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Job, Wohnung, Verlobte: Schläger Erdinc S. (18) genießt neues Leben

An Weiberfastnacht 2007 soll Erdinc S. in Köln einen Mann ins Koma geschlagen haben. Nun begann der Prozess gegen den 18-Jährigen. Dabei gestand er, dass er sein Opfer mit der flachen Hand geschlagen hatte. Auch erzählte er von seinem neuen Leben mit Job, Wohnung und seiner Verlobten.

Während Erdinc S. nach sieben Monaten in Untersuchungshaft wieder ins Leben zurückkehrt, sind die Folgen für sein Opfer Waldemar W. schwerwiegend: Er wurde drogenabhängig, verlor seinen Job und seine Frau.

"Mein Mandant hat mit seinem alten Leben abgeschlossen", sagte der Anwalt des 18-Jährigen. Geklärt werden muss im Prozess nun noch, ob Erdinc S. sein Opfer wie von ihm beschrieben geschlagen hatte. Waldemar W. war nach dem Schlag gegen eine Glasscheibe gestürzt und ins Koma gefallen.


WebReporter: Mister_M
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Job, Wohnung, Schläger, Verlobte
Quelle: www.express.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2008 14:32 Uhr von nettesMädel
 
+37 | -76
 
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15.05.2008 14:44 Uhr von phil_85
 
+40 | -4
 
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Er löste ein Trauma bei seinem Opfer aus welches die erwähnten Folgen hatte. Dies ist sicherlich nicht beabsichtigt gewesenvon dem Herrn S, aber es ist eine Folge seiner Tat.

Generell denken diese Leute frühestens nach dem Schlagen nach...leider...keine Sau interessiert es, was mit den Opfern danach passiert mal abgesehen von der unmittelbaren Körperverletzung.
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15.05.2008 14:48 Uhr von rudi2
 
+38 | -8
 
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Vorsicht- hier werden Emotionen geschürt In einem früheren Bericht ist davon die Rede, dass Waldemar schon vor der Schlägerei süchtig war, und Entziehungskuren machte. In dieser News liest sich das so, als sei er erst durch die Tat süchtig geworden. Der Täter soll seine gerechte Strafe für die Tat bekommen- für alles darüber hinaus gehende ist er nicht verantwortlich.
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15.05.2008 15:15 Uhr von kurznach
 
+24 | -8
 
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Man haftet immer für die Tat und die daraus resultierenden Folgen. Und zwar mit seinem Privatvermögen. 30 Jahre lang.

Da aber bei "solchen" Herrschaften im Normalfall nichts zu holen sein wird (außer vielleicht der 3er, der auf Mama zugelassen ist) bringt so eine Diskussion rein gar nichts...
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15.05.2008 15:34 Uhr von didem-cerebo
 
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ich kann mich: noch gut daran errinern, wie es paar Monate nach der Tat in unserer lokalen Zeitung stand, daß der Täter aus der U-Haft entlassen wird und in ein Heim für schwererziehbare Jugendliche in Krefeld unterkommt. Betreutes Wohnen mit Sportaktivitäten, Kino, Ausbildungsplatz und Freigang. Kosten in Höhe von ca. 3500 monatlich zahlt der liebe Steuerzahler.
Was bekommt das Opfer?
Fazit: Täter: glückliches neues Leben
Opfer: Leben im Arsch, kein Job, keine Familie,
drogenabhängig

Willkommen in Deutschland! Dem Land wo Ausländer Narrenfreiheit genießen und der deutsche Michel ewig das Nazischwein sein wird.
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15.05.2008 16:03 Uhr von nettesMädel
 
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@Armithage: Du siehst doch allein an den Kommentaren hier, was dieser Artikel bewirken soll: Hetze gegen Ausländer und Straftäter

Dass in Deutschland oft der Eindruck entsteht, dass die Täter mehr "geschützt" werden als die Opfer mag vielleicht sogar stimmen, ist aber ein grundsätzliches Problem, mit dem E. S. nichts zu tun hat!

