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München: Millionenschwerer Maya-Schatz wird nicht im Museum aufbewahrt

Die von der Landtagsfraktion der SPD eingebrachte Forderung, den beschlagnahmten prähistorischen Fund in einem Völkermuseum zu zeigen, wurde von Bayerns Kunstminister Thomas Goppel abgelehnt (SN berichtete von der Beschlagnahmung).

So lange die Besitzverhältnisse nicht geklärt sind, können diese Kunstschätze nicht der Öffentlichkeit gezeigt werden. Ansonsten wies er diesen Vorschlag der SPD als "vollkommen abwegig" zurück.

Die beschlagnahmte Kollektion war bis 1997 in Spanien ausgestellt, dann für über zehn Jahre eingelagert worden, bevor sie im April 2008 nach München gebracht wurde. Neben Spanien haben auch noch einige lateinamerikanische Staaten Besitzansprüche auf den umstrittenen Schatz angemeldet.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Million, München, Museum, Schatz, Maya
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2008 09:17 Uhr von jsbach
 
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In anderen Quellen habe ich damals schon über diesen dubiosen Fund gelesen. Beim größten Teil des Fundes soll es sich um Fälschungen handeln.
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15.05.2008 13:14 Uhr von Prinz_taly
 
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egal ob fälschung: oder echt
die schätze gehören den latainamerikanischen bürgern und nicht deutschland oder spanien.
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18.05.2008 03:01 Uhr von shadow#
 
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genau! wo kämen wir denn da hin, wenn es neuerdings im interesse eines kunstministers läge, dem volk kunst zugänglich zu machen...
völlig absurd, sowas!

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