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Nicht nur Benzin, sondern auch Strompreise steigen

Essen: Viele Einbußungen musste RWE in Essen zum Jahresanfang ertragen. Dazu gehörten geänderte Rahmenbedingung, gekürzte Netzentgelte sowie Kundenrückgang. Und auch wenn der erzielte Umsatz anstieg, so ist das Betriebsergebnis gefallen.

Eine Prognose zeigt, dass auf Grund der Rohstoffkosten die Strompreise weiter steigen wird. Laut Aussage des Energie-Versorgers haben viele Privatkunden den neuen Festpreis von RWE Energy angenommen. RWE Energy ist eine Tochtergesellschaft des Konzerns.

Die Erhöhungen sollen 2009 sowie 2010 durchgeführt werden. Die letzte Erhöhung hat im April stattgefunden. Weiterhin wird mit einem leichten Gewinn im Jahr 2008 gerechnet, so Finanzvorstand Pohlig.


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WebReporter: do-28
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strom, Benzin, Strompreis
Quelle: www.derwesten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2008 18:24 Uhr von Webmamsel
 
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wann gibts denn einen sozialtarif? den würde ich mir wünschen.

die stromkosten sind so abartig hoch, da bleibt nicht mehr viel vom geld übrig.
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15.05.2008 19:15 Uhr von Severnaya
 
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not bad Germany: AVIA Baden-Württemberg -Super- 1,54€
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15.05.2008 19:17 Uhr von Sje1986
 
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Geht´s noch ?! Wann wird endlich mal was gegen RWE und Co. unternommen ?
Der Strom in Deutschland deutlich teurer als in anderen EU-Ländern und das nur weil die grossen Stromriesen untereinander Preisabsprachen treffen.
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15.05.2008 21:02 Uhr von Mario78
 
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@ Sje1986: Na solange bis legale Korupption bei Politikern auch mal bestraft wird.

Wenn man als "Entscheidungshilfe" eben sehr gut bezahlte Posten nach der Politikerkaufbahn bekommt anstatt Bar-Geld ist das bei uns in Deutschland eben erlaubt. Das nennt sich dann Drehtürgeschäft.

Man braucht nur nach Strom Kartell googleln und man findet massig Beweise...auch ZDF Doku´s also keine Spinnerseiten.

http://www.zdf.de/...
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15.05.2008 21:44 Uhr von Köpy
 
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Oldenburg Diesel 1,499 Normal / Super 1,539
Die Schmerzgrenze, wo ich mein Auto verkaufe, ist nur noch 17 Cent entfernt!
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16.05.2008 08:43 Uhr von Flyingarts
 
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Deutschland hat jetzt schon neben Italien die zweithöchsten Strompreise in der EU und wenn die jetzt noch weiter steigen, dann gute Nacht.
Und was macht unsere geschätzte Bundeskanzlerin? Die turnt wieder mal auf einem anderen Kontinent herum und erzählt dort was von Aufschwung und Wirtschaftswachstum und hier in Ihrem eigenen Land tut sie gar nichts gegen die steigenden Preise.

Der Aufschwung ist zwar da aber keiner von uns merkt was davon.

P.S. Diesel in Düsseldorf 1,50€
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16.05.2008 09:23 Uhr von oneWhiteStripe
 
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hohe strompreise? na sowas aber auch...

"Danach war er als Angestellter bei der VEW AG, die später von der RWE AG übernommen wurde, in Dortmund tätig."

ein RWE vorstand...tja und wie heisst der gute? und was macht er?

-> ich sag nur "laurenz meyer"...was er macht...steht ja zum glück in keinster weise in verbinung mit seinem alten job^^
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16.05.2008 09:24 Uhr von oneWhiteStripe
 
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Laurenz Meyer: Am 10. Dezember 2004 wurde berichtet, dass Meyer von der RWE AG (die 2000 seinen früheren Arbeitgeber VEW übernommen hatte) Strom zum verbilligten Mitarbeitertarif beziehe, obwohl er 1999 aus dem Unternehmen ausgeschieden war.

Eine Woche darauf tauchten neue Anschuldigungen auf, wonach er noch während seiner Tätigkeit als Generalsekretär der CDU Gelder von RWE erhalten habe. Meyer sprach in diesem Zusammenhang von "Sonderausschüttungen". Daneben erhielt Laurenz Meyer immer noch seine Bezüge als Vizelandtagspräsident von Nordrhein-Westfalen und bezog so zeitweilig drei Gehälter.

Die Bild am Sonntag berichtete am 19. Dezember 2004, dass die CDU-Bundesvorsitzende Angela Merkel den Generalsekretär entmachtet habe. Erste Parteikollegen forderten bereits seinen Rücktritt. Am 20. Dezember erklärte Meyer, dass er die fraglichen Beträge (81.106 Euro) an die SOS-Kinderdörfer spenden werde.

Nach Druck von der Parteibasis trat Laurenz Meyer am 22. Dezember 2004 als Generalsekretär zurück. Die CDU zahlte ihm eine Abfindung von 52.000 Euro. Grund für seinen Rücktritt war, dass die von ihm als Abfindung deklarierte Sonderzahlung keine Abfindung war, da Meyer nach der CDU-Niederlage bei der Landtagswahl in NRW im Mai 2000 zunächst in das Unternehmen zurückkehrte. Durch diese Tatsache und die falsche Information an Angela Merkel wurde er unhaltbar für die Partei.

Die von ihm eingeräumten Zahlungen und die Ankündigung einer Spende an die SOS-Kinderdörfer hatten vor allem die sich im Wahlkampf befindenden Landesverbände Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein nicht beruhigen können.

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