Wie ich schon anfangs geschrieben habe, ich hoffe, der junge Mann hat begriffen, dass Gewalt nichts ist und wenn dem so sein sollte, hat sich die "Investition" gelohnt. Und lasst doch bitte mal den Aspekt "Ausländer" außen vor....solche Vorfälle passieren in Deutschland tagtäglich (naja, fast). Nur wenn es zwischen zwei "Deutschen" passiert, schreibt halt die Bild/Express/Krone/etc. net drüber....
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15.05.2008 16:07 Uhr von Tenebrae
 
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@Armithage: Zitat: "Die Folgen kann man hier auch nicht ausschließlich Herrn S zuschieben."

Doch, kann man. Wenn ich jemanden z.B. von einer Brücke ins Wasser schubse und der ertrinkt weil er nicht schwimmen kann ist das ja auch meine Schuld.

@all
Das Problem das ich hier in DE habe ist, daß anscheinend Täterschutz vor Opferschutz gilt. Der arme Täter kann ja nichts dafür, er ist ja nicht Schuld daran, sondern seine wahlweise: Eltern, Umfeld, die Regierung, wasauchimmer. Diese Begründung wird ja auch gerne bei Sexualstraftaten benutzt... frei nach dem Motto: Die Frau hat ja selbst schuld, was trägt sie auch einen kurzen Rock...

Warum ist es eigentlich so schwer heutzutage von Schuld zu sprechen. Der Täter hat den Zustand des Opfers verschuldet und dafür hat er zu büßen. Nach (!!!) "absitzen" der Strafe kann er gerne "resozialisiert" werden. Aber nicht anstelle einer Strafe.
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15.05.2008 16:14 Uhr von nettesMädel
 
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@Tenebrae: Vorsicht! Du vergleichst hier zwei Sachen, die man nicht vergleichen kann!

Sicherlich wärst du dran schuld, wenn der Geschubste ertrinkt. Genauso wie E. S. schuld daran ist, dass der Geschlagene durch die Scheibe gefallen ist und verletzt wurde.
Aber mit einer folgenden Drogenabhängigkeit, Jobverlust und die Sache mit der Frau konnte der Täter doch nicht absehen bzw. beabsichtigen.

Das wäre genauso, wie wenn der von der Brücke geschubste nicht ertrinken würde, aber danach drogenabhängig werden würde, etc.

Verstehst du was ich meine?
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15.05.2008 16:27 Uhr von nettesMädel
 
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@DerBaer69: Es mag vielleicht stimmen - ich kenne die Statistiken nicht - dass "Ausländer" wesentlich öfter gewalttätig werden bzw. die "Eingedeutschten", wie du sie bezeichnest - na und? Was hat das damit zu tun?

Nicht jeder dieser Täter muss so sein, wie dieser eine Mohammed, oder wie der vor einiger Zeit hieß. Vielleicht hat E. S. tatsächlich was gelernt und wenn er eine Perspektive hat (Job, Familienplanung), dann ist das doch gut.

Mal davon abgesehen, dass es mir ja gar nicht darum geht, sondern um die Tatsache, dass hier der Täter für mehr verantwortlich gemacht werden soll, als er tatsächlich angerichtet hat.
Es stimmt, er hat W. verprügelt. Das ist nicht gut.
Es stimmt, dass W. heute immer noch an den Folgen zu leiden hat. Auch nicht schön.

ABER E. S. kann doch nichts dafür, wenn seine Frau das nicht mehr ertragen kann, W. drogenabhängig wird und den Job verliert....

Versteht mich denn echt keiner?

Wenn der W. durch die Scheibe OHNE die Prügelei gefallen wäre und an den Folgen leiden würde, dann würde man die Scheibe ja auch nicht verklagen (bzw. den Hersteller). Wobei ich einräumen muss, dass die Verletzungen eher durch die Prügel entstanden sind...Aber prinzipiell...
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15.05.2008 17:29 Uhr von Jamobo
 
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@nettesMädel: Deine Logik muss mal einer nachvollzeiehn können.


Die Dinge welche dem Opfer NACH der STRAFTAT passiert sind, sind in FOLGE dieser zu werten. Ohne den Schlag wäre dies nicht passiert. Denk doch mal nach!

Wenn du jemanden zum Krüppel fährst und dieser daraufhin weder seinen Job noch sonstwas ausüben kann: stehst DU dafür grade! (In diesem Falle die die Versicherung, solange es nicht grob Fahrlässig passierte). Oder sagst du dann auch das er auch ohne deine schuld einen Unfall hätte haben können!?!?

