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Bayern: 27 Kunden mit Gammelfleisch um 100.000 Euro betrogen - Prozessbeginn

In der Anklageschrift des Staatsanwalts vom vergangenen Mittwoch wurde einem 57-jährigen ehemaligen Besitzer von zwei Fleischverarbeitungsfabriken aus Metten (Kreis Deggendorf) vorgeworfen, ungenießbares Fleisch in Umlauf gebracht zu haben.

Er soll zwischen 2003 und 2006 für Menschen ungenießbares Fleisch an insgesamt 27 Abnehmer verkauft haben. Der Mann soll unter anderem auch Haltbarkeitsdaten verfälscht haben.

Der dadurch verursachte Schaden soll rund 100.000 Euro betragen haben. Die unappetitlichen Machenschaften wurden 2006 von einem Pilzsucher aufgedeckt. Er hatte in einem Wald einen Koffer mit belastenden Unterlagen gefunden.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Bayern, Bayer, Prozess, 100, Kunde, Prozessbeginn, Gammelfleisch
Quelle: www.frankenpost.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2008 11:09 Uhr von jsbach
 
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Man möchte meinen, dass die Gammelfleisch-Nachrichten jetzt der Vergangenheit angehören. Aber immer wieder kommt es diesbezüglich zu Anzeigen bzw. zu Prozessen.
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15.05.2008 12:16 Uhr von DerTuerke81
 
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@News: Koffer im wald mit belastenden Unterlagen gefunden? wer war denn so blöd und macht sowas? :-)
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15.05.2008 12:32 Uhr von Sonny61
 
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Malzeit: Es klingt zwar blöd, aber ich will so was gar nicht mehr wissen.
Wenn man alles aufdecken würde was die Qualität der Lebensmittel betrifft dürfte man, mit ruhigem Gewissen, gar nichts mehr essen und trinken. Viele deutsche Reinheitsgebote werden durch die EU abgeschafft und das alles auf kosten des Profits.
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15.05.2008 23:51 Uhr von E-Woman
 
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die: Gier! Man sollte ihn zwingen seinen eigenen Sch..? zu essen.
"Gammelfleisch-Nachrichten jetzt der Vergangenheit angehören" - vieles wird nicht bekannt.

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