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Stammzellen von Föten können unheilbare Krankheit Chorea Huntington aufhalten

Ärzte aus Freiburg geben Menschen, die an der seltenen Erbkrankheit Chorea Huntington erkrankt sind, Hoffnung. Durch die Transplantation von Stammzellen abgestorbener Föten, kann die Krankheit aufgehalten werden.

Etwa 8.000 Menschen in Deutschland leiden an Chorea Huntington. Die Krankheit tritt meistens ab dem 40. Lebensjahr auf. Es kommt dabei zu Bewegungsstörungen und zu extrem aggressivem bzw. ängstlichem Verhalten. Nach ca. zehn bis 15 Jahren sterben die meisten Betroffenen.

"Manche bringen sich nach der Diagnose um", erklärt Nikkhah, Chefarzt an der Uniklinik in Freiburg. Nach der Behandlung mit Nervenzellen von abgestorbenen Föten seien die Patienten jedoch immer noch auf dem Niveau von vor dem Eingriff, erläutert Nikkhah weiter. Das wäre ein großer Schritt nach vorn.


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WebReporter: meep
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krank, Krankheit, Stammzelle
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2008 15:45 Uhr von seto
 
+3 | -0
 
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ganz schön: krass diese krankheit..solange es wirklich tote föten sind..aber das kann man wohl auch nicht aufhalten..stammzellenforschung ist und bleibt ein neuer heilungsprozess..
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15.05.2008 17:32 Uhr von Mediacontroll
 
+7 | -0
 
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wieso seid ihr alle so: gegen Stammzellen ??

Ich finde jeder muss ein Opfer geben um etwas zu machen und solange Deutschland mit seine Bürokratie nicht aufhört werden wir letzt endlich auf dieser Ebene auf das Ausland angewießen sein.. die anderen machen es doch auch und kommen sehr gut vorran wieso also nicht WIR, wieso sind es nicht wir die noch schneller sind und Patentrechte erwirbt..

Naja da bald Deutschland sowieso die Akademiker fehlen werden ist das ja nicht so schlimm... Nur das Studieren soll hier schön sein aber was hält einen Akademiker danach noch hier ? Lukrative Jobs gibt es im Ausland...
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15.05.2008 22:16 Uhr von snake-deluxe
 
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Warum nur ein Stern? Versteh ich nicht...

Die Krankheit is wirklich schlimm, meine Mum hat darübe rmal ne Präsentation gehalten und ich musste sie in Powerpoint schreiben
^^
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15.05.2008 22:59 Uhr von oosil3ntoo
 
+2 | -0
 
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Ich arbeite zufällig an einer psychatrischen Klinik wo unter anderem auch Chorea Huntington behandelt wird. Ich hab auch während meiner Ausbildung mit diesen Leuten zusammen gearbeitet.
Diese Krankheit ist echt fies... anfangs kommt es wiegesagt zu Bewegungsstörungen und im Laufe der Krankheit zu extremen Schluckbeschwerden, was auch die häufigste Todesursache derer ist. Das heist das die Patienten sich verschlucken und daran ersticken... also kein schicker Tot.
Das schlimme ist das es ganz normale Menschen sind die auf einmal diese Veränderungen durchmachen müssen....

Also ich bin für diese Stammzellenforschung weil auch diese Menschen ein Recht zu leben haben! Genau wie jeder andere auf dieser Welt!
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16.05.2008 10:20 Uhr von seehoppel
 
+0 | -1
 
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ähhh.... was?? "Nach der Behandlung mit Nervenzellen von abgestorbenen Föten seien die Patienten jedoch immer noch auf dem Niveau von vor dem Eingriff."

Und worin besteht dann der Sinn davon?
Toll, so ne Behandlung bringt die Patienten net um! ^^
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16.05.2008 19:49 Uhr von jsbach
 
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Ich dachte, jetzt gehen: die Diskussionen wieder um die Stammzellen- oder Genforschung wieder an.
Wir brauchen diese Forschung und zwar nicht nur für diese Krankheit...

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