Ein Psychischer Schaden ist ebenso eine Verletzung wie ein abgerissener Arm oder sonstiges!

Deinen vergleich mit der Scheibe..nun ja.. den relativierst du ja schön selber....mehr muss dazu wohl nicht gesagt werden.
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15.05.2008 17:32 Uhr von Luthienne
 
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Im Thread nebenan wird propagiert, dass ein Klaps einem Kind ja nich schaden könne, und hier wird für einen Schlag mit der flachen Hand (wenn auch mit leider sicher nicht beabsichtigten krassen Folgen) verlangt, dass dem Täter das Leben ruiniert werden soll?
Das soll jetzt mal einer verstehn...
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15.05.2008 17:49 Uhr von Jamobo
 
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@Luthienne: Der Vergleich hinkt mit beiden Beinen..meinst du nicht auch?
Wenn ich meinem Kind eine scheuer, das es einen Folgeschaden hat, stehst du dafür grade! Da gibt es kein "Nach mir die Sintflut.."

Wenn du jemanden anrempelst und er fällt unglücklich und bricht sich was, bist du auch schuld! Aber dann zahlt deine Haftpflichversicherung, da es nicht unter Vorsatz passierte. Wenn ich jemanden schlage,mache ich dieses mit Vorsatz und ist direkt, in erstes Instanz als Körperverletzung zu werten.
Du schreibst "wenn auch mit leider sicher nicht beabsichtigten krassen Folgen"---Das ist volkommen egal! An der Wertigkeit andert es nur etwas in der definition und im Strafrecht(vorsätzliche oder fahrlässige Körperverletzung), nicht aber in der Haftung für die folgen!

Deshalb wurde die Rechtsprechung im Starßenverkehr auch dementsprechen angepasst. Fährst du jemanden an..egal unter welchen umständen, steht trotzdem erstmal KV im Raum.
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15.05.2008 17:53 Uhr von Nordwin
 
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Hmmm ich finde es irgendwie interessant was für eine Meinung manche hier vertreten. Wenn jemand eine, eventuell, fahrlässige gefährliche Körperverletzung begeht, sollte ein anständiger Mensch dafür sorgen das er aus dem Gewaltsumpf ja nicht mehr rauskommt. (Manche schreiben ja, sie würden ihm weder Job noch Wohnung geben.) Also läuft es im Endeffekt darauf hinaus, das Jugendliche die gewalttätig werden, wegen Arbeitslosigkeit, keiner Familie, usw. arbeitslos bleiben sollen damit sie auch ähm gewalttätig bleiben?

Das hört sich doch irgendwie idiotisch an, findet ihr nicht?

Natürlich ist er für einen großen Teil der spätfolgen noch direkt verantwortlich (denke dabei insbesondere an den Job und die psychischen und physischen Probleme des Opfers die daraus resultiert sind.) und sollte auch dem Opfer in dieser Hinsicht finanziell soweit helfen, wie es ihm möglich ist oder besser bis das Opfer wieder auf den eigenen Beinen stehen kann. Aber wenn er bereut, und er versucht sich zu bessern, hat er doch auch die Chance verdient das überhaupt zu dürfen (ich spreche jetzt nicht davon das die Strafe deswegen erlassen werden soll, nur die Kommentare in Richtung: Kein Job, Keine Wohnung, Nix für diesen Kerl find ich halt idiotisch)

mfg
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15.05.2008 17:56 Uhr von nettesMädel
 
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@Jamobo: Ich gebe dir recht, was den psychischen Schaden angeht - und vielleicht der damit verbundene Jobverlust, aber doch nicht, dass die Frau weggelaufen ist und der Mann drogenabhängig geworden ist.

Wenn er psychische Probleme hat, dann kann er entsprechende Hilfe in Anspruch nehmen. Drogen sind keine Lösung und auch keine Folge dieser Straftat. DAS hat das Opfer selber verschuldet!

Und die Frau ist bestimmt nicht weggelaufen, weil sie Angst hatte ebenfalls Opfer zu werden oder was weiss ich denn! Sie hat vermutlich die Drogenabhängigkeit nicht mehr ertragen können, bzw. diese Beziehung war vorher schon nicht mehr ganz in Ordnung, denn sonst hätte sie ihn sicherlich unterstützt.

