kommentar gelesen hast sind in unserer Stadt 70% Ausländer unter 6 Jahren bei 250.000 Einwohner)

@ Guwas

Ich hab nicht 1 Wort über Islam und Frauen verloren?

Ich will hier weder Ausländerfeindlich wirken noch sonst etwas. Ich weise hier lediglich auf Missstände in der Regierung/Gesellschaft hin und wenn das schon verboten ist ist Deutschland wirklich am ar...h
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15.05.2008 22:52 Uhr von trullulu
 
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Seifenblase Deutschland: droht bald zu platzen und je früher wahrscheinlich desto besser als dss es ewig so weitergeht.

Ich bin ebenso schon vor Jahren ausgewndert weil ich bemerken musste wo diese Reise in Deutschland anscheinend enden wird. Schulsystem von Chaoten geführt, Medien nur noch für Leute die eh selbst nicht mehr mitdenken und eine Politik, die von Leuten gemacht wird, die in den eigenen Geldbeutel wirtschaften aber mit Logik und dem Land nicht das minimalste zu tun haben.

- Steuern in abnormen Ausmassen...unsere Firma löhnte jeden Monat mehr als 50% der Einnahmen...wofür ????
- Bürokratie ohne Ende und Verstand
- Eine Medien und Volksverarscherei wie man sie nur noch aus dem 3. kennt.

Dazu kommt dann noch, dass die sogenannten Volksvertreter machen was sie wollen. Da werden eben mal Grundrechte gekippt und über NAcht wird die abgelehnte EU Verfassung umbenannt und ins Volk gedroschen. Gefragt wird grundsätzlich keiner mehr und deshalb beahupte ich auch, dass Deutschland keine Demokratie mehr ist sondern ein Land mit der wohl volksfeindlichsten Politik in ganz Europa !
Mit Vollgas in die Sch***e !!!

Ausländer und Zuwanderung ??? Ein makaberer Scherz !
Kriminelle, Sozialbetrüger und und und werden geduldet und man lässt sie alle machen was sie wollen. Kommt dann ein Erdogan und hält für Türken unmögliche Volksreden mitten in Deutschand, lässt man sich das einfach so mit sich machen während auf der Strasse bei Nacht jeden Tag Leute abgestochen werden und keiner sagen darf was wirklich Sache ist.

Kinder machen eins nach dem anderen, nicht produktiv in einer Gemeinschaft sein und wenn möglich noch kriminell werden während man den Staat noch zur Kasse bitet und der Steuerzahler soll sowas noch finanzieren. Abschieben ??? Neee achwass...ganz im Gegenteil, da gibts noch am besten eine Betreuung für die ganze Family und ein Gutschein für den Boxclub !

Deutschland ???? Nein Danke !!!! Nur noch wenn diese CDU, SPD und wie sie alle heissen zum Teufel gejagt wurden und zwar vom Volk persönlich und wenn dann wieder Volkes Wille herrscht und keine Antideutsche Diktatur, ansonsten NIE WIEDER DEUTSCHLAND !!!

Ich war bei Demos dabei und war auch dabei als gegen die EU Verfassung demonstriert wurde. Ich habe Unterschriften gesammelt und war ebenso auf Demos wo man unser Fernmeldegeheimnis wie Bankgeheimnis gekippt hat.

Es wurde einfach von Politikern ignoriert und wir wurden alle verarscht und ein Edne ist nicht in Sicht !
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15.05.2008 23:07 Uhr von trullulu
 
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Thema Schweiz: ich bin sehr oft in der Schweiz aber ich rate jedem davon ab dort einen Arbeitsplatz zu belegen, da dies garnicht gerne gesehen wird zur Zeit. Selbständige und Firmengründer ok aber ich würde das mit dem Job eher sein lassen es sei denn es handelt sich um eine hochqualifizierte Stelle.

Übrigens, die Schweizer sind sehr sehr freundlich und korrekt aber ebenso ohne Schweizerdeutsch -> lasst es sein, ihr kehrt nach wenigen Jahren wieder zurück, das garantiere ich euch.

Übrigens sollte man auch die Lebenshaltungskosten nicht vergessen und man sollte sich mal über die Wohnpreise etc informieren bevor man Hurra schreit weil man "mehr" verdient.

Übrigens hat die Schweiz ebenso keine kleine Kriminalität was im ausland aber ausgeblendet wird. Dort treiben Balkaner ein sehr krasses Unwesen und wer sich mal Tele Züri angeschut hat, der weiss auch wie es in Zürich bei Nacht etc. zugeht.
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15.05.2008 23:24 Uhr von Technomicky
 
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Ist doch klar! Warum soll ich hier arbeiten wenn ich beispielsweise in der Schweiz das Doppelte kriege ...
Die Politiker jammern drüber, lassen aber immer noch zu das ein Ingenieur am Fliessband für 5€/h arbeitet. Kein Wunder das der dann abzischt!

Wenns so weiter geht sind wir in 30 Jahren nichts anderes als irgend so ein Armenland wo sich die Unterschichtler ums Wasser und Lebensmittel kloppt *übertreib* ...

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