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Aachen: Mann (67) schwer verletzt von freilaufendem Hund

Ein 67-jähriger Aachener Spaziergänger wurde von einem freilaufenden Hund attackiert und stürzte dabei zu Boden. Das Tier versuchte außerdem mehrmals, den Rentner zu beißen. Der Mann erlitt unter anderem Verletzungen an der Wirbelsäule und musste operiert werden.

Die Hundehalterin beobachtete das Geschehen, obwohl der Mann um Hilfe rief. Erst nach einiger Zeit rief sie ihren Hund zurück und verließ den Park, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.

Die Polizei fahndet nun nach der Hundehalterin wegen fahrlässiger Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung. Sie soll etwa 60 Jahre alt, dunkelblond, äußerst korpulent und circa 1,85 Meter groß sein.


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WebReporter: seciselector
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Hund, Aachen
Quelle: www.express.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2008 14:37 Uhr von seciselector
 
+0 | -0
 
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also sowas ist echt schon dreist!!
Ich verstehe sowas gar nicht, kein Maulkorb keine Leine und dann noch nicht einmal helfen und den Mann dort liegen lassen....

hoffentlich findet man die Frau schnell genug um ihre Strafe zu bekommen!
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15.05.2008 15:22 Uhr von DTrox
 
+8 | -0
 
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Nichts unternommen und dann gegangen? Wie asozial kann man denn eigentlich sein?
Erst den Hund nicht zurück rufen, nur da stehen und dumm gucken und dann auch noch gehen. Hoffentlich bekommt sie eine richtig saftige Strafe.
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15.05.2008 15:24 Uhr von 08_15
 
+6 | -2
 
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ein Hund ist eine Waffe: vgl. Anwendung unmittelbarer Zwang.

Wer das nicht in Griff hat: Hund einschläfern, Frau in den Knast.

Ein oder zwei solcher Urteile und die Leute leinen mehr an.

Die Gesetze gibt es, sie müssen angewendet werden.
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15.05.2008 15:25 Uhr von seciselector
 
+4 | -0
 
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richtig so sehe ich das auch!!
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15.05.2008 15:30 Uhr von sluebbers
 
+5 | -3
 
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soso: "ein hund ist eine waffe"

was für ein blödsinn. ein hund ist ein tier. und das tier kann nichts dafür wenn der halter zu doof ist.
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15.05.2008 15:50 Uhr von Noseman
 
+8 | -2
 
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Eben: Der Hund kann nur bedingt was dafür. Allerdings scheint er gefährlich zu sein, und die Gesellschaft muss beschützt werden.

Daher: Frau einschläfern und Hund in den Knast !
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15.05.2008 16:17 Uhr von 08_15
 
+3 | -1
 
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@slubbers oder so: Notwehrgesetze und Unmittelbarer Zwang gelesen?

Auch der Einsatz von Hunden ist gesetzlich geregelt.

Auch der liebste Schoßhund (Rottweiler) hat trotz Anwesenheit der Halter ein Kind aus der Nachbarschaft ins Gesicht gebissen. Sie war 2 und wollte "knuddeln".

Am selben Abend wurde der Hund eingeschläfert ... und es tat uns allen leid, uns das Kind noch mehr.

Das waren gute Hundehalter, wir mochten deren Hunde ja auch.

Zum unmittelbarem Zwang: Les Dir mal das Polizeigesetz, Notwehr, Nothilfe zu Notwehr und Einsatz Mitteln unmittelbarem Zwangs durch.

Dort ist der Hund deutlich als Einsatz unmittelbarem Zwang zum Selbstschutz angegeben.

Eine Waffe unangeleint, also ohne Zugriff auf diese... das widerspricht der Rechtmäßigkeit dessen Einsatz.

Vgl. auch verurteilte Polizisten für ungerechtfertigten Einsatz ... gibt es, google. Und verurteilt. Sie hätten es besser abwägen sollen.

Aber deswegen einem LAIEN das zu erlauben ... gesetzliche Höchststrafe und einschläferung des Hundes (wenn es eigentlich der Halter VERDIENT hätte)

mfg und letzter Beitrag zu diesem Thema
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16.05.2008 02:01 Uhr von Pitbullowner545
 
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laber: nicht so müll 08_15, das gilt für abgerichtete Hunde, die im polizeidienst eingesetzt werden..

fakt ist, der Hund gehört in die hände eines fähigen halters, die frau streng bestraft, am besten knast ohne bewährung, zudem hohe geldstrafe + schmerzensgeld..
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16.05.2008 09:25 Uhr von sluebbers
 
+1 | -1
 
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hmmm: ist irgendjemandem aufgefallen, dass die hunderasse hier irgendwie unwichtig zu sein scheint?

war wohl kein stafford, pitbull, rotti oder dobermann, na sowas aber auch...
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16.05.2008 17:57 Uhr von Pitbullowner545
 
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naja: eben, Pitbull, Rottweiler etc gibt mehr klicks.. das halte ich dem newsreporter auch zu gute, den kommentar aber nicht..

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