Was W. passiert ist, ist schlimm und nicht entschuldbar, aber es ist SEIN Leben, das er wieder in den Griff bekommen muss! Er kann doch nicht sein ganzes restliches Leben damit verbringen und E. beschuldigen.
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15.05.2008 17:58 Uhr von Luthienne
 
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@ Jamobo: Mir gehts gar nicht um die Folgen, sondern um die Wertigkeit.
Mit welchem Recht sollen Eltern ihre Kinder schlagen dürfen, während man jemandem der einem Erwachsenen eine Ohrfeige o.ä. erteilt- jedenfalls keinen wahren Gewaltexzess startet- keinen Job und schon erst recht keine Ausbildung, keine Wohnung, keine Liebesbeziehung und soziale Kontakte, keine Lebensperspektive mehr gönnt?

Sind Eltern die besseren Täter und Kinder die minderwertigeren Opfer?
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15.05.2008 18:11 Uhr von Jamobo
 
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@Luthienne: Ich, für meinen Teil, verlange nirgendwo das man dem Täter, was er ja nunmal ist, das Leben nach der Tat zur Hölle machen muss. Ich finde Äüßerungen wie keine Ausbildung, keine Wohnung, keine Liebesbeziehung und soziale Kontakte für den Täter auch vollkommen bescheuert. Und mir ist es dabei ganz gleich welcher Abstammung derjenige ist. Ich denke da sind wir uns einig..

Leider kenne ich aus dem Alltag zu gut die Ausrede mit der Ohrfeige....soll das ganze wohl abmildern. Fakt ist: wenn ich jemanden ins Gesicht schlage, kann dabei auch was passieren.
Trotzdem finde ich das du diese beiden Themen nicht vermischen solltest.
Aber da du das Thema aufwirfst kurz meine Meinung: Man schlägt NIEMANDEN ins Gesicht! weder ienem Kind, noch sonst wem . Außerdem ist meine Meinung:Wenn ich es für nötig halte mein Kind zu schlagen, ist wohl vorher in der Erziehung schon was schief gelaufen. Zeugt nur von Hilflosigkeit und ist ein Armutszeugnis.
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15.05.2008 18:18 Uhr von Sonenbloedsinn73
 
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Die Würde des Menschen ist unantastbar so steht es im Grundgesetz. Verletzt mich jemand ohne das ich es wollte seies Kind oder Erwachsener ist das falsch. Ganz einfach. Ob Ausländer oder nicht.

Der Täter muß für die Verletzungen / Schäden aufkommen.
Nach der Strafe und deren Verbüßung kann man über geeignete Resozialisierungsmaßnahmen nachdenken. Obwohl ich das für ein ding der Unmöglichkeit halten das der Täter über den Staat von dem verdienten Geld des Opfers sozalisiert wird. Da beißt sich doch der Hund in den Schwanz.
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15.05.2008 19:49 Uhr von astefk
 
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Tenebrae, einen wichtigen Aspekt hast du dabei: allerdingfs ausgelassen. Täterschutz vor Opferschutz gilt nur, solange das Opfer Deutscher ohne, oder mit sehr lange zurückliegensdem, Migrationshintergrund ist. Im umgekehrten Falle werde gerne einschlägige selbsternannte Initiativen ohne Auftrag von sich aus tätig.

Wer hätte denn für die Bewohner eines Ludwigshafenern Wohnhauses 200.000 Euro zusammengesammelt, wenn die Opfer einer "Fahrlässigkeit" Deutsche gewesen wären?
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15.05.2008 20:56 Uhr von bob68
 
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alberne rechtssprechung: was eine gefühlsduselei durch deutschland...
dies ist nicht die erste gewaltsame strafttat dieses typen.
lachhaft, abschiebung und 7 jahre haft sind das mindeste, aber nein, man glaubt ihm und schenkt neues vertrauen, kann nur mit dem kopf schütteln.
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15.05.2008 21:19 Uhr von Tenebrae
 
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Meine Güte schreibt ihr schnell aber zum Thema:

@nettesmädel
Ich finde auch nicht, daß der Täter extra bestraft werden sollte weil dem Opfer die Frau/Verlobte/etc. weggelaufen ist. Die Folgen für die der Täter verantwortlich ist, sind der körperliche, bzw. psychische Schaden des Opfers, mehr meiner Meinung nach nicht. Insofern verstehe ich dich schon.

@astefk
Ich bin absichtlich nicht auf die Nationalität irgendwelcher Täter/Opfer eingegangen weil ich der Meinung bin das dies nicht wirklich relevant sein sollte.
Ausserdem kann die Diskussion damit leicht abdriften und das hilft nun wirklich nicht.

Zur Kriminalstatistik im allgemeinen:
Ich habe hier die Statistik über jugendliche Intensivtäter in Berlin liegen... so leit es mir tut dies feststellen zu müssen liegt die Quote der Täter "mit Migrationshintergrund" bei etwas über 70%...
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15.05.2008 22:45 Uhr von xxbarisxx
 
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wenns: ein deutscher gewesen wär häts niemanden gejuckt die brandtäter von solingen haben bestimmt auch wieder jobs und sind frei und was ist mit denen in diesem fall kann man wenigstens sagen das das opfer noch lebt und nicht feige während dem schlaf verbrannt ist!
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15.05.2008 23:02 Uhr von Sonenbloedsinn73
 
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@xxbarisxx: Ne das hinkt ganz gewaltig



Falsch bleibt falsch nur weil der eine den Schlag kommen sieht ist er nicht weniger ungerecht als wenn einer ein Haus in der Nacht anzündet. Ausserdem was hat das Opfer denn davon. Schmerzen, Gedächtnisverlust und ganz zu schweigen von den Verlust der Familie.


.
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16.05.2008 00:05 Uhr von EduFreak
 
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er hat ihm eine auf die fresse gegeben und soll jetzt dafür bestraft werden, dass sein opfer drogen nimmt, seine frau und sein job verloren hat. wieso hackt man ihm dann nicht die hand, mit welcher er zugeschlagen hat, nicht einfach ab, damit sowas nie wieder passieren kann?

wenn er eine behinderung oder bleibende schmerzen davongetragen hätte, würde ich es ja noch verstehen, aber meiner meinung nach hat nettesMädel recht... (her mit meinem minus)
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16.05.2008 07:36 Uhr von Lizzz
 
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@ news job, neue wohung, verlobt...

jaja... das glück trifft immer nur die, die es nicht verdient haben...
manchmal frag ich mich, was ich verbrechen muss, um auch mal glücklich sein zu dürfen...
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16.05.2008 07:49 Uhr von Miem
 
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In der Quelle: sind Links zu weiteren Beiträgen. Und in einem davon steht, dass das Opfer vorher bereits drogensüchtig war und es gerade danach aussah, als könne es davon loskommen. Nach dem Überfall hat der Mann aber wieder mit den Drogen angefangen.

Das konnte der Schläger nicht wissen. Allerdings hat sein Vater dem Opfer Schmerzensgeld angeboten und das Opfer hat abgelehnt - alles nachzulesen in dem Link in der Quelle. Hört sich für mich an, als sei sowohl dem Schläger als auch dessen Vater bewußt, dass er da ganz schönen Mist gebaut hat. Wenn er sich ernsthaft um ein geregeltes Leben bemüht ist das doch besser als wenn er den nächsten verprügelt, oder?

Natürlich muss der Schläger für seine Tat geradestehen. Ob mit Haft oder mit Geldzahlungen, wird das Gericht klären müssen. Bislang ist aber noch nichtmal geklärt, was genau geschehen ist - warum überhaupt die Schlägerei und was genau da geschehen ist. Denn das Opfer erinnert sich an nichts, die Zeugen machen nur vage Aussagen und der Schläger sagt aus, er habe nur mit der flachen Hand geschlagen und das Opfer sei - vom Schläger unbeabsichtigt - in eine Glasscheibe gestürzt. Das hört sich nicht danach an, als habe der Schläger schwere Verletzungen beabsichtigt. Ob das eine Schutzbehauptung ist oder die Wahrheit, wird sich vor Gericht hoffentlich herausstellen.

Übrigens, wie soll der Schläger Schadenszahlungen leisten, wie es einige hier fordern, wenn er nichts verdient? Und wenn der Schläger nun sein restliches Leben lang hier arbeitet und Steuern zahlt, bekommt der Staat das angelegte Geld für die Heimunterbringung des Schlägers doch tausenfach zurück, ist doch ne prima Rendite.

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