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Mann verkaufte Ehefrau bei eBay

Pauls Osborn vermutete, dass seine Ehefrau Sharon fremdging. Nachdem er ihre Mails durchschaut hatte, fand er eine Mail von einem Arbeitskollegen. Seine Frau sprach über ihr Intimleben und die Zukunft mit dem Kollegen.

Ergebnis: Der Mann setzte sie vor die Tür, sie versprach Besserung. Er nahm sie für zwei Wochen wieder auf. Aber dann fand der seit 24 Jahren verheiratete Ehemann weitere Indizien. Er stellte sie daraufhin bei eBay ein.

Am Ende wurden sogar Rund 500.000 Pfund geboten. Der Mann zog das Angebot zurück und wurde jetzt von seiner Frau angezeigt.


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WebReporter: Vincitore89
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Verkauf, eBay, Ehefrau
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2008 16:28 Uhr von Vincitore89
 
+0 | -0
 
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Absolut verständlich das der Mann damit nicht einverstanden war, das mit ebay war zu viel, hat er ja auch selbst eingesehen.
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15.05.2008 17:03 Uhr von big_alp
 
+8 | -0
 
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genau so sollten Probleme gelöst werden.

ebay als problemlöser.. herrlich xD
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15.05.2008 17:04 Uhr von chip303
 
+4 | -0
 
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jepp aber bei einer, die nix taugt,musste am Ende noch zubuttern, damit die einer nimmt ;)
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15.05.2008 17:58 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -3
 
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@ chip303: Du irrst, Du butterst dann doppelt zu und gehst wegen Menschenhandel und Freiheitsberaubung in den Knast.
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15.05.2008 21:10 Uhr von Nordwin
 
+3 | -1
 
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ich glaub ja nicht wirklich das er seine Frau wirklich verkaufen wollte. Das war wohl eher als (bösartiger) Scherz gemeint

aber nur mutmaßung :D und in den USA bedeutet das ja wohl 7 Jahre bis Lebenslänglich da er die Ware nicht geliefert hat... ;)
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16.05.2008 07:31 Uhr von Vincitore89
 
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@Regman999: War nicht nach Auktionsende, war zuvor.

Siehe Quelle

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