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USA und GB zensieren im Kampf gegen den Terror islamische Begriffe

Die USA und Großbritannien haben ihre Bemühungen im Kampf gegen den Terror erweitert. Bisher verwendete Wörter wie Dschihad, Mudschaheddin, islamischer oder islamistischer Terrorismus sollen nicht mehr in einem Atemzug mit al-Qaida und anderen Organisationen genannt werden dürfen.

Durch diese neue Vorgehensweise soll in der öffentlichen Wahrnehmung die religiöse Motivation, wenn vorhanden, von Terroristen nicht mehr dargestellt werden. Das würde nicht nur die Taten von Terroristen versachlichen, sondern auch ein rechtliches Vorgehen gegen Hassprediger ermöglichen.

Der neue Sprachgebrauch entspräche in erster Linie strategischen Überlegungen, um friedliche Moslems nicht mit für sie positiv besetzten Begriffen vor den Kopf zu stoßen, da sie im Zusammenhang mit Terroristen genannt werden.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Großbritannien, Terror, Kampf, Begriff
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2008 12:25 Uhr von eh_egal
 
+18 | -4
 
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Geschichte wiederholt sich und als nächstes treffen sich die religiösen Eiferer der USA und verbrennen islamische Bücher, islamische Mitbürger müssen dann noch eine Armbinde tragen, damit sie besser erkannt werden....
zum eigenen Schutz gibt es dann noch Lager, dort steht dann am Eingang Glaube macht frei (aber nur der eigene)

Da dreht sich mir echt der Magen um.
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15.05.2008 12:53 Uhr von Sven_
 
+18 | -2
 
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lang zu spät: und zudem heuchelei. Nicht umsonst wird inzwischen aus jedem Moslem direkt ein "Islamist" gemacht was absoluter Schwachsinn ist.

Lange Zeit hatte man den Kommunismus als Feindbild, man konnte gegen ihn kämpfen und eine Drohkullise durch ihn erzeugen, dazu hat man Milliarden in Gruppen wie die Taliban investiert.
Nun ist der Kommunismus weg, was nun? Na aber hallo da haben wir doch eine Kultur die ein paar Details hat die nicht unseren ach so tollen Vorstellungen entsprechen, machen wir die zum neuen Feind! Ach mist und nun bekämpfen die uns mit den Waffen die wir ihnen finanziert haben. Egal, machen wir einfach so als hätten wir nie mit ihnen zutun gehabt und vernichten sie einfach.
Hm Taliban ist weg... woher nehmen wir jetzt nen Namen den wir bekämpfen können? Ah das passt: Al-Quaida... oder Al-Kaida? Ach egal klingt gleich und jeder weiß es ist unser Feind und das reicht.
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15.05.2008 12:58 Uhr von Brigadiergen
 
+6 | -5
 
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@2 vorredner: ich kann euch nur empfehlen, die quelle zu lesen. Eure aussagen sind zum kotzen.
Die news ist etwas blöd geschriebn, sorry :raven:, ist so, habs erst reichtig kapiert als ich die quelle gelesen hatte.

Man will das tun, weil das hauptsächlich terroristen sind und den Islam als Vorwand(wenn auch als falscher, fehlgeleiteter Glauben), man will nicht die werte der muslime verletzen.

Bitte lest die quelle, bevor ihr was postet.
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15.05.2008 13:03 Uhr von Schepi1973
 
+8 | -3
 
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@eh_egal: Gebe ich dir recht. Typisch USA.
Wie hieß das im Film "Full Metal Jacket"...

Zitat: Das heißt jetzt nicht mehr "sichten und vernichten", das heißt jetzt "klären und säubern".

Für alles müssen die USA "nette" Umschreibungen haben.
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15.05.2008 13:04 Uhr von Brigadiergen
 
+1 | -5
 
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anmerkung: ich meinte die ersten beiden, und vllt. auch Schepi1973
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15.05.2008 13:13 Uhr von Nuernberger85
 
+4 | -2
 
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brigadiergen: genau das liest man aber auch aus der news raus ohne die quelle gelesen zu haben.
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15.05.2008 13:35 Uhr von KillA SharK
 
+9 | -2
 
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"Gedankenverbrechen", "Neusprech" und "Doppeldenk": nannte sich das bei Orwell.
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15.05.2008 14:09 Uhr von eh_egal
 
+7 | -2
 
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@Brigadiergen: ich habe die Quelle gelesen. Deshalb habe ich das auch so geschrieben, Punkt.
Du schreibst "Man will das tun, weil das hauptsächlich terroristen sind und den Islam als Vorwand(wenn auch als falscher, fehlgeleiteter Glauben), man will nicht die werte der muslime verletzen."
Wer sind denn bei Dir hauptsächlich Terroristen? Die, die so von den USA bezeichnet werden, oder die, die ungefragt, weil sie Öl brauchen, Länder angreifen ohne sich um Menschenrechte zu kümmern?
Sorry, ich seh da keinen Unterschied zwischen heiligem Krieg des Islam und heiligem "God bless amerika" von verblendeten Religionsanhängern anderer Religionen.

Ich bin übrigens überzeugter Atheist, wenn ich mir die ganze Sch....e auf dieser unserer Welt so ansehe.....
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15.05.2008 16:13 Uhr von ashera
 
+4 | -0
 
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Werden: die Quellen eigentlich tatsächlich gelesen? Es geht hier weder darum etwas zu beschönigen noch etwas zu vertuschen. Es geht darum, daß der "Westen" die Begriffe "Jihad" und "Mujaheddin" bisher falsch evaluiert hat. Diese Begriffe sind im Islam mit (religiöser) Ehrenhaftigkeit verbunden, es ist für Muslime erstrebenswert, Mujaheddin zu sein. Man wertet die Extremisten also auf, wenn man sie mit diesen Begriffen bezeichnet bzw. in Verbindung bringt. Man macht ehrenhafte Menschen aus Ihnen, man bekräftigt ungewollt ihre Rechtschaffenheit. Was sie nicht sind, auch aus Sicht des Islams nicht, und deshalb will man Begriffe gebrauchen, die zeigen, daß diese Leute weder im Sinne des Islams noch auf sonst irgendeine Weise ehrenhaft handeln.

Ich weiß nicht, was daran verwerflich ist? Muß man wirklich immer "Dagegen!" schreien, nur weil die Idee aus den USA kommt? Die EU schließt sich dem laut Quelle übrigens an. Ich finde das sehr begrüßenswert. Es gibt sowieso schon genug Stereotypen aufgrund des Mißbrauchs von Fachtermini. Ich finde auch, daß es wie in der Quelle erwähnt, zutrifft, daß die Mehrheit der Bevölkerung zwischen "Islam" und "Islamismus" nicht unterscheidet/unterscheiden kann, und daß der Terminus "Islamismus" deshalb unglücklich gewählt ist. Wortwahl macht wahnsinnig viel aus, besonders in so sehr heiklen Angelegenheiten.
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15.05.2008 18:12 Uhr von Baba1983
 
+1 | -5
 
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@all: Wenn ich mal so die kommentare von manchen Lese kommt euch das Recht oder?? Jetzt sind nicht mehr die Deutschen die bösen Juden hasser.Jetzt ist mal die Zeit fur die USA gekommen um paar Moslems abzuschlachten.

Man sieht das manche von euch echt Sonderschule sind.
Immer schreien was die anderen sagen um paar +punkte zu bekommen.

Undankbares Volk ohne die USA wäre Deutschland nichts als beispiel:OstDeutschland gleich Russkis
West Deutschland gleich Usa

Na wemm fällts auf Genau !!!
Aber immer schön zu dennen halten die euch im Osten beklaut haben.

Armes Deutschland ohne Ehre und Dankbarkeit.
Ja ich schrieb das um paar minuse zu bekommen.

*I dont give a fuck* *GOD Bless America*
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15.05.2008 18:40 Uhr von eh_egal
 
+3 | -0
 
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@Baba 1983: wieso diskriminierst Du denn die Sonderschulen?
Was hat den deine Aussage mit dem Thema zu tun?
Mir ging es nicht um die USA sondern um religiöse Fanatiker und als Beispiel diente nun eben die USA.
Ich selbst habe Verwandte in den USA und war auch schon viele Male drüben. Selbst meine Verwandten sprechen von religiösen, rechten Tendenzen in den USA.
Bildung existiert nur für die Elite.
Schaut euch mal die Hassprediger der USA mal an, da drücken sich die Hassprediger der Islamisten schon gewählter aus.

Geschichte wird eben von Siegern geschrieben.
Und ob es Dir passt oder nicht, Deutschland existiert nicht weil die USA so sozial war oder ist (siehe SICKO), wir wären im Falle eines Nuklearangriffes der Russen von der USA mit A-Bomben zugepflastert worden (Atomarer Sperrgürtel). Dafür soll ich dankbar sein?
Wir waren nur Mittel zum Zweck und hatten verdammtes Glück.

Mein Vater war bei der Britischen Army und die hatten Hoheitsrecht zu jeder Zeit. Soviel zum Thema Souveränität.

Nach der offiziellen Geschichtsschreibung sind die USA natürlich die reinsten Samariter, aber Geschichte wird eben von Siegern geschrieben und Kritik daran ist unerwünscht.

Aber wie wir ja wissen ist Gott nur auf Seiten der USA zu sehen................*würg*
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16.05.2008 08:52 Uhr von maki
 
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Mit Sonderschule muss sich: baba "Die Matschbirne" ja auskennen. :-D

Wobei seine Wortkotze eigentlich unter Ss-Niveau liegt - vermutlich schaut er zu Sonderschülern sogar neiderfüllt auf.
Zuviel Hirnwäsche bei Atlantik-Brücke e.V. reingezogen